Kulmbacher Bierwoche

Kulmbacher Bierwoche

Informations und Austauschseite für alle Fans der Kulmbacher Bierwoche Seit 1973 ist die Bierwoche jährlich auf dem Kulmbacher Zentralparkplatz.

Diese Seite ist für alle Fans der Kulmbacher Bierwoche von nah und fern.

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+ Informationen rund um die Bierwoche

Die erste Bierwoche fand 1939 auf dem Marktplatz statt. Veranstalter ist die Kulmbacher Brauerei

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02/08/2026

Kulmbach, den 2. August 2026
𝕶𝖚𝖑𝖒𝖇𝖆𝖈𝖍𝖊𝖗 𝕭𝖎𝖊𝖗𝖜𝖔𝖈𝖍𝖊 2️⃣0️⃣2️⃣6️⃣: 𝕾𝖔𝖓𝖓𝖎𝖌𝖊𝖘 𝔍𝖚𝖇𝖎𝖑ä𝖚𝖒, 𝖛𝖔𝖑𝖑𝖊 𝕭ä𝖓𝖐𝖊 𝖚𝖓𝖉 𝖇𝖊𝖘𝖙𝖊 𝕱𝖊𝖘𝖙𝖘𝖙𝖎𝖒𝖒𝖚𝖓𝖌

Neun Tage Feststimmung, sonniges Bierwochen-Wetter und ein besonderes Jubiläum: Die 75. Kulmbacher Bierwoche hat Kulmbach auch in diesem Jahr wieder in den Ausnahmezustand versetzt. Bei sommerlichen Temperaturen feierten Gäste aus der Region, aus Bayern und darüber hinaus das Brauerhandwerk, die fränkische Festkultur und 75 Jahre Bierwochentradition. Wenige Stunden vor dem Ende der Jubiläums-Bierwoche zieht die Kulmbacher Brauerei als Veranstalter eine positive Bilanz.

Dank des sonnigen Wetters war der Stadl auf dem EKU-Platz durchweg gut gefüllt und auch die Außenbereiche wurden von den Gästen rege genutzt. „Schon in den ersten Minuten war spürbar, warum dieses Fest für so viele Menschen eine so große Bedeutung hat“, sagt Christoph Ahlborn, Vorstandssprecher der Kulmbacher Brauerei AG, für den es die erste Kulmbacher Bierwoche war. „Ich habe die Bierwoche an allen neun Tagen mit großer Begeisterung hautnah mit erlebt und dabei erfahren, wie sehr dieses Fest die Menschen verbindet. Die Bierwoche ist weit mehr als ein Fest rund ums Bier. Sie bringt Menschen zusammen, schafft Begegnungen und steht für das besondere Heimatgefühl, das Kulmbach und unsere Brauerei auszeichnet.“

Projektleiter: Tradition, neue Impulse und glückliche Gäste

Ob traditionelle Blasmusik, große Schlager-Momente oder fränkische Festkultur: Die 75. Kulmbacher Bierwoche bot ihren Gästen ein abwechslungsreiches Programm und zahlreiche Höhepunkte. Besonders die gelungene Verbindung aus langjährigen Traditionen und neuen Impulsen prägte das Jubiläumsjahr. Darüber freut sich auch Projektleiter Michael Schmid, der federführend für die Organisation der Kulmbacher Bierwoche verantwortlich ist. „Unsere Veranstaltung lebt von den Festbieren, vom Programm, vor allem aber von den vielen Menschen, die mit großer Überzeugung und Begeisterung dabei sind“, sagt Schmid.

Für frische musikalische Akzente sorgte am ersten Bierwochen-Sonntag die Formation Southbrass aus Südtirol. Die sieben Musiker begeisterten mit ihrer modernen Interpretation der Blasmusik und zeigten eindrucksvoll, wie sich traditionelle Wurzeln und neue Einflüsse verbinden lassen.

Zu den Publikumsmagneten zählte auch der Schlagernachmittag „Herzschlag im Bierwochen-Stadl“. Ross Antony sorgte mit seiner mitreißenden Art, seiner Nähe zu den Gästen und zahlreichen bekannten Hits für beste Stimmung. „Mit den Stars auf Tuchfühlung gehen, gemeinsam Musik erleben und mit einer schönen Erinnerung nach Hause gehen, genau das macht dieses Format aus“, sagt Michael Schmid. Der große Zuspruch habe einmal mehr gezeigt, dass der Bierwochen-Stadl auch am Nachmittag besondere Erlebnisse für die Besucher bereithält.

Sanitätsdienst zieht positive Bilanz

Über 110 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Bayerischen Roten Kreuzes Kulmbach sorgten gemeinsam mit Unterstützung der DLRG Kulmbach während der Kulmbacher Bierwoche 2026 für eine zuverlässige sanitätsdienstliche Betreuung. Insgesamt leisteten sie rund 2.000 Einsatzstunden. Dank der sehr guten personellen und materiellen Ausstattung konnten die meisten Versorgungen direkt vor Ort erfolgen. Insgesamt verlief die Bierwoche aus sanitätsdienstlicher Sicht ruhig und friedlich – trotz hoher Temperaturen und zahlreicher Besucherinnen und Besucher blieb das Patientenaufkommen überschaubar.

Polizei lobt Sicherheitskonzept und Zusammenarbeit

Die Polizeiinspektion Kulmbach zieht eine positive Zwischenbilanz. "Wir nehmen eine sehr gute ausgelassene und friedliche Grundstimmung wahr", so Leiter Jonas Krug. Die Anzahl der Straftaten bewegt sich im Bereich der Vorjahre. Außer bei Anzeigen wegen sexueller Nötigung, hier konnte man erfreulicherweise einen deutlichen Abwärtstrend verzeichnen.

„Bei meinem ersten Bierfest kann ich bilanzieren, dass das Sicherheitskonzept vollumfänglich aufgeht und hier in den letzten Jahren tolle Arbeit von Seiten der Stadt Kulmbach, der Brauerei, und den Blaulichtorganisationen geleistet wurde. Zusätzlich hat auch der sehr professionelle Sicherheitsdienst einen großen Anteil am reibungslosen Verlauf auf dem Festgelände", betont Krug.

Ein Jubiläum mit Strahlkraft

Mit dem Ende der Jubiläums-Bierwoche richtet sich der Blick bereits auf das nächste Wiedersehen. Die 76. Kulmbacher Bierwoche findet vom 31. Juli bis 8. August 2027 statt. Nach neun Festtagen voller Begegnungen, Musik und fränkischer Festkultur ist die Vorfreude auf das kommende Jahr schon jetzt bemerkbar. „Die Bierwoche lebt von den Menschen, die sie mitgestalten und mit Leben füllen. Diese Begeisterung war an allen Tagen spürbar und macht unser Fest so besonders. Sie zeigt auf eindrucksvolle Weise, wofür die Kulmbacher Brauerei steht. Wir verbinden Tradition, Innovation und Emotion“, sagt Vorstand Christoph Ahlborn. „Mein herzlicher Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, Einsatzkräften, Festwirten, Musikerinnen und Musikern sowie den vielen Kolleginnen und Kollegen, die mit ihrem Engagement zum Gelingen der Jubiläums-Bierwoche beigetragen haben. Nach diesem großartigen Jubiläum freuen wir uns schon heute auf die 76. Kulmbacher Bierwoche im kommenden Jahr.“

31/07/2026

Kulmbach, 31. Juli 2026
Nightlife 🍻⛺️

Kulmbach, 27. Juli 2026. Brauertaufe im Bierwochenstadl: Zwei Nachwuchsbrauer feiern ihren Gesellenstand Auf der Kulmbac...
27/07/2026

Kulmbach, 27. Juli 2026.
Brauertaufe im Bierwochenstadl:

Zwei Nachwuchsbrauer feiern ihren Gesellenstand

Auf der Kulmbacher Bierwoche sind Janis Heininger und Felix Zahl offiziell in den Stand der Brauergesellen aufgenommen worden. Bei der traditionellen Brauertaufe feierten Familie, Freunde, Kolleginnen und Kollegen gemeinsam mit den Bierwochen-Besuchern den erfolgreichen Abschluss ihrer dreijährigen Ausbildung zum Brauer und Mälzer. Im Mittelpunkt der historischen Zeremonie stand dabei einerseits eine jahrhundertealte Tradition, andererseits zwei junge Menschen, die ihren beruflichen Weg in der Kulmbacher Brauerei weitergehen.

