Hysterie, äh History
oder
Die Entstehungsgeschichte des BORNGASS' STÜBCHEN
Es war am Silversterabend 1998, als die beiden Freunde (nennen wir Sie aus Gründen des Datenschutzes an dieser Stelle "Zapfer S." und "Zapfer P."), aus einer Bierlaune heraus auf die Idee kamen, die ehemalige Kneipe
"Zum Deutschen Kaiser", damals in Funktion eines Lager- und Partyraums,
(in der die beiden sich gerade den
Freuden des Frischgezapften hingaben) wiederzueröffnen. Wobei damals wohl eher der fortgeschrittene Alkoholgenuß Auslöser der Euphorie war. Hätt doch keiner ernsthaft daran gedacht das die Jungs das wirklich durchziehen (sie selbst zu diesem Zeitpunkt am allerwenigsten).Also begab es sich an einem schönen Frühlingssonntag, daß der Prinz und die Prinzessin....quatsch, "Zapfer S." und "Zapfer P." Natürlich, in den Gemäuern des Batzewert zu Limburg
(schönen Gruß an Hartmut, Klaus und Team) über ihre derzeitige, naja, sagen wir bescheidene Situation (auf die Gründe dafür wollen wir hier nicht näher eingehen) diskutierten. "Hier", sprach Zapfer P., "ich hab mir das mal überlegt, mit der Kneipe." "Ach du Scheiße", dachte sich Zapfer S., "der meints ernst." P.: "Wir müssen uns neue Ziele setzen." S.: "Scheiße, der meints wirklich ernst. Chef, noch'n Ramazzotti"
Und damit begann das, bis dahin noch recht unglaubwürdige, Projekt "Borngass' Stübchen". Es wurde endlos diskutiert darüber, wie das alles laufen sollte(was kost's?...rentiert sich's?...wie soll's heißen?... und so weiter und so fort). Und Telefonate geführt, der Familienrat einberufen und wieder diskutiert, und natürlich - die Mitbewerber beobachtet ("wo geh'n mer dann heut hin ein' trinke?...äh...ich mein nätürlich den Markt beobachten, hähä). Und so haben sich am 29.09.2000 die Pforten geöffnet .....
Alles in allem war's ein ziemlich heftiger Prozeß, bei dem uns 'ne Menge Leute unheimlich geholfen haben und immer noch tun. Und all denen sagen wir an dieser Stelle "VIELEN HERZLICHEN DANK". Ohne Euch wäre es nicht so geworden wie's heute ist. Und uns gefällt's wie es ist. Zapfer S., Oktober 2001
.. UPDATE 2.0
Es saßen zwei alleinerziehende Väter im Juli 2009 an der Strandbar eