Waldheim Raichberg e. V.

Waldheim Raichberg e. V. Waldheim Raichberg mit Sportplatz, Trimm-Dich-Pfad, Waldheimgaststätte, Spielplatz und Sonnenterras

06/05/2023
06/05/2023

Sonntagsbrunch
Überraschen Sie Ihre Lieben doch mal mit einem Sonntagsbrunch!

Am besten im Grünen mit allem Drum und Dran. Vom Brötchen bis zur orientalischen Vorspeise ist alles geboten.

Jeden Sonntag zwischen 10 Uhr und 14 Uhr bieten wir Ihnen ein reichhaltiges Brunchbuffet. Genießen Sie unsere Familienatmosphäre für nur 14,90 Euro pro Person, Kinder bis zum 6. Geburtstag kostenlos, Kinder bis zum 12. Geburtstag zahlen nur die Hälfte!

🎪🤹🤹‍♀️ Beim Stuttgarter Waldzirkus Festival wird Kindern ganz schön viel geboten. Zur Auswahl stehen die Workshops Trape...
14/04/2023

🎪🤹🤹‍♀️ Beim Stuttgarter Waldzirkus Festival wird Kindern ganz schön viel geboten. Zur Auswahl stehen die Workshops Trapez, Theater, Tanz, Trampolin und Akrobatik. Am letzten Tag des Kinderzirkus findet eine Galashow statt, zu der die Familie, Freunde und Bekannte der Kinder eingeladen sind.

🫶Als gemeinnützige Vereine sind wir auf finanzielle Unterstützung angewiesen, um unser Projekt erfolgreich durchführen zu können. Mit Ihrer Förderung können Sie dazu beitragen, dass unser Zirkusprojekt zu einem unvergesslichen Erlebnis für Kinder und ihre Familien wird. Um sicherzustellen, dass alle Kinder, unabhängig von der sozialen Herkunft, die Chance auf kulturelle Teilhabe haben, legen wir großen Wert auf soziale Gerechtigkeit und Integration. Daher wollen wir Kindern aus benachteiligten Familien die Möglichkeit geben, am Kinderzirkusprojekt teilnehmen zu können. Durch eine Förderung können engagierte Menschen einen Beitrag zur Förderung der kulturellen Teilhabe leisten💗
🫶 Du willst Unterstützer werden? dann folge einfach dem Link 🫶

Das Waldzirkus Festival steht ganz im Zeichen der Bewegungsförderung, kulturellen Teilhabe und Stadtranderholung für Groß und Klein. Wir veranstalten für Kinder

+++Eltern und Kinder aufgepasst+++ 🤩Wir freuen uns über das Stuttgarter Waldzirkus Festival! 🎪Beim Stuttgarter Waldzirku...
16/03/2023

+++Eltern und Kinder aufgepasst+++
🤩Wir freuen uns über das Stuttgarter Waldzirkus Festival!
🎪Beim Stuttgarter Waldzirkus Festival werden fünf Ganztagesworkshops für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren angeboten. Die Kinder entscheiden vor Ort welchen Workshop Sie besuchen wollen.
🤹‍♀️🤹🎭Zur Auswahl stehen die Workshops Trapez, Theater, Tanz, Trampolin und Akrobatik.
🥳Am letzten Tag des Kinderzirkus findet eine Galashow statt, zu der die Familie, Freunde und Bekannte der Kinder eingeladen sind.