Die Brauertaufe markiert seit jeher den Übergang vom Auszubildenden zum Gesellen. Bis heute pflegt die Kulmbacher Brauerei diese Tradition als Zeichen für handwerkliches Können, Zusammenhalt und die Weitergabe von Wissen zwischen den Generationen. „Gut ausgebildete Nachwuchskräfte sind die Grundlage für die Zukunft unseres Brauhandwerks, die Qualität unserer Biere und den Erfolg unserer Unternehmensgruppe“, betont Mathias Keil, Vorstand Technik und Finanzen. „Janis Heininger und Felix Zahl haben in den vergangenen drei Jahren großes Engagement gezeigt. Heute können die beiden stolz auf ihr Leistung sein – und wir sind stolz darauf, sie als Teil der nächsten Generation in unserem Unternehmen zu haben.“

Prüfungen vor Publikum: Wissen, Geschick und die nötige Ruhe

Vor der symbolischen Bierdusche müssen sich Janis Heininger und Felix Zahl im Bierwochenstadl einigen Aufgaben stellen. Gefragt sind Fachwissen, handwerkliches Geschick und Nervenstärke vor großem Publikum. Den Auftakt bildet ein Schätzfragen-Quiz rund um die Kulmbacher Brauerei und die Welt des Bieres. Beide Nachwuchsbrauer notieren ihre Antworten auf einer Tafel und präsentieren diese den Besucherinnen und Besuchern. Wer näher an der richtigen Lösung liegt, sammelt einen Punkt und gewinnt das erste Duell.

Anschließend folgt die Königsdisziplin für Brauer: das Wettzapfen. Hier sind Präzision und Tempo verlangt. An zwei Fässern treten die Jungbrauer gegeneinander an und zapfen möglichst schnell fünf saubere Biere. Anschließend präsentieren sie ihre selbstgebrauten Gesellensude und verteilen erste Kostproben an die Gäste.

Zum Abschluss wartet mit dem Maßkrugstemmen eine Kraftprobe, die das Bierwochen-Publikum lautstark begleitet. Mit ausgestrecktem Arm gilt es, einen gefüllten Maßkrug möglichst lange zu halten.

Gesellensude mit persönlicher Handschrift

Zur Gesellenprüfung gehört bei den angehenden Brauern und Mälzern ein eigener Sud. Diese eigens entwickelten Biere verraten etwas über die beiden Brauer und kommen auch bei der Taufzeremonie zum Einsatz.

Janis Heininger hat sich für ein Altbier entschieden. Als gebürtiger Dinslakener wollte er mit seinem Gesellenstück bewusst eine Verbindung zu seiner Heimat am Niederrhein herstellen. Im Betrieb ist der Jungbrauer für seine kreativen Ideen bekannt. Gleichzeitig schätzen ihn Kollegen als zuverlässigen Teamplayer, der ruhig, besonnen und genau an seine Aufgaben herangeht.

„Ich wollte ein Bier brauen, das etwas über mich erzählt. Das Altbier steht für meine Heimat und war deshalb die erste Wahl“, sagt Janis Heininger. „Es ist ein besonderes Gefühl, dieses Bier heute gemeinsam mit Familie, Freunden und Kollegen zu verkosten.“ Seine kupferfarbene Bierspezialität verbindet einen kräftigen Malzkörper mit einer ausgeprägten Hopfennote. Eine besondere Herausforderung war, diesen Stil erstmals zu brauen und dafür die typische Hefe einzusetzen, die extra aus Düsseldorf nach Kulmbach gebracht wurde. So bringt Janis Heiningers Gesellsud ein Stück niederrheinischer Braukultur nach Franken.

