Fuzzy-Deutschland

Fuzzy-Deutschland Essen wie bei Muttern

26/07/2025
Gehts noch?
19/08/2024

Gehts noch?

Die Gäste sind wütend: Ein Restaurant am Wörthersee verlangt für einen leeren Teller zum Teilen eines Gerichts einen Aufpreis von acht Euro. Was sagst du zur Regelung? https://ow.ly/6RqB50T1eU6

15/08/2024

Genau in einem Monat ist Backhausfest! 🤩
Termin unbedingt vormerken und weitererzählen. Oder einfach diesen Beitrag teilen. Danke dafür 🥰

Unbedingt
03/08/2024

Unbedingt

🍻😂🍻

23/05/2024

Am 9. Juni ist der Tag der Wahl. Wählen ist eine Bürgerpflicht!

In diesem Jahr gibt es bei uns gleich 4 Dinge zu Wählen:
1. Europawahl
2. Kommunalwahl
3. Windkraftwahl
4. und zum Abschluss Kuchenwahl 🍰🍪🥧🎂🥮

Wir bieten leckere selbstgemachte Kuchen frisch aus der Kuchentheke vor dem Wahllokal (Turnhalle). Solange Vorrat reicht.

25/03/2024

Die Stimmung in der Gastro-Branche zeigt nach unten. Immer weniger Menschen gehen essen und trinken. Unter anderem wegen der Wiederanhebung der Mehrwertsteuer auf Speisen. Das treibt viele in die Insolvenz. Besonders auf dem Land in Brandenburg macht sich das bemerkbar. https://rbburl.de/insolvenzgastro

13/01/2024

+++ Aktuelle DEHOGA-Umfrage +++
Getrübter Start ins neue Jahr: Mehrwertsteuererhöhung und weiter steigende Kosten setzen Gastgewerbe unter Druck

Jeder dritte Betrieb befürchtet im Jahr 2024, in die Verlustzone zu rutschen // DEHOGA-Präsident Guido Zöllick schlägt Alarm und fordert „Essen muss einheitlich mit 7% besteuert werden.“

Die wirtschaftliche Lage der Gastronomen und Hoteliers bleibt auch zu Beginn des neuen Jahres angespannt. Die Erhöhung der Mehrwertsteuer von 7 auf 19% für Speisen in der Gastronomie bei gleichzeitig massiv steigenden Kosten stellt die Unternehmer vor größte Herausforderungen. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband) hervor.

Danach befürchtet jedes dritte Unternehmen (33,3%), im Jahr 2024 in die Verlustzone zu rutschen. 33,7 Prozent wagen keine Prognose. Lediglich 33,0 Prozent gehen heute davon aus, sich am Markt behaupten zu können. DEHOGA-Präsident Guido Zöllick schlägt Alarm und drängt auf bessere Rahmenbedingungen.

„Die Politik ist gefordert, den Betrieben Perspektiven zu geben.“ Immer neue Belastungen seien fehl am Platz. An vorderster Stelle bekräftigt Zöllick die zentrale Branchenforderung: „Essen muss einheitlich mit 7% besteuert werden. Es ist absurd, dass für das Essen in der Gastronomie wieder 19% Mehrwertsteuer gelten, während das Essen To Go, der Fertigsalat aus dem Supermarkt und die Essenslieferung weiterhin mit 7% besteuert wird. Diese Ungleichbehandlung muss endlich dauerhaft beseitigt werden.“

Hier weiter lesen: https://www.dehoga-bundesverband.de/presse-events/aktuelles-statements/detail/news/aktuelle-dehoga-umfrage-getruebter-start-ins-neue-jahr-mehrwertsteuererhoehung-und-weiter-steigende-kosten-setzen-gastgewerbe-unter-druck/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c8d23ca10ac9832ded5f3ee0d58e6dc4

Foto: Shutterstock.com

Ich bin maßlos enttäuscht! Das überleben nicht viele Gastronomen RIP deutsche Gastronomie
17/11/2023

Ich bin maßlos enttäuscht! Das überleben nicht viele Gastronomen
RIP deutsche Gastronomie

Die Ampel muss nach dem Hammer-Urteil sparen - und für die Bürger wird es TEURER!