Lasst euch den Frühbucherrabatt nicht entgehen 😉

Link in Bio

Vielen Dank an unsere Sponsoren:stuttgart


07/11/2022

VORSCHAU

08. November 2022
Staatenlosigkeit
8. November, 8:30 h
Workshop - Das Recht auf eine Staatsangehörigkeit ist eines der Menschenrechte, welches im Völkerrecht anerkannt ist. Dennoch gibt es Millionen Menschen ohne Staatsangehörigkeit.
Wie werden Menschen staatenlos? Kann die Staatsbürgerschaft aberkannt werden? Welche Auswirkungen hat die Staatenlosigkeit auf das Leben der Menschen? Wie viele Staatenlose gibt es heute? Welche Maßnahmen zur Verhinderung von Staatenlosigkeit gibt es? Diesen und weiteren Fragen widmet sich der Workshop im Rahmen des Teilhabeprozesses der Bildungskampagne der Arolsen Archives. Mit Hilfe interaktiver Methoden werden den Teilnehmenden im Workshop neben historischen Einblicken Stärkung in der Auseinandersetzung mit Menschenrechten vermittelt. In Kooperation mit Arolsen Archives – International Center on N**i Persecution.
Für Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 – 10
Kontakt: Tel. 0711/216 -597 03, [email protected]
Veranstaltungsort: Stadtteilbibliothek West
Veranstalter:
Stadtteilbibliothek West
Krieger, denk mal Das Denkmal auf dem Stuttgarter Karlsplatz als Lehrstück europäischer Geschichte
8. November, 17:30 h
Philosophisches Cafe am Abend
Fritz Endemann: Krieger, denk mal Das Denkmal auf dem Stuttgarter Karlsplatz als Lehrstück europäischer Geschichte Fritz Endemann lebt und arbeitet in Stuttgart und ist Mitglied der AnStifter. Seine Veröffentlichungen und Vorträge gelten der Landesgeschichte und juristischen Zeitgeschichte, aber auch der Literatur und Kunst. Als Jurist und Richter setzte er sich über Jahrzehnte für ein Mahnmal zum Gedenken an die Opfer der NS-Justiz ein, dass in Form dreier Stelen mit den Namen der 423 Hingerichteten seit Anfang 2019 vor dem Stuttgarter Landgericht steht, und den Erhalt des ‚Hotel Silber‘ (eh. Gestapozentrale in der Dorotheenstraße).
Veranstaltungsort: Museum Hegel-Haus
Veranstalter:
Die AnStifter
„Dies Kind soll leben“
8. November, 18:00 h
Lesung mit Musik (Im Rahmen der Jüdischen Kulturwochen) Die Aufzeichnungen der Helene Holzman 1941-1944. Helene Holzman war Malerin, Buchhändlerin, Deutschlehrerin. Gleich nach dem Krieg hat sie aufgeschrieben, was sie in den Jahren zuvor im litauischen Kaunas erlebt hat. Ihr jüdischer Mann verschwindet kurz nach dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht für immer, ihre ältere Tochter Marie wird von den N***s verhaftet und später erschossen, weil sie mit verwundeten deutschen Soldaten über den Frieden diskutiert hat. Helene Holzman will für ihre jüngere Tochter überleben. Doch das genügt ihr nicht. Selbst immer in Lebensgefahr, tritt sie ein in ein Netzwerk von Helfern und Helferinnen, versucht so viele Bedrohte wie möglich in Sicherheit zu bringen, vor allem Kinder aus dem Getto in Kaunas. In ihren eindrucksvollen Aufzeichnungen erfahren wir immer wieder auch vom Scheitern dieser Anstrengungen, vom Verrat der Kollaborateure an ihren früheren Nachbarn und von den wenigen, denen in Gefahr zutrauen ist. Luise Wunderlich hat zentrale Passagen aus dem Buch ausgewählt, dazu Lieder aus dem Getto von Wilna und Stücke für Klarinette solo, vorgetragen von Studierenden der Musikhochschule Karlsruhe. Luise Wunderlich, Konzept und Lesung, Valentin Löbens, Gesang
Der Eintritt ist frei. Der Veranstaltungsraum, Großer Saal EG, ist nicht barrierefrei.
Veranstaltungsort: Haus der Heimat des Landes Baden-Württemberg
Veranstalter:
Haus der Heimat des Landes Baden-Württemberg
Die Malerin Käthe Loewenthal (und ihre Schwestern) – und ihre Verbindung zu Kaltental
8. November, 18:30 h
Erinnerung an ein deutsch-jüdisches Schicksal und Spurensuche am letzten Aufenthaltsort vor ihrer Deportation.
Veranstaltungsort: Begegnungsstätte Kaltental
Veranstalter:
Kaltental gegenseitig stark
Vortrag Ausgrenzung – Raub – Vernichtung
8. November, 19:00 h