Bei Felix Zahl fiel die Wahl auf ein Festbier. Der angehende Brauer gilt als strukturierter und gewissenhafter Mitarbeiter mit ausgeprägtem technischem Verständnis. Seine Hilfsbereitschaft und seine ruhige Art schätzen Kollegen und Vorgesetzte gleichermaßen. Bereits während seiner Ausbildung nahm er erfolgreich am Wettbewerb „Brauwerk“ des Beruflichen Schulzentrums Kulmbach teil und stellte dabei seine Leidenschaft für das Brauhandwerk unter Beweis.

„Festbier steht für Gemeinschaft und besondere Anlässe“, erklärt Felix Zahl. „Deshalb passt es für mich perfekt zur Brauertaufe. Ich freue mich darauf, mit meinem Bier Teil dieses besonderen Tages zu sein.“ Für seinen Sud setzte er auf einen klassischen untergärigen Bierstil mit ausgeprägtem Malzcharakter. Die Kombination aus Pilsner- und Münchner Malz sorgt für eine angenehme Vollmundigkeit und verleiht dem Bier feine Brot-, Karamell- und Malzaromen. Die größte Herausforderung lag in der Balance: Die Hopfung sollte die malzige Basis ergänzen, ohne sie zu überdecken. Gerade diese Feinabstimmung reizt Felix besonders.

Brauhandwerk mit Perspektive

Für Personalchef Florian Kirchner stehen Janis Heininger und Felix Zahl auch für die Entwicklungsmöglichkeiten, die eine Ausbildung bei der Kulmbacher Brauerei bietet. „Beide haben während ihrer Ausbildung gezeigt, wie viel Potenzial entsteht, wenn junge Menschen Verantwortung übernehmen, ihre Fähigkeiten ausbauen dürfen und dabei von Fachleuten begleitet werden. Dass die beiden Jungbrauer ihren Weg zunächst bei uns fortsetzen, ist auch ein starkes Signal für uns als Ausbildungsbetrieb.“

Beide Nachwuchskräfte sind aktuell in der Flaschenabfüllung tätig. Dort übernehmen sie in den kommenden Monaten ein gemeinsames Projekt und kennzeichnen sämtliche Rohrleitungen neu. Auch über ihre nächsten beruflichen Schritte denken sie bereits nach: Janis Heininger kann sich ein Studium vorstellen, Felix Zahl strebt perspektivisch die Weiterbildung zum Braumeister an.

Bierdusche als feierlicher Höhepunkt

Nach den Prüfungen und der Vorstellung ihrer Gesellensude folgt schließlich der Höhepunkt: Nacheinander nehmen die beiden Jungbrauer im festlich geschmückten Bottich Platz. Nach dem traditionellen Taufspruch ergießt sich ein Schwall ihres eigenen Gesellensuds über sie. Die symbolische Bierdusche markiert den Abschluss ihrer Ausbildungszeit und zugleich den Beginn eines neuen Kapitels im Berufsleben.

Janis Heininger und Felix Zahl sind nun offiziell Teil der Brauergemeinschaft, die für Tradition, handwerkliches Können und neue Ideen steht.

Kulmbach, 25. Juli 2026𝕸𝖎𝖙 𝖟𝖜𝖊𝖎 𝕾𝖈𝖍𝖑ä𝖌𝖊𝖓 𝖊𝖗ö𝖋𝖋𝖓𝖊𝖙 𝕶𝖚𝖑𝖒𝖇𝖆𝖈𝖍 𝖘𝖊𝖎𝖓𝖊 7️⃣5️⃣ 𝕭𝖎𝖊𝖗𝖜𝖔𝖈𝖍𝖊 Der Bierwochen-Stadl ist bis auf den l...
25/07/2026

Kulmbach, 25. Juli 2026
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Der Bierwochen-Stadl ist bis auf den letzten Platz gefüllt, als Kulmbachs neuer Oberbürgermeister Ralf Hartnack den Schlegel hebt. Tausende Gäste blicken auf die Bühne. Dann geht alles schnell: zwei beherzte Schläge, der Zapfhahn sitzt, das Festbier fließt. Die erste Maß erhält der bayerische Ministerpräsident Markus Söder. Gemeinsam mit Hartnack, den Vorständen der Kulmbacher Brauerei – Christoph Ahlborn und Mathias Keil – und den Gästen stößt er auf neun Tage Jubiläumsbierwoche an.

