Tusch im Busch

Tusch im Busch Tusch im Busch ist der Biergarten am Hohen Busch mit Blick auf die grüne Lunge Viersens.

Sitzplatzreservierung bitte immer über die Nummer 0163 - 50 900 35 (gerne auch per whattsapp)

28/05/2026

So ein Biergarten ist ja schon was Feines. Man sitzt da, die Sonne blinzelt durch die Kastanien, und du denkst dir: „Ganz ehrlich? Ich zieh hier ein.“ Dauerhaft. Matratze hinter die Zapfanlage, Feierabend.

Aber peng, kickt der Realismus: Wer wäscht einem eigentlich zwischendurch die Socken und die Feinripp-Garnitur? Gut, Hunger und Durst wirst du bei Edi sicher nie leiden – das ist quasi ein All-Inclusive-Paradies mit Schaumkrone. Und ey, für 'n frisches Pils würde ich sogar freiwillig ab und zu den Abwasch machen. Und Besuch haste auch ständig. Verrückt? Vielleicht. Aber man wird ja wohl noch träumen dürfen!

Apropos Traum: Der Biergartenmarathon ist fast vorbei. Noch vier Tage, dann ist erstmal Pause und es geht erst Mittwoch weiter. Nicht weinen, Schätzelein, die Saison ist noch lang!

Und bloß nicht vergessen: Samstag ist Treffpunkt Tusch in Busch wegen Frühjahrsputz mit Tea Jäy & Agnes Kasulke.
Schwing den Schrubber, baby!
Bis später!

25/05/2026

Frohe Pfingsten erst mal.

Es ist ja wie es ist: Erst stehen wir wochenlang am Fenster, gucken deprimiert in die graue Suppe und motzen über den Regen. Kaum zeigt sich die Sonne, motzen wir, weil wir schwitzen. Der Endgegner des Deutschen ist und bleibt das Wetter. Da fragt man sich doch glatt: Warum schaffen wir das blöde Wasser nicht einfach komplett ab? Also, global.

Aber gut, ist natürlich auch wieder doof. So ganz ohne Wasser. Wenn du drüber' nachdenkst, merkst du das selbst, oder? Ohne Wasser gäbe es nämlich auch kein Bier. Und ohne Bier kein Biergarten. Das wäre quasi die Apokalypse in gemütlich. Alles doof.

Was ich eigentlich – man verquatscht sich ja so schnell – in seiner ganzen epischen Breite sagen wollte: Heute wieder herrliches Sommerwetter und drölfzig schattige Plätze warten auf Euch bei uns im Viersener Wald.

Und stellt Euch vor, am 30.05.2026 kommen Tea Jäy und Agnes Kasulke zu Tusch im Busch und... feudeln....?! Was ist das bitte für ein Wort? Feudeln. Klingt wie ne Mischung aus fluchen und bodenwischen, hat aber eine enorme Eleganz. Gesungen wird übrigens auch. Und Bier getrunken – das schließt sich ja quasi logisch an – sowieso.

Fast vergessen, weil mein Gehirn heute auch eher auf Standby läuft: Heute haben wir ab 12 Uhr offen! Also Hunger & Durst mitbringen, Socken aus und reingesetzt.

Atmet erst mal tief durch, setzt Euch hin, nehmt Euch ’n Keks oder was man halt so macht, wenn eine Nachricht das Gefüge...
20/05/2026

Atmet erst mal tief durch, setzt Euch hin, nehmt Euch ’n Keks oder was man halt so macht, wenn eine Nachricht das Gefüge der Realität aus den Angeln hebt. Ich sag mal so: Die NASA kann einpacken. Der Papst auch. Wir haben hier eine Sensation, die selbst die Entdeckung des Feuers wie einen lauen Furz im Wind aussehen lässt.

Die nächsten zwölf Tage werden… gigantisch. Und ich benutze dieses Wort selten, meistens nur für die Portionsgrößen von Mettigeln auf Hochzeiten.

