08/03/2026
REVIEW - REVIEW - REVIEW
Hallo ihr Freunde der handgemachten Livemusik,
was für ein Abend!
Funk that Soul hat gestern eindrucksvoll bewiesen, wie viel Energie, Groove und pure Spielfreude in einer Bühne stecken können. Von der ersten Minute an lag eine elektrisierende Stimmung im Raum, die sich schnell auf das gesamte Publikum übertragen hat. Der Saal war gefüllt mit rhythmischen Tanzmoves, mitklatschenden Händen und einem Publikum, das jeden Beat spürbar mitgrooven ließ.
Schon das Intro setzte den Ton für den Abend, bevor mit Bad Girls und den ersten gemeinsamen Vocals von Abi und Anni sofort klar wurde: Das wird ein Abend voller Funk, Soul und Disco-Feeling. Titel wie Higher and Higher, Can't Stop This Feelin, Kiss und Scream sorgten früh dafür, dass niemand mehr stillstehen wollte. Spätestens bei Ain't No Mountain High Enough und Something Got Me Started war der ganze Raum in Bewegung.
Auch Klassiker wie I Wish, Fresh, No Diggity und Hot Stuff wurden mit einer Energie auf die Bühne gebracht, die direkt ins Publikum übersprang. Mit Türlich Türlich, Oh Jonny und Crazy zeigte die Band außerdem ihre musikalische Bandbreite und sorgte immer wieder für neue Überraschungen im Set.
Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es in Runde zwei direkt weiter mit dem treibenden Groove von Pickup the Pieces. Spätestens bei All Night Long, dem neuen Disco Pop Medley und Never Gonna Give You Up war die Tanzfläche endgültig fest in der Hand der feiernden Menge. Songs wie Play That Funky Music, Long Train Runnin', Maneater und Walk This Way hielten die Energie konstant hoch.
Mit Ain't Nobody und Uptown Funk erreichte der Abend schließlich seinen Höhepunkt – ein Finale, bei dem Publikum und Band noch einmal gemeinsam alles gegeben haben.
Ein Abend voller Groove, voller guter Laune und mit einer Atmosphäre, die man so schnell nicht vergisst.
Wer noch nichts übernächste Woche am 21.03. vorhat, sollte sich unbedingt Dan Lucas & Christian Schwarzbach anschauen. Tickets gibt's wie immer unter ulmtickets.de.