Für Christoph Ahlborn, den neuen Vorstandssprecher der Kulmbacher Brauerei, ist die Eröffnung ein besonderer Moment: „In den vergangenen Wochen habe ich immer wieder gemerkt, wie viel die Kulmbacher Bierwoche den Menschen in der Region bedeutet. Sie bringt Menschen zusammen, steht für unsere fränkische Bierkultur und viele gemeinsame, schöne Momente. Dass wir dieses besondere Fest jetzt schon zum 75. Mal feiern, macht uns stolz. Die Kulmbacher Bierwoche verbindet das, was Kulmbach ausmacht: Tradition, Gemeinschaft und Lebensfreude.“

Bereits vor dem Anstich hatte die Stadt Kulmbach Ministerpräsident Markus Söder sowie zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft vor dem Rathaus empfangen. Nach dem Standkonzert der Kulmbacher Stadtkapelle und der Begrüßung durch Oberbürgermeister Ralf Hartnack wandte sich Söder an mehr als 1.000 Besucherinnen und Besucher auf dem Marktplatz und sprach sich für die Festkultur aus: „Je wirrer die Zeiten, je unsicherer scheinbar der Boden ist, desto mehr braucht man klare, feste Traditionen und Dinge, an die man sich erinnern kann.“ Bereits zum fünften Mal in seiner Amtszeit besuchte Söder die Kulmbacher Bierwoche.

Die traditionellen Tänze der Kulmbacher Büttner, die Salutschüsse der Königlich Privilegierten Schützengilde Kulmbach von 1511 und der anschließende Festzug durch die von Menschen gesäumten Straßen gaben der Jubiläumseröffnung ihren festlichen Rahmen. Im Bierwochen-Stadl erreichte der Auftakt schließlich seinen Höhepunkt: Rund 4.000 Gäste verfolgten den ersten Bieranstich von Oberbürgermeister Ralf Hartnack.

Bis zum 2. August stehen in Kulmbach nun fränkische Bierkultur, Geselligkeit und ein abwechslungsreiches Festprogramm im Mittelpunkt. Zu den Höhepunkten zählen das Blasmusik-Highlight mit Southbrass, die traditionelle Brauertaufe, der Schlagernachmittag „Herzschlag im Bierwochen-Stadl“ mit Ross Antony und Anita Hofmann sowie die Premiere von Frontal Party Pur. Das vollständige Programm und alle wichtigen Informationen zur 75. Kulmbacher Bierwoche gibt es online unter www.kulmbacher-bierwoche.de.

Kulmbach, den 25. Juli 2026Die 7️⃣5️⃣. Kulmbacher Bierwoche ist eröffnet.
25/07/2026

Kulmbach, den 25. Juli 2026
Die 7️⃣5️⃣. Kulmbacher Bierwoche ist eröffnet.

Kulmbach, 23. Juli 2026𝕱𝖊𝖘𝖙𝖇𝖎𝖊𝖗𝖕𝖗𝖔𝖇𝖊 𝖒𝖆𝖈𝖍𝖙 𝕷𝖚𝖘𝖙 𝖆𝖚𝖋 𝖉𝖎𝖊 7️⃣5️⃣ 𝕶𝖚𝖑𝖒𝖇𝖆𝖈𝖍𝖊𝖗 𝕭𝖎𝖊𝖗𝖜𝖔𝖈𝖍𝖊 Zwei Tage vor dem Start der Jubiläum...
23/07/2026

Kulmbach, 23. Juli 2026
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Zwei Tage vor dem Start der Jubiläumsbierwoche standen die eigentlichen Stars des Traditionsfestes im Mittelpunkt: Bei der Festbierprobe verkosteten die Vorstände der Kulmbacher Brauerei gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und dem Projektteam, den vier Festwirten, den Kulmbacher Büttnern und Journalisten erstmals die noch ungefilterten Festbiere von Mönchshof, EKU und Kulmbacher sowie das Kapuziner Weißbier. Für einen besonderen Moment sorgte Oberbürgermeister Dr. Ralf Hartnack: Beim Probeanstich bewies er erstmals sein Geschick am Bierfass – und bestand seine Bierwochen-Premiere souverän.