Wir reden hier nicht nur von einem langen Pfingstwochenende und Sonnenschein – wobei der Sonnenschein natürlich „geplant“ ist. Also vom Universum. Oder vom Wettergott. Wer auch immer da oben gerade am Thermostat dreht, wir hoffen, er hat nicht wieder zittrige Finger.

Das Ganze bedeutet konkret: Zwölf Tage Non-Stop-Biergarten. Ohne Ruhetag
(weder für uns, noch für Euch😁 ) Konsequente, gnadenlose Entspannung am Glas.

Das ist eine logistische Meisterleistung, die eigentlich von der Bundeswehr überwacht werden müsste. Die warmen Socken könnt Ihr gepflegt zu Hause lassen. Endlich wieder nackte Knöchel im warmen Frühlingswind. Und der Regenschirm? Na ja… mal schauen. Wir sind hier immer noch in Deutschland, gießt also kein Beton über das Ding, man weiß ja nie.

Der Zeitplan des Wahnsinns
Startschuss: Heute, exakt um 15:00 Uhr. Da fällt der Hammer.
3x Sonn-/Feiertag ab 12 Uhr und 9 Tage ab 15 Uhr offen.
Das Finale: Sonntag, der 31. Mai.

Wenn Ihr das mal kurz im Kopf überschlagt – und ich habe dafür den Taschenrechner gebraucht –, sind das alleine viermal Hähnchentag! Viermal! Das ist kein Feiertagsmarathon mehr, das ist eine Geflügel-Invasion galaktischen Ausmaßes. Mein Cholesterinspiegel hat beim Tippen dieser Zeilen schon kurz leise geweint, aber vor Freude. Wahnsinn.

Und als wäre das nicht schon Spektakel genug für ein ganzes Jahrzehnt, zünden wir am 30. Mai noch die absolute Endstufe der gepflegten Abendunterhaltung. Da kommen nämlich Tea Jäy und Achnes Kasulke zu uns. Und was machen die? Frühjahrsputz. Mit uns...

Ich sage es mal so, wie es ist: Wenn das mal gut geht. Ich sehe mich mental schon mit einem Staubwedel im Ohr und einem schalen Füchschen in der Hand rhythmisch zur Musik nicken, während Achnes mir erklärt, wie man eine Bierbank fachgerecht mit Kaltreiniger desinfiziert.

Also: Erscheint hier, sonst weint Ihr. Heute ab 15 Uhr geht’s los.
Bis gleich!

Heute ist der internationale Tag der Familie. Ein Tag, an dem man eigentlich harmonisch im Biergarten sitzen wollte, wäh...
15/05/2026

Heute ist der internationale Tag der Familie. Ein Tag, an dem man eigentlich harmonisch im Biergarten sitzen wollte, während man den Sonnenuntergang erwartet und so tut, als hätte man die Erziehung der Kinder im Griff. Aber Petrus – dieser himmlische Hausmeister mit dem Humor eines Ambosses – hatte heute kein Erbarmen.

Der Mann hat da oben die Gießkanne geschwungen, und zwar nicht das kleine Modell für die Fensterbank-Geranie, sondern die industrielle Ausführung „Sintflut Deluxe“. Er hat der Sonne quasi ein Platzverbot erteilt. Sie hatte heute so viel Chance auf einen Auftritt wie ein Veganer auf dem Mett-Igel-Kongress: nämlich gar keine.

Ich sag mal so: Es ist voll gemein. Da hat man einmal ein langes Wochenende, das man sich mühsam im Kalender freigeschaufelt hat wie ein Eichhörnchen seine Wintervorräte, und dann fällt das Ganze so dermaßen ins Wasser, dass man eigentlich direkt die Evolution rückgängig machen und sich Kiemen wachsen lassen möchte. Man steht am Fenster, starrt auf den grauen Brei da draußen und denkt sich: „Mensch, Petrus, was haben wir dir getan? War das mit dem einen Mal Falschparken 1994 wirklich so schlimm?“

Aber wir lassen uns ja nicht unterkriegen. Wir klammern uns jetzt an den Samstag. Der Samstag ist für uns jetzt der „beste Tag“. Ein Hoffnungsschimmer am Horizont der Feuchtigkeit. Ein Tag, an dem wir vielleicht mal ohne Taucherausrüstung rausgehen können.