Vortrag Ausgrenzung – Raub – Vernichtung. NS-Akteure und Volksgemeinschaft gegen die Juden in Württemberg und Hohenzollern 1933–1945 Im November jährt sich die Reichspogromnacht vom 9.11.1938 zum 84. Mal. Die KZ-Gedenkstätteninitiative Leonberg nimmt das zum Anlass für einen Informationsabend in der Leonberger Stadtkirche und eine Ausstellung im Stadtmuseum Leonberg, in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Erwachsenenbildung Leonberg und der Stadt Leonberg. Heute sind uns die Menschenrechte selbstverständlich, das war nicht immer so und ist auch heute überwiegend auf der Welt noch immer nicht so: „Alle Menschen sind von Geburt an frei und gleich in ihrer Würde und ihren Rechten.” Vortrag von Heinz Högerle, stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins Ehemalige Synagoge Rexingen, Mitherausgeber des Buchs und Kurator der Ausstellung, über die Entwicklung vom „Sozialen Tod“ über die Ausraubung bis zur Ermordung der Juden aus unser aller Nachbarschaft. Er geht auf die Handlungen zahlreicher Akteure aus NSDAP, Gestapo, Kommunen, Wirtschaftsverbänden, Industrie- und Handelskammern, Handwerksinnungen, Firmen und von vielen am Raub interessierten Bürgern ein – und auf die besondere Rolle der Finanzbehörden bei der formalrechtlichen Enteignung jüdischer Betriebe. Im Anschluss eröffnet er die Ausstellung, die dann von Mittwoch 9.11. bis Sonntag, 20.11.22 täglich von 15 bis 17 Uhr im Stadtmuseum Leonberg besucht werden kann. Das Stadtmuseum liegt Fußweg 2 min. von der Stadtkirche entfernt.
Veranstaltungsort: Leonberger Stadtkirche
Veranstalter:
KZ-Gedenkstätteninitiative Leonberg e. V.
Evangelischen Erwachsenenbildung im Kirchenbezirk Leonberg
Stadt Leonberg / Stadtmuseum
Elie Wiesel: »Die Nacht. Erinnerung und Zeugnis«
8. November, 19:00 h
Lesung und Vortrag »Die Nacht« machte Elie Wiesel weltberühmt und sie ist eines der bedeutendsten Zeugnisse des Holocaust. Jeder Satz ist ein Testament, ein Zeugnis schrecklicher Unmenschlichkeit und überwältigender Menschlichkeit, erschütternd und berührend zugleich. Jetzt, nach langen Jahren, liegt endlich die neue Übersetzung bereit. Diese drückt noch stärker, noch beeindruckender und berührender aus, was der jugendliche Elie Wiesel und spätere Friedensnobelpreisträger in Auschwitz erfahren musste. Mit Prof. Dr. Reinhold Boschki, Valesca Baert-Knoll, Dr. Elisabeth Migge, Kath.-Theol. Fakultät an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen Kooperation: Kath. Bildungswerk Stuttgart, Evang. Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart
Kostenbeitrag: 7,00 € / 5,00 €, Anmeldung über Evang. Bildungszentrum Hospitalhof
Veranstaltungsort: Evang. Bildungszentrum Hospitalhof
Veranstalter:
Kath. Bildungswerk Stuttgart
Evang. Bildungszentrum Hospitalhof
Fußball-WM in Katar: Foulspiel mit System
8. November, 19:00 h
Fußball-WM in Katar: Foulspiel mit System
Menschenrechte, ökonomische Abhängigkeiten und Reformideen für einen nachhaltigen Sport
Schlechte Arbeitsbedingungen, die Unterdrückung von Frauen, die Verfolgung von Homosexuellen: Katar steht seit Jahren in der Kritik. Doch das kleine Emirat ist auch ein großer Investor und Gaslieferant in Westeuropa. Die Fußball-WM 2022 stößt eine überfällige Debatte an: Wie können Politik und Sport in Deutschland mit einem autoritären Regime zusammenarbeiten, ohne die eigenen Werte aufzugeben? Referent: Ronny Blaschke, Journalist und Autor.
Kostenbeitrag: 7,00 € / 5,00 €, Kontakt über Hospitalhof
Veranstaltungsort: Evang. Bildungszentrum Hospitalhof
Veranstalter:
Evang. Bildungszentrum Hospitalhof
VfB Fanprojekt Stuttgart e. V.
„Was sich wirklich hinter der Diversity-Fassade verbirgt“
8. Nov.,19:30 h
Vortrag und Diskussion mit Mohamed Amjahid
Eine Veranstaltung im Rahmen des Diskussionsforums Einwanderungsland Deutschland
Homogen zusammengesetzte Entscheidungsräume treffen schlechte Entscheidungen – zumindest nicht solche, die allen Menschen zugutekommen. Deswegen ist Repräsentation wichtig. Aber was bringt es verletzbaren Gruppen, wenn eine Frau, ein Kind sogenannter Gastarbeiter*innen oder eine queere Person Entscheidungen trifft, die historisch gewachsene Strukturen der Ausbeutung und Diskriminierung verfestigen? Was bringt es, Vielfalt zu feiern, während die grundsätzlichen Systeme der Unterdrückung weiter bestehen und durch genau diese Vielfaltfassade kaschiert werden? Diversity ist mittlerweile zum Trend geworden: auf Sozialen Medien, beim Pride-Month oder in der Werbung für Banken und Autohersteller. Als Gesellschaft müssen wir also Vielfalt überwinden, um echte Teilhabe für alle zu ermöglichen.
Referent: Mohamed Amjahid (*1988) ist freier, investigativer Journalist und Buchautor. Er schreibt u. a. über Rassismus sowie als Live-Stream auf dem YouTube-Kanal über Rassismus und Demokratie, z. B. für den Spiegel, die taz oder den RBB.
Anmeldung zum Besuch der Präsenzveranstaltung: [email protected]
Veranstaltungsort: Stadtbibliothek am Mailänder Platz
Veranstalter:
Forum der Kulturen Stuttgart e. V.
Stadtbibliothek Stuttgart
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