Auch für Christoph Ahlborn war die Festbierprobe eine Premiere als Vorstandssprecher der Kulmbacher Brauerei. Er nutzte den Termin, um die besondere Bedeutung des Jubiläumsfestes einzuordnen: „75 Jahre Kulmbacher Bierwoche stehen für weit mehr als neun Festtage. Die Bierwoche verbindet Generationen, bringt Menschen zusammen und zeigt, wie lebendig unsere fränkische Bierkultur ist. Sie bildet ab, was uns als Kulmbacher Gruppe ausmacht: Tradition – Innovation – Emotion!“

Vier Festwirte prägen den Bierwochen-Stadl

Ahlborn stellte auch die vier Festwirte vor, „ohne die dieses Traditionsfest nicht zu machen wäre“: Matthias Wuschek übernimmt die Kulmbacher-Ecke, Jürgen Stübinger betreut die EKU-Ecke und sorgt mit seinem Frankenfarm-Team für das leibliche Wohl, Felix Glaser ist Gastgeber in der Mönchshof-Ecke und Volker Pausch empfängt die Besucherinnen und Besucher in der Kapuziner-Ecke.

Blasmusik, Brauchtum und Party

Projektleiter Michael Schmid verwies auf die zahlreichen Höhepunkte der Jubiläums-Bierwoche. Dazu zählen der konzertante Blasmusiksonntag mit Southbrass (26. Juli, 15 Uhr), die traditionelle Brauertaufe am Montagmittag (27. Juli, 11:30 Uhr), der Schlagernachmittag „Herzschlag im Bierwochen-Stadl“ mit Ross Antony und Anita Hofmann (28. Juli, 12 Uhr) sowie die Bierwochen-Premiere von Frontal Party Pur (30. Juli, 19:30 Uhr). Zudem feiert die Kultband „Die Wilderer“ ihre Abschiedstour mit zwei Auftritten (25. Juli, 16 Uhr, 31. Juli, 19:30 Uhr). Mit ihrem Mix aus Tradition, Musik, Geselligkeit und fränkischer Festkultur bleibt die Kulmbacher Bierwoche auch im Jubiläumsjahr ein Treffpunkt für die gesamte Region.

Drei Festbiere – drei unterschiedliche Charaktere
Bei der Verkostung zeigte sich schließlich die Vielfalt der Kulmbacher Brautradition. Simon Esser, Leiter Technologie und Qualitätssicherung der Kulmbacher Unternehmensgruppe, stellte die Festbiere von Mönchshof, EKU und Kulmbacher vor. Jedes von ihnen setzt einen eigenen Akzent – von mild und ausgewogen über malzbetont bis hopfenaromatisch. Gemeinsam mit dem Kapuziner Weißbier bilden sie ein Quartett, so dass jeder Gast seinen persönlichen Favoriten finden dürften.

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Sonnengelb im Glas, mild im Geschmack: Das Mönchshof Festbier erhält seine charakteristische Farbe ausschließlich durch helle Malzsorten. Eine späte Hopfung mit Hallertauer Aromahopfen bringt eine feine fruchtige Note. So entsteht ein schlankes, süffiges Festbier mit ausgewogenem Charakter.

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Kräftig, vollmundig, klassisch: Beim EKU Festbier sorgen mitteldunkle Karamellmalze für die goldgelbe Farbe und einen markanten malzigen Antrunk. Eine frühe Hopfengabe bringt eine deutlich wahrnehmbare Bitternote, die gut mit der malzigen Fülle harmoniert.

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Das Kulmbacher Festbier fällt durch seinen bernsteinfarbenen Ton und seine ausgeprägte Aromahopfung auf. Dunkle Karamellmalze verleihen ihm eine weiche Malznote, kräftige Hopfenaromen sorgen für Tiefe. Damit richtet es sich besonders an Liebhaber charaktervoller Festbiere.