Und dann? Dann kommt der Sonntag. Das Hochamt der Genügsamkeit. Der Hähnchentag. Ein Tag, an dem das Geflügel langsam Goldbraun wird, während wir im Weinfass sitzen, den Regen ignorieren und uns darauf konzentrieren, dass wenigstens die Haut vom Hähnchen knuspriger ist als unsere aktuelle Stimmung. In diesem Sinne: Haltet den Regenschirm fest. Es kann nur besser werden.
Tusch Catering

Wonnemonat Mai. Ein Wort wie eine Duftkerze, die nach „Frühlingserwachen“ riechen will, aber eigentlich nur nach feuchte...
13/05/2026

Wonnemonat Mai. Ein Wort wie eine Duftkerze, die nach „Frühlingserwachen“ riechen will, aber eigentlich nur nach feuchtem Beton und Enttäuschung müffelt.

Wer hat sich das ausgedacht? Wonne? Wo denn? Wenn ich aus dem Fenster gucke, sehe ich keinen „Lenz“, ich sehe den April, nur mit mehr Blättern an den Bäumen, damit der Regen gezielter in meinen Nacken tropfen kann. Das ist kein Wetter, das ist eine atmosphärische Unverschämtheit. Ich will Sonne. Einmal Vitamin D tanken, ohne dass mir dabei ein Blitz die Frisur – also, das, was davon übrig ist – neu sortiert. Dieses permanente Gewitter-Gezappel macht mich mürbe.

Aber egal. Man muss das physikalisch sehen: Rein rechnerisch fällt die Hälfte des Regens ja ohnehin an einem vorbei. Man muss nur die Schrittgeschwindigkeit präzise an die Tropfendichte anpassen. Ein dynamisches Ausweichmanöver zwischen den Güssen. Oder man macht es wie ein Profi und setzt sich direkt bei Edi unters Dach. Da ist es trocken, da ist es sicher, da ist die Welt noch in Ordnung.

Und hey, das lange Wochenende winkt. Zeit, um im Biergarten zu eskalieren – und mit „eskalieren“ meine ich, zwei Stunden lang ein Weizenglas anzustarren und über die Endlichkeit der Existenz nachzudenken, während man die Sonnenbrille sucht.

Und das Beste: Heute ist Hähnchentag. Ein Lichtblick im grauen Einerlei. Goldbraun, knusprig, ehrlich. Das ist die wahre Wonne. Ich bin dann mal weg. Wir sehen uns gleich – Treffpunkt wie immer: Tusch im Busch.

Petrus fertig? Sonne! Laptop zu, Zapfhahn auf. Meeting im Waldschatten. Wasser sparen, Bier trinken. Coolster Ort. Läuft...
07/05/2026

Petrus fertig? Sonne! Laptop zu, Zapfhahn auf. Meeting im Waldschatten. Wasser sparen, Bier trinken. Coolster Ort. Läuft.

Ich soll mich ja kurz fassen und nicht immer solche Romane schreiben. Aber was ich eigentlich sagen wollte…..

Der gute Petrus hat die hiesige Flora in den letzten Tagen derart intensiv nachbehandelt, dass man kurzzeitig über die Anschaffung eines Schlauchboots für den Weg zum Biergarten nachgedacht hat. Es war, um es vorsichtig auszudrücken: sehr, sehr nass. Die Pflanzen sind nun quasi bis obenhin abgefüllt.

Aber jetzt – Wendezeit. Der Frühling ist mit einer Wucht zurückgekehrt, die man sonst nur von Heizlüftern im Baumarkt kennt. Die Sonne scheint, der Wald dampft noch ein bisschen vor sich hin, und das bedeutet für uns alle: Laptop zu. Und zwar mit diesem satten „Klack“, das dem Gehirn signalisiert: „Feierabend, Kamerad. Die Excel-Tabelle kann sich jetzt mal gepflegt selbst sortieren.“

Wir verlegen das gesamte restliche Tagesgeschehen jetzt dorthin, wo es wirklich Sinn ergibt: In den Wald. Mitten rein ins grüne Epizentrum der Entspannung. Wenn der Chef fragt: Das ist kein Biergarten-Besuch, das ist ein „Outdoor-Synergie-Meeting unter erschwerten Bedingungen“. Wir sitzen hier im Schatten unserer Bäume, die so alt sind, dass sie wahrscheinlich noch die Erfindung des Rades miterlebt haben, und widmen uns dem einzig relevanten Sachverhalt: Dem Kaltgetränk.