17/05/2020

Ab Dienstag, den 19. Mai 2020 ist das Waldheim wieder geöffnet!

In unserem Biergarten / Festzelt auf der Terrasse sind wir unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen wieder für unsere Gäste da!

24/03/2020

Aufgrund der COVID-19-Pandemie ist das
Waldheim Raichberg bis einschließlich
19. April 2020
geschlossen.

Der Vorstand

Der Waldheim Raichberg e. V. wünscht Ihnen einen Guten Rutsch ins Neue Jahr!
31/12/2019

Der Waldheim Raichberg e. V. wünscht Ihnen einen Guten Rutsch ins Neue Jahr!

Adresse

Raichberg, Gewann 1 (Obere Neue Halde)
Stuttgart
70186

Öffnungszeiten

Dienstag 14:00 - 22:00
Mittwoch 14:00 - 22:00
Donnerstag 14:00 - 22:00
Freitag 14:00 - 22:00
Samstag 14:00 - 22:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+49711466883

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Arbeiterwaldheime in Gaisburg - Die Heime der feindlichen Brüder

von Ulrich Gohl

Nur ein Sträßchen trennt die beiden Waldheime Gaisburg und Raichberg, und doch lagen einst Welten zwischen ihnen. Warum sind überhaupt im Abstand von wenigen Metern gleich zwei Arbeiterwaldheime entstanden?

Die Idee, dass sich die Arbeiter ihre Erholungsstätten in Eigenverantwortung selbst schaffen sollten, stammt aus Stuttgart. Propagiert hat sie vor allem der Landtagsabgeordnete und Journalist Friedrich Westmeyer (1873-1917). Den Anfang machte 1908 das Waldheim Heslach, 1909 folgte das Waldheim in Sillenbuch, das heutige Clara-Zetkin-Haus.

1910 fiel die Idee auch in Gaisburg auf fruchtbaren Boden, die Initiative scheint von Mitgliedern des Arbeitergesangvereins Aurora ausgegangen zu sein. Im März 1911 jedenfalls gründeten die Arbeitersänger zusammen mit den Arbeitersportlern und den Mitgliedern des Sozialdemokratischen Vereins, in jener Zeit der einzige politische Arm der Arbeiterbewegung, einen Waldheimverein. Schnell war ein passendes Gelände ausgesucht und erworben, und schon im Mai jenes Jahres feierte man Eröffnung. Matthias Grötzinger, der erste Vorsitzende des Waldheimvereins, war gleichzeitig Vorsitzender der örtlichen Sozialdemokraten.