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Als einzige obergärige Spezialität ergänzt das Kapuziner Weißbier das Festbierquartett. Naturtrüb, goldgelb und fruchtig-frisch passt es besonders gut zu sommerlichen Festtagen. Die zurückhaltende Hopfung lässt die typischen obergärigen Hefenoten klar zur Geltung kommen.

Welches Bier nun das Beste ist, darüber waren sich die Teilnehmer schnell einig: Das entscheidet allein der persönliche Geschmack.

Probeanstich bestanden:
Der Weg zum Festauftakt ist frei.

Nach der Verkostung richteten sich alle Blicke auf den Probeanstich. Oberbürgermeister Dr. Ralf Hartnack setzte am Bierfass den Schlegel an, kurz darauf saß der Hahn und das Kulmbacher Festbier floss in die Maßkrüge. Damit hat der neue Oberbürgermeister seine Bierwochen-Feuertaufe bestanden. Dem Start des größten Bierfestes Nordbayerns steht nun nichts mehr im Weg.

Viele Hände machen neun Festtage möglich
Dass die Kulmbacher Bierwoche in diesem Jahr zum 75. Mal stattfinden kann, ist das Ergebnis vieler gemeinsamer Anstrengungen. Festwirte, Blaskapellen und Partybands, Kulmbacher Büttner, Einsatzkräfte, Handwerksbetriebe, Dienstleister sowie zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Stadt, Landkreis und der Kulmbacher Brauerei arbeiten seit Monaten auf diese neun Festtage hin. Ihr Einsatz vor und hinter den Kulissen sorgt dafür, dass aus Organisation, Handwerk und Leidenschaft ein Fest wird, das weit über Kulmbach hinaus ausstrahlt.

Deshalb feiern die Gäste ab dem 25. Juli mehr als das Jubiläum der 75. Kulmbacher Bierwoche. Sie feiern ein Stück Kulmbacher Lebensgefühl: ein Fest, das Generationen verbindet, Menschen zusammenbringt und die Tradition lebendig hält.

Kulmbach, den 16. Juli 202675 Sekunden, 7 Hits 🎶– viele Biermarken gewinnen! 🍺Zur 75. Kulmbacher Bierwoche wartet gemein...
16/07/2026

Kulmbach, den 16. Juli 2026
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Zur 75. Kulmbacher Bierwoche wartet gemeinsam mit Radio Plassenburg eine tolle Mitmach-Aktion auf euch!

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Kulmbach, den 16. Juli 2026𝕷𝖊𝖙𝖟𝖙𝖊𝖗 𝔔𝖚𝖆𝖑𝖎𝖙ä𝖙𝖘𝖈𝖍𝖊𝖈𝖐: 𝕱𝖊𝖘𝖙𝖇𝖎𝖊𝖗𝖊 𝖋ü𝖗 𝖉𝖎𝖊  7️⃣5️⃣ 𝕶𝖚𝖑𝖒𝖇𝖆𝖈𝖍𝖊𝖗 𝕭𝖎𝖊𝖗𝖜𝖔𝖈𝖍𝖊 𝖘𝖎𝖓𝖉 𝖇𝖊𝖗𝖊𝖎𝖙Im Lagerkel...
16/07/2026

Kulmbach, den 16. Juli 2026
𝕷𝖊𝖙𝖟𝖙𝖊𝖗 𝔔𝖚𝖆𝖑𝖎𝖙ä𝖙𝖘𝖈𝖍𝖊𝖈𝖐: 𝕱𝖊𝖘𝖙𝖇𝖎𝖊𝖗𝖊 𝖋ü𝖗 𝖉𝖎𝖊 7️⃣5️⃣ 𝕶𝖚𝖑𝖒𝖇𝖆𝖈𝖍𝖊𝖗 𝕭𝖎𝖊𝖗𝖜𝖔𝖈𝖍𝖊 𝖘𝖎𝖓𝖉 𝖇𝖊𝖗𝖊𝖎𝖙