Zapfhahn auf, Eskalationsstufe: Gemütlich.
Und denkt bitte an den ökologischen Fußabdruck: Spare Wasser, trink Bier. Das ist im Grunde aktiver Umweltschutz, wenn man mal ganz scharf drüber nachdenkt (und das tun wir hier eher ungern, es ist ja wieder warm). Nirgendwo ist der Feierabend cooler – und ich meine das thermisch wie atmosphärisch.

Kommt vorbei. Es ist wie Urlaub, nur ohne den Stress mit dem Handtuch auf der Liege. Einfach hinsetzen, tief durchatmen und zusehen, wie der Hopfenblütentee im Glas perlt. Das wird ausgezeichnet.

Heute ab 15 Uhr

Liebe Gäste, heute Mittwoch 06.05. bleibt der Biergarten geschlossen. ☔️ ☔️☔️☔️☔️☔️☔️☔️☔️☔️
06/05/2026

Liebe Gäste, heute Mittwoch 06.05.
bleibt der Biergarten geschlossen.
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Man sitzt im Biergarten, die Schorle perlt so vor sich hin, das Kaltgetränk hat die exakt richtige Temperatur, um kurzze...
05/05/2026

Man sitzt im Biergarten, die Schorle perlt so vor sich hin, das Kaltgetränk hat die exakt richtige Temperatur, um kurzzeitig alle Probleme der Welt zu vergessen – und dann braucht es eigentlich nur noch eins, damit der Abend nicht nur gut, sondern sagenhaft wird. Musik. Aber nicht dieses seelenlose Zeug aus der Konserve, sondern etwas mit Hand und Fuß. Oder in diesem Fall: mit Stimme und Saiten.

Teneja kommt zu uns in den Wald!

Die Frau ist seit 2006 mit ihrer Leidenschaft unterwegs, was eine Zeitspanne ist, in der andere Leute drei Mal geheiratet und ihre gesamte Tupperware-Sammlung verloren haben. Sie nennt das Ganze „Voice meets Guitar“. Das klingt erst mal sachlich, ist aber im Grunde eine emotionale Kernschmelze. Sie spielt nicht einfach nur Gitarre, sie taucht da ein, als wäre die Westerngitarre ein Teil ihres Nervensystems.

Und das Repertoire? Ein Wahnsinn. Von Led Zeppelin über Pink Floyd bis hin zu Adele und Simon & Garfunkel. Das ist kein einfaches Nachspielen, das ist eine komplette Neumöblierung der Songs. Ein neues Gewand, eigene Interpretation, viel Gefühl – und zwar ohne diesen esoterischen Firlefanz, sondern mit echtem Wumms.

Wenn man versuchen wollte, ihre Stimme zu beschreiben, bräuchte man einen größeren Werkzeugkasten: Da ist diese Wandlungsfähigkeit von Alanis Morissette, eine Kratzigkeit, die an Janis Joplin erinnert – als hätte man Kies in feinste Seide eingewickelt –, die Leidenschaft von Joss Stone und dann wieder diese glasklare Brillanz einer Eva Cassidy. Das ist wie ein klangliches Herrengedeck, bei dem jede Zutat perfekt passt.

Ob Blues, Pop, Rock oder Reggae – sie beherrscht ihre Instrumente, und zwar beide: die Gitarre und das Organ. Kommen Sie rum, setzen Sie sich hin, genießen Sie das Ambiente und lassen Sie sich ein bisschen verzaubern. Das ist wesentlich besser für die Psychohygiene als jede Vorabendserie.

