Stralsunder Alternative Politik "APo"

Stralsunder Alternative Politik "APo" Stralsunder Alternative Politik "A-Po" ist eine Arbeitsplattform oder ein Arbeitskreis ( AK ) von aktiven Politikgestaltern, die die AfD unterstützen.

Arbeitskreis für alternative Politik in Vorpommern

13/03/2019

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05/02/2019

++ Skandalöse Summe: 1,1 Milliarden Euro Beraterausgaben ++

Wo Ursula von der Leyen die Tür öffnet, folgen ihr unweigerlich Heerscharen von Beratern - mit Milliardenkosten für die Bürger.

Die Verteidigungsministerin, die sich derzeit im Bundestag einem Untersuchungsausschuss wegen der horrenden Beraterausgaben stellen muss, war schon in ihrer Zeit als Arbeitsministerin ziemlich umtriebig. Dort verpulverte sie im Jahr ihres Amtsantrittes stattliche 20,5 Mio. Euro, die in den folgenden Jahren mit Ausgaben zwischen 14,7 bis 27 Mio. Euro nochmals getoppt wurden. Ihre Vorgänger kamen dagegen mit 2,7 bis 9,6 Mio. Euro aus.

Das war aber noch nicht alles. Zuvor war von der Leyen Familienministerin. Dort stiegen die Beraterausgaben in ihrer Amtszeit von 3,1 auf 15,5 Mio. Euro, was einer plötzlichen Verfünffachung der Finanzmittel entspricht. Zu berücksichtigen ist außerdem, dass die Liste der Beraterausgaben unter der Verteidigungsministerin sehr lückenhaft ist, sodass die Gesamtsumme laut den Experten deutlich höher liegen dürfte.

Die Bundesregierung hat in den vier Amtszeiten von Angela Merkel weit mehr als 1,1 Milliarden Euro für Berater- und Unterstützungsleistungen ausgegeben. Eine gigantische Summe, die nur deswegen zustande kommt, weil die Qualifikation innerhalb der Ministerien offensichtlich Mangelware ist - hier fehlen tatsächlich Fachkräfte! Aufgrund dessen hat man sich von externen Beratern abhängig gemacht, die jetzt ohne Mandat des Wählers im politischen Alltag bei wichtigen Fragen mitwirken und so Politik machen. Eine unsägliche Situation! Mit dem Verbrennen von Steuergeldern muss endlich Schluss sein! Kompetenz statt Milliarden! Das können die Wähler ruhig erwarten.

https://rp-online.de/politik/deutschland/ursula-von-der-leyen-hinterlaesst-spur-von-beratervertraegen_aid-36526215

17/01/2019

Von WOLFGANG PRABEL* | Will man die derzeitigen Ziele des Verfassungsschutzes analysieren und aufdecken, muß

08/01/2019

Lange paktierte die Brandenburger AfD nur verkappt mit der rechten Protestbewegung gegen die Flüchtlingspolitik auf der Straße. Doch wenige Monate vor der Landtagswahl geben die Rechtspopulisten ihre Zurückhaltung auf.

03/01/2019

FDP-Generalsekretärin Nicola Beer hat eine radikale Reform der öffentlich-rechtlichen Sender verlangt. Die jüngsten Forderungen von ZDF-Intendant Thomas Bellut nach einem höheren Rundfunkbeitrag seien „maßlos“ und zielten „nur auf Einnahmen, eben nicht auf Nachhaltigkeit und Qualität“....

02/01/2019

Abschied von Bierkrug und Büttenrede: Kanzlerin Angela Merkel hat ihren Auftritt auf dem Politischen Aschermittwoch in Mecklenburg-Vorpommern abgesagt. Für sie wird erstmals die neue Bundesvorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer reden. In Mecklenburg-Vorpommern geht damit eine Ära zu Ende.

02/01/2019

Der Linken-Politiker Daniel Staufenbiel hat am 29. Dezember seinen Austritt aus der Partei erklärt. Der Parteivorstand im Kreis und im Land habe ihn maßlos enttäuscht.

24/12/2018

++ Alle rein nach Deutschland: GroKo will Arbeitsmarkt mit Billiglohnkräften fluten! ++

Das Kabinett Merkel hat einen Einwanderungsgesetz-Entwurf verabschiedet. Gedanken über die weitreichenden Konsequenzen werden bewusst ausgeklammert. Man feiert sich lieber selbst.

Nachdem der "Spurwechsel" von Innenminister Horst Seehofer so gar keinen Anklang finden wollte - konkret ging es darum, abgelehnten, aber geduldeten Zuwanderern unter Umständen die Aufnahme von Arbeit zu ermöglichen - soll es jetzt ein Einwanderungsgesetz richten, das sogar noch über das hinausgeht, was sich die Union in bierseliger Laune ausdachte.

Asylbewerber mit Berufsabschluss sollen hier zukünftig arbeiten dürfen. Wie man die Abschlüsse auf Echtheit zu überprüfen gedenkt, lässt die GroKo völlig offen. Die drohende Verwässerung von Qualifikationen will man nicht sehen. Stattdessen führt man eine sogenannte Beschäftigungsduldung für Migranten ein. Sie sollen zukünftig nicht mehr abgeschoben werden können, wenn sie bereits seit längerer Zeit einen festen Arbeitsplatz haben. Das Heer der Billiglohnsklaven samt seiner Ausbeuter jubelt schon.

Als AfD fordern wir von Beginn an, sich am Beispiel des klassischen Einwanderungslandes Kanada zu orientieren und ein solches Gesetz weise, vollumfänglich und mit klarem Nutzen für unser Land und seine Bürger auf den Weg zu bringen. Davon kann im Entwurf für das Fachkräfteeinwanderungsgesetz der Bundesregierung jedoch keine Rede sein. Es soll Facharbeiter nach Deutschland einladen, geht dabei aber einen falschen Weg, sodass es zur Einladung für Jedermann gerät.

Bereits heute gibt es bei den schon länger hier Lebenden Zehntausende prekär Beschäftigte, die über Hartz IV aufstocken müssen. Es ist unverantwortlich, sie noch der Konkurrenz durch vorgeblich oder dürftig qualifizierte Asylbewerber auszusetzen. Wer Facharbeiter will, wird innerhalb der europäischen Binnengrenzen stets fündig, aber sicher nicht im Flüchtlingsboot. Das allerdings interessiert die Befürworter des UN-Migrationspakts herzlich wenig.

Was halten Sie vom Vorstoß der uns schon länger Regierenden?

https://www.welt.de/politik/deutschland/article185764064/Einwanderungsgesetz-Kabinett-will-Zuzug-von-Fachkraeften-erleichtern.html

23/12/2018

Der rechte Flügel innerhalb der AfD fühlt sich ausgegrenzt. Einer ihrer prominentesten Wortführer droht deshalb mit einer neuen Partei. Die Nervosität hat einen bestimmten Grund.

23/12/2018

Der Skandal um den ehemaligen „Spiegel“-Reporter Claas Relotius weitet sich aus. Wie das Magazin berichtet, soll er Geld von Lesern gesammelt und in die eigene Tasche gesteckt haben.

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