27/10/2023

Nach der heute vorgelegten Prognose der Steuerschätzer und der Pressekonferenz mit Bundesfinanzminister Christian Lindner um 15 Uhr gilt einmal mehr: Wir müssen jetzt alle gemeinsam weiterkämpfen und mit unseren guten Branchenargumenten für die Beibehaltung der 7% die politischen Entscheider überzeugen.

Bemerkenswert: In der Pressekonferenz mit Christian Lindner setzten gleich 2 Journalisten mit ihren Fragen unser aktuell wichtigstes Branchenanliegen prominent auf die Agenda der PK.
Nach der Prognose der Steuerschätzer können Bund, Länder und Kommunen in Deutschland im kommenden Jahr insgesamt mit Steuereinnahmen von 964,1 Milliarden Euro rechnen. Sie liegt um 1,9 Milliarden Euro über der Prognose vom Mai dieses Jahres, immerhin positiv!

Lindner wurde in der heutigen Pressekonferenz wiederholt zur Frage der möglichen Fortführung der reduzierten Mehrwertsteuer in der Gastronomie befragt. Er erklärte, dass die Schätzung zunächst einmal die geltende Gesetzeslage und damit die Wiederanhebung der 7% zum Jahreswechsel berücksichtigt.

Lindner erklärte wörtlich: „Jetzt muss der Haushaltsgesetzgeber entscheiden, ob er diese krisenbedingte Maßnahme fortsetzen möchte; wenn er das tun will, dann müssen zusätzliche Mittel an anderer Stelle gefunden werden. Aus der Steuerschätzung selbst heraus ergeben sich keine neuen Spielräume. Wenn der Haushaltsgesetzgeber anders entscheidet, und diese Diskussion erwarte ich, dann wird man an anderer Stelle eine Gegenfinanzierung leisten müssen“, so Lindner.

Gleichzeitig machte er aber auch deutlich: "Meine Position ist unverändert, ich habe persönlich Sympathie für die reduzierte Mehrwertsteuer in der Gastronomie.“

Das Ergebnis der Steuerschätzung kam definitiv nicht überraschend. Und immerhin lag sie nun doch um fast 2 Milliarden Euro über den Prognosen aus dem Frühling. Wir, und damit meinen wir jeden Einzelnen, müssen mit unseren guten Argumenten weiter aktiv Überzeugungsarbeit leisten. Es kommt jetzt darauf an, dass die Mitglieder des Bundestages die richtige Entscheidung treffen und insbesondere berücksichtigen, was bei einer Steuererhöhung auf dem Spiel steht.

In der aktuellen wirtschaftlichen Situation in Deutschland verbieten sich Steuererhöhungen, sie heizen völlig unnötig weiter die Inflation an. Das kann und darf nicht im Interesse der deutschen Politik sein. Auch greift eine rein fiskalpolitische Betrachtung viel zu kurz, denn sie blendet die vielfältigen negativen Auswirkungen einer Steuererhöhung aus. Die von Teilen der Politik erhofften Steuereinnahmen werden sich so sicherlich nicht realisieren.

Es kann nicht sein, dass zum 1. Januar 2024 nur das Essen auf dem Teller im Café und Restaurant mit 19 Prozent besteuert und verpacktes Essen zur Lieferung und Mitnahme weiterhin nur mit 7 Prozent besteuert wird. In der Pandemiezeit erlebten die Lieferdienste und Take Away einen Boom, der bis heute anhält. Will heißen: Der Wettbewerbsdruck für die klassische Gastronomie ist in den letzten Jahren immens gestiegen. Das Essen im Restaurant oder Café darf nicht wieder gegenüber anderen Anbietern von Essen benachteiligt werden.

Fair, gerecht und nachhaltig ist nur eine einheitliche Steuer von 7 Prozent auf Essen! Lassen Sie uns jetzt noch mal alle Kräfte mobilisieren.

Mit herzlichen wie kämpferischen Grüßen

Guido Zöllick
DEHOGA-Präsident

Ingrid Hartges
DEHOGA-Hauptgeschäftsführerin

Adresse

Sigmarswanger Straße 3
Vöhringen
72189

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Dienstag 16:30 - 23:00
Mittwoch 16:30 - 23:00
Donnerstag 16:30 - 23:00
Freitag 16:30 - 23:00
Samstag 16:30 - 23:00
Sonntag 16:30 - 23:00

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