Wir sehen uns bei Tusch im Busch! Bitte teilen 🥰
Mittwoch bis Samstag von 15 Uhr bis 23 Uhr
Sonn- und Feiertags von 12 bis 23 Uhr

01/05/2026

Mahlzeit!
Bevor wir in den Feiertag starten, müssen wir kurz über Lyrik reden. Nicht über diesen hochtrabenden Kram, wo einer im Mondschein an 'ner Rose schnuppert und direkt 'ne Existenzkrise kriegt, sondern über das deutsche Kulturgut. „Wochenend und Sonnenschein, und dann mit Dir im Wald allein.“
Klingt erst mal nach Idylle pur, nach weichgezeichnetem Schwarz-Weiß-Film, wo alle Beteiligten noch Hüte trugen und keine Rückenprobleme hatten. Aber wenn man da mal mit dem Skalpell der Logik rangeht, wird’s fusselig.
Erstens: Warum nur am Wochenende? Ist die Liebe werktags etwa witterungsanfällig? „Dienstagabend und Nieselregen, wir stehen uns beim Finanzamt im Weg“ – das reimt sich zwar nicht so schön, wäre aber wesentlich ehrlicher. Dieses künstliche Hochjazzen des Samstags, als ob die Sonne da eine Sonderschicht schiebt, ist doch reine Psychologie. Als ob der Wald montags sagt: „Nee, heute nicht, heute hat Tusch Ruhetag, geh weg mit deiner Romantik.“
Und dann dieser Zusatz: „Mit Dir im Wald allein.“
Haben Sie mal versucht, im Wald allein zu sein? Da bisse nie allein. Da sind Zecken, die auf dein Blut lauern wie Inkassoberater. Da sind Mountainbiker, die mit 40 Sachen aus dem Gebüsch schießen und so tun, als wäre die Tour de France gerade in die Viersener Sektion verlegt worden. Und vor allem: Warum will man das? „Alleine.“ Dat klingt nach Alibi-Suche oder nach einem dieser Krimis, wo man nach zehn Minuten weiß, wer im Laub verscharrt wird.
„Mit Dir im Wald allein“ – das heißt doch faktisch: Kein Empfang, keine Infrastruktur, und wenn einer sagt „Guck mal, ein seltener Specht!“, musst du so tun, als würde dich das interessieren, während dir gerade eine Waldameise in die Socke wandert. Das ist kein Date, das ist ein Survival-Training für Fortgeschrittene.
Ich sag mal so: Alleine sein ist auf Dauer einfach… anstrengend. Man führt Selbstgespräche und die Antworten werden auch nicht besser.
Nein, der Mensch ist ein Herdentier mit Durst. Deshalb ist mein Fazit ganz klar: Lass den Wald den Rehen, die man mal besuchen kann. Wenn die Sonne scheint, auch wenn es erst Mittwoch ist, gibt es nur eine vernünftige Lösung. Man bewegt seinen Astralkörper zum Hohen Busch. Da bisse nicht allein im Wald, da bisse unter Menschen. Da gibt’s Kaltgetränke, da gibt’s Geselligkeit, und wenn du da jemanden „allein“ triffst, dann nur, weil er gerade Nachschub am Tresen holt. Tusch im Busch! Ab heute wieder gesellige Zweisamkeit (oder mehr) im Viersener Wald.

Liebe Biergarten-Freunde, leider bleibt Tusch im Busch am morgigen Samstag geschlossen. Erstmals wegen einer Doppel Vera...
03/10/2025

Liebe Biergarten-Freunde, leider bleibt Tusch im Busch am morgigen Samstag geschlossen. Erstmals wegen einer Doppel Veranstaltung und Personal-Mangel. Sonntag ab 12:00 🕛 normal geöffnet. Letzter Öffnungstag für diese Saison (und Hähnchentag!)!

Adresse

Josef-Kaiser-Allee 1
Viersen
41747

Öffnungszeiten

Mittwoch 15:00 - 23:00
Donnerstag 15:00 - 23:00
Freitag 15:00 - 23:00
Samstag 15:00 - 23:00
Sonntag 12:00 - 22:00

Telefon

+491635090035

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