Im Lagerkeller der Kulmbacher Brauerei ist es kühl und still. Hier reift das, worauf sich viele Menschen in Kulmbach und der Region schon freuen: die Festbiere von Kulmbacher, EKU und Mönchshof – eigens eingebraut für die 75. Kulmbacher Bierwoche. Ergänzt wird das Angebot durch Kapuziner Weißbier und alkoholfreie Biere. Jede einzelne Spezialität steht für einen eigenen Charakter, handwerkliche Finesse und fränkische Brautradition. Kurz vor dem Start des Jubiläumsfestes steht eine der entscheidenden Qualitätsprüfungen an: das Zwickeln der Festbiere.

Die Kulmbacher Bierwoche ist von Beginn an ein Fest des Bieres und gerade zum 75. Jubiläum sollen die Gäste mit jedem Schluck schmecken, wie viel Braukunst, Sorgfalt und Leidenschaft in den Festbieren steckt. Deshalb zählt das Zwickeln zu den wichtigsten Momenten im Brauprozess. Direkt am Lagertank verschaffen sich die Experten einen finalen Eindruck von der Reife, dem Charakter und der Qualität der diesjährigen Festbiere.

Sie zeichnen sich durch einen ausgewogenen Charakter aus, sind vollmundig und süffig – und werden nur zu besonderen Anlässen gebraut. Während ihrer Entstehung durchlaufen die Festbiere der Kulmbacher Bierwoche – wie jedes Bier der Kulmbacher Gruppe – rund 40 Qualitätskontrollen. „Wir achten auf jedes Detail – von der Auswahl der Rohstoffe bis zur letzten sensorischen Prüfung. Erst wenn alle Kriterien erfüllt sind, geben wir die Biere für die Festwoche frei“, erläutert Simon Esser, Leiter Technologie und Qualitätssicherung.

Gemeinsam mit Herstellungsleiter Niklas Gohlke prüft Esser beim Zwickeln Farbe, Geruch, Geschmack und Reifezustand der noch naturtrüben Bierspezialitäten. „Das ist für uns Brauer ein besonders spannender Moment“, beschreibt Gohlke. „Wenn wir das noch ungefilterte Bier direkt aus dem Lagertank probieren, schmecken wir sehr genau, ob sich die viele Arbeit und unsere Akribie gelohnt haben.“

Das zufriedene Lächeln nach der Verkostung spricht für sich: Die Festbiere haben den letzten Qualitätscheck bestanden und sind bereit für die 75. Kulmbacher Bierwoche. Nun dürfen sie noch einige Tage ruhen, bevor sie filtriert, abgefüllt und schließlich zum Festplatz transportiert werden.

Wenn sich dann am Samstag, 25. Juli, erstmals die Tore des Stadls öffnen und Oberbürgermeister Dr. Ralf Hartnack das erste Fass Festbier ansticht, feiert Kulmbach zum 75. Mal, was die Bierwoche seit Generationen auszeichnet: vielfältiger Biergenuss vom Feinsten, eine besondere Atmosphäre und das einzigartige Gemeinschaftsgefühl, das Menschen aus nah und fern verbindet.

Kulmbach, den 13. Juli 2026𝕬𝖓𝖕𝖆𝖘𝖘𝖚𝖓𝖌 𝕸𝖚𝖘𝖎𝖐𝖕𝖗𝖔𝖌𝖗𝖆𝖒𝖒Am 29.7.26/30.7.26 & 31.7.26 hat sich die Startzeit der Blaskappelle g...
13/07/2026

Kulmbach, den 13. Juli 2026
𝕬𝖓𝖕𝖆𝖘𝖘𝖚𝖓𝖌 𝕸𝖚𝖘𝖎𝖐𝖕𝖗𝖔𝖌𝖗𝖆𝖒𝖒

Am 29.7.26/30.7.26 & 31.7.26 hat sich die Startzeit der Blaskappelle geändert.

Kulmbach, den 11. Juli 2026
11/07/2026

Kulmbach, den 11. Juli 2026

Adresse

Klostergasse, EKU-Platz
Stadt Kulmbach
95326

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