Tusch im Busch

Tusch im Busch Tusch im Busch ist der Biergarten am Hohen Busch mit Blick auf die grüne Lunge Viersens.

Sitzplatzreservierung bitte immer über die Nummer 0163 - 50 900 35 (gerne auch per whattsapp)

Hitzefrei im Biergarten?! Denken Sie mal drüber nach!Diese Woche Mittwoch bis Samstag sperrt der Edi den Biergarten erst...
24/06/2026

Hitzefrei im Biergarten?! Denken Sie mal drüber nach!

Diese Woche Mittwoch bis Samstag sperrt der Edi den Biergarten erst um 17 Uhr auf. Ihr habt es sicher schon gelesen. Ich saß da, den Blick starr auf die Uhr gerichtet, wie ein Erdmännchen auf Speed. Keine Sorge, sagt Edi, er hat keine Angst, dass ihr ihn leertrinkt. (Als ob das nicht im Bereich des Möglichen läge. Herausforderung angenommen, Edi.) Vielmehr sorgt er sich, dass wir am früheren Nachmittag einen Hitzschlag erleiden.

Hitzschlag. Was für ein Wort. Wer oder was schlägt da eigentlich um sich? Steht da die Sonne mit einem imaginären Totschläger hinterm Tresen und zimmert dir eins über, sobald du „Kuckuk“ sagst? Ich weiß es nicht. Ich will doch nur mein Mittwochs-Hähnchen und ein Bier! Ist das zu viel verlangt? Ein knuspriges Geflügelteil und ein Kaltgetränk, das so kalt ist, dass die Gläser beschlagen wie die Brille von Opa beim Nudelkochen.

Stattdessen: Glutofen. Die Luft hat die Konsistenz von flüssigem Schmierkäse. Treffen wir uns gleich im Wald? Kann nur besser sein da. Ich sitze schon seit 15 Uhr im Unterholz, getarnt als Busch, und warte, dass es fünf schlägt. Bringt Mückenspray mit. Und Hunger. Wir sehen uns um 17 Uhr – ungeschlagen, aber durstig.

22/06/2026

Liebe Gäste, aufgrund von dieser extremen Tagesh*tze öffnen wir Mittwoch 24.06.- bis Samstag 27.06. täglich erst ab 17:00 🕔
Donnerstag wird das komplette Deutschlandspiel übertragen. ⚽️ 🍺

Freitag, 14:59 Uhr. Der Sekundenzeiger schleicht wie eine überfettete Schnecke. Was macht man jetzt mit der angebrochene...
19/06/2026

Freitag, 14:59 Uhr. Der Sekundenzeiger schleicht wie eine überfettete Schnecke. Was macht man jetzt mit der angebrochenen Freiheit? Work-Life-Blending? Dass ich nicht lache. Dieses neumodische Wortkonstrukt bedeutet doch nur, dass man beim Zähneputzen noch Excel-Tabellen im Kopf formatiert und der Burnout leise „Huckepack!“ flüstert. Nein danke.
Manche brauchen ja Trennungsrituale. Die sortieren dann manisch Socken nach Härtegrad, um die Seele zu lüften, oder putzen das Auto mit der Zahnbürste. Kann man machen. Ist dann halt... speziell.
Ich persönlich bevorzuge die Flucht nach vorn. Genauer gesagt: Direkt rein in die Selbsthilfegruppe der chronisch Unterhopften. Ab zu den anderen Gestörten in Edi’s Biergarten. Das ist gelebte Work-Life-Balance, nur ohne das „Work“ und mit mehr Schaumkrone.
Da sitzt man dann, der Hintern verschmilzt langsam mit der Bierbank, und man frönt der heiligen Dreifaltigkeit des Feierabends: Ein kühles Blondes, eine Currywurst auf Steroiden und schön im Schatten chillen, bis das Gehirn auf Werkseinstellung zurückfährt. Luxus pur.
Und das Beste? Ihr müsst nicht mal bis Ladenschluss warten. Schnappt Euch Eure sieben Sachen, lasst den Stift fallen (am besten so, dass er theatralisch rollt) und macht rüber. Heute startet Euer Wochenende nämlich schon um 15 Uhr bei Tusch im Busch!
In diesem Sinne: Prost, Ihr Gerätetaucher des Alltags. Man sieht sich gleich am Hohen Busch!

Und nicht vergessen! Heute Abend Hunky & Funky ab 19 Uhr!


