09/12/2024
Nun informiert die Stadt Porta Westfalica das Gericht darüber, dass man die „heimlich“ während des Mediationsverfahren erteilte denkmalrechtliche Erlaubnis für das Planschbecken des Gästehaus zurückziehen will. Das wird wohl dazu führen, dass das Gerichtsverfahren im Januar damit aufgehoben wird.
Schade eigentlich, dass man sich nicht mit der schrägen Nummer in die Öffentlichkeit traut. Wir hätten es den Beobachtern dieses Irrsinns hier oben auf dem Berg gegönnt.
Jüngst hatten wir das Gericht darum gebeten, den Stand zu den aktuellen Vergleichsverhandlungen zwischen dem Gästehausbesitzer und der Stadt einzufordern….denn der Gästehausbesitzer schrieb plötzlich dem Gericht, dass er sich zu dem Vergleichsangebot der Bürgermeisterin äußern wolle….
In der Zeitung wurde zwar irgendetwas wieder erklärt, dass das Göstehaus keine Priorität für die Bürgermeisterin habe, obwohl ganz offensichtlich zeitgleich dieselbe Amtsträgerin mit dem Gädtehsusbesitzer irgendetwas verhandelt hat…
Schade eigentlich, dass die Zeitung sich in dieser ganze Geschichte auch so doof festgefahren hat.
Warum verhandelt die Stadt eigentlich mit dem Gästehausbesitzer, wenn sie jahrelang gebetsmühlenartig erklärt hat, dass sie mit dem Gästehaus nichts zutun haben will und jüngst die städtische Versicherung erklärt hat, dass es keinen Schaden gibt….
Was gibt’s denn da zu verhandeln? Und warum so heimlich? Hier geht’s doch um öffentliches Geld….?! Lässt die Politik das etwa zu?
Was passiert da eigentlich?
Nun. Wir können nun wohl nach rund 10 Jahren Theater mit der Stadt Porta Westfalica behaupten, dass die Stadt mit so ziemlich jeder aufgestellten „These“ auf die Nase gefallen ist.
Die Verwirrungen, die die Zeitung da über Jahre aufgestellt hat, zeugen leider auch davon, dass man irgendwie nie an der Wahrheit interessiert war. Vielmehr hat man eine lokale Wirklichkeit erschaffen, die es nicht gibt. Man hat solange auf die Wahrheit eingewirkt, um eine Wirklichkeit zu schaffen, die es nicht gibt. Ein Nichts also. Ein großes Nichts.
Komischerweise möchte mit uns niemand über den Schaden sprechen, der hier angerichtet wurde…
😉
Jetzt gibt es nur noch einen Punkt, den es zu klären gibt: Warum man uns u. a. die denkmalrechtliche Erlaubnis nicht reicht, damit uns die zustehenden Fördergelder erreichen können…
Na, mal sehen…