Tusch Catering

Ab einem gewissen Alter – sagen wir mal, ab 35, also dem Moment, in dem man sich beim Aufstehen anhört wie ein ganzer Wa...
12/06/2026

Ab einem gewissen Alter – sagen wir mal, ab 35, also dem Moment, in dem man sich beim Aufstehen anhört wie ein ganzer Wald voller knarrender Dielen – fängt man an, Selbstgespräche zu führen. Und zwar nicht so, wie man das früher gemacht hat, als man sich beim Zocken selbst beschimpft hat. Nein, das sind jetzt strategische Konferenzen. Mit mir. Nur ich.

„Yippieh, Wochenende!“, sage ich zu meinem Spiegelbild, das mich mit einem Blick ansieht, der sagt: „Spar dir die Begeisterung, wir müssen gleich noch die Heizung entlüften.“

„Ab in den Biergarten!“, rufe ich und ziehe optimistisch die Jacke an.
„Moment mal“, grätscht mein innerer Pessimist dazwischen. „Guck mal aus dem Fenster. Das sieht verdächtig nach Weltuntergang aus. Es soll regnen. Bleib auf der Couch. Glotze an, Decke drüber, Lebenserwartung steigern.“

Ich checke die App. Die App sagt: „Ist nur Sprühregen.“ Sprühregen. Das Wort allein ist schon eine Beleidigung für die Meteorologie. Aber dann siegt der Magen: Alleine zu Hause ist öde. Und im Biergarten gibt es Pommes. Und Burger. Und Bier vom Fass! Das ist im Grunde ein komplettes Versorgungssystem für gestrandete Seelen. Außerdem: Ein Dach ist vorhanden. Ein Dach! Was will man mehr vom Leben?

Ich entscheide mich für das Risiko. Ein bisschen Sprühregen bringt mich nicht um, aber Hunger, der ist tödlich. Also: Auf in den Kampf. Ab zu Tusch im Busch! Wenn ich untergehe, dann wenigstens mit einem Cheeseburger in der Hand und einem kühlen Bier in Reichweite. Man wird ja nicht jünger, man wird nur durstiger.

Heute 15 Uhr Start ins Wochenende nicht verpassen!

10/06/2026

Es geht also wieder los. Die Menschheit schaltet kollektiv auf den Modus „Fußball-Hysterie“ um. Überall heißt es: „Alle sind wieder ganz aus dem Häuschen!“

Ganz aus dem Häuschen? Ich bitte Euch. Wer hat sich diesen Ausdruck eigentlich ausgedacht? Wenn ich wirklich „aus dem Häuschen“ wäre, stünde ich jetzt im strömenden Regen auf einer Landstraße in Viersen, ohne Hausschlüssel und mit einer halb gegessenen Wurst in der Hand. Das ist aus dem Häuschen. Wenn Leute beim Fußball schreien, sind sie im Wohnzimmer, vor dem Fernseher, auf dem Sofa – sie sind also exakt im Häuschen. Höchstens der Verstand hat das Häuschen kurzzeitig verlassen, aber das ist eine andere Geschichte.

Die WM 2026 steht vor der Türe. Wobei „vor der Türe“ bei der heutigen Technik eher bedeutet: Sie hat sich bereits im Wohnzimmer eingenistet, trägt weiße Socken mit Deuschlandfahne in Sandalen und verlangt nach Chips.

Aber – und jetzt haltet Euch fest – es gibt eine Lösung für die sozialen Ausgestoßenen, die sich das Spektakel nicht in der miefigen Bude ansehen wollen. Falls Ihr also dem heimischen Sofa entfliehen möchtet, ohne auf das Biergarten-Feeling zu verzichten: Tusch im Busch zeigt alle Spiele unserer Jungs. Und zwar mitten im Wald. Auf Großbildschirmen. Das ist der Ort, an dem man sich erst richtig aus dem Häuschen begeben kann – im wahrsten Sinne des Wortes. Keine Nachbarn, die klopfen, kein WLAN, das mitten im Elfermeter abstürzt, nur Ihr, der Wald und der Fußball.

Also dann. Auf gutes Gelingen, eine lange Reise durch das Turnier und möge das Häuschen, in dem Ihr Euch befindet, danach noch stehen. Prost.
Heute geöffnet ab 15 Uhr zum schönsten Wochenteiler Viersens. 😁


Tusch Catering

04/06/2026

Wunderschönen Fronleichnam erst mal. Man sagt ja oft: „Heute ist Feiertag, lass uns das mal ordentlich begehen.“ Aber wisst Ihr eigentlich, was Ihr da heute überhaupt zelebriert? Nein? Ich sag’s Euch direkt: Es hat absolut rein gar nichts mit besonders vergnügten Leichen zu tun. Das ist ein weit verbreiteter Irrglaube, der eher in die Kategorie „Horrorfilm-Verwechslung“ gehört. Die historische Herleitung würde jetzt allerdings den Rahmen sprengen – und ich möchte ja nicht, dass Euch beim Lesen der Kaffee kalt wird. Bildet Euch da bitte mal in Eigenregie weiter, das Internet ist ja voll davon.

Kommen wir zum Wesentlichen. Hand aufs Herz: Wir alle wünschen uns manchmal diese eine, kleine Superkraft. Wäre doch schön, wenn man mal kurz mit den Fingern schnippt und das Wetter nach eigenem Gusto umprogrammiert. Ich würde dann direkt den Edi anrufen: „Hör mal, Edi, mach mir mal die Wolken weg. Ich möchte braun werden!“ Und zwar rein pigmenttechnisch, nur die Haut, wir wollen hier ja keine politischen Missverständnisse provozieren, gell?

Aber der gute Edi hat diese Superkräfte leider (oder zum Glück) noch nicht. Wobei, vielleicht ist das auch besser so. Wenn Edi fliegen oder Blitze schleudern könnte, würde der vermutlich nicht so einen sensationellen Biergarten betreiben, sondern irgendwo im Zirkus mit glitzerndem Umhang durch den Feuerring springen. Und das wäre ja wohl eine absolute Katastrophe für unsere Feierabendkultur.

Also, in diesem Sinne: Packt Euch ein Jäckchen ein, falls der Himmel zickt, und wir sehen uns gleich am Busch. Genießt das lange Wochenende – auch mit den Wolken. Prost!


Tusch Catering

28/05/2026

So ein Biergarten ist ja schon was Feines. Man sitzt da, die Sonne blinzelt durch die Kastanien, und du denkst dir: „Ganz ehrlich? Ich zieh hier ein.“ Dauerhaft. Matratze hinter die Zapfanlage, Feierabend.

Aber peng, kickt der Realismus: Wer wäscht einem eigentlich zwischendurch die Socken und die Feinripp-Garnitur? Gut, Hunger und Durst wirst du bei Edi sicher nie leiden – das ist quasi ein All-Inclusive-Paradies mit Schaumkrone. Und ey, für 'n frisches Pils würde ich sogar freiwillig ab und zu den Abwasch machen. Und Besuch haste auch ständig. Verrückt? Vielleicht. Aber man wird ja wohl noch träumen dürfen!

Apropos Traum: Der Biergartenmarathon ist fast vorbei. Noch vier Tage, dann ist erstmal Pause und es geht erst Mittwoch weiter. Nicht weinen, Schätzelein, die Saison ist noch lang!

Und bloß nicht vergessen: Samstag ist Treffpunkt Tusch in Busch wegen Frühjahrsputz mit Tea Jäy & Agnes Kasulke.
Schwing den Schrubber, baby!
Bis später!

25/05/2026

Frohe Pfingsten erst mal.

Es ist ja wie es ist: Erst stehen wir wochenlang am Fenster, gucken deprimiert in die graue Suppe und motzen über den Regen. Kaum zeigt sich die Sonne, motzen wir, weil wir schwitzen. Der Endgegner des Deutschen ist und bleibt das Wetter. Da fragt man sich doch glatt: Warum schaffen wir das blöde Wasser nicht einfach komplett ab? Also, global.

Aber gut, ist natürlich auch wieder doof. So ganz ohne Wasser. Wenn du drüber' nachdenkst, merkst du das selbst, oder? Ohne Wasser gäbe es nämlich auch kein Bier. Und ohne Bier kein Biergarten. Das wäre quasi die Apokalypse in gemütlich. Alles doof.

Was ich eigentlich – man verquatscht sich ja so schnell – in seiner ganzen epischen Breite sagen wollte: Heute wieder herrliches Sommerwetter und drölfzig schattige Plätze warten auf Euch bei uns im Viersener Wald.

Und stellt Euch vor, am 30.05.2026 kommen Tea Jäy und Agnes Kasulke zu Tusch im Busch und... feudeln....?! Was ist das bitte für ein Wort? Feudeln. Klingt wie ne Mischung aus fluchen und bodenwischen, hat aber eine enorme Eleganz. Gesungen wird übrigens auch. Und Bier getrunken – das schließt sich ja quasi logisch an – sowieso.

Fast vergessen, weil mein Gehirn heute auch eher auf Standby läuft: Heute haben wir ab 12 Uhr offen! Also Hunger & Durst mitbringen, Socken aus und reingesetzt.

Adresse

Josef-Kaiser-Allee 1
Viersen
41747

Öffnungszeiten

Mittwoch 15:00 - 23:00
Donnerstag 15:00 - 23:00
Freitag 15:00 - 23:00
Samstag 15:00 - 23:00
Sonntag 12:00 - 22:00

Telefon

+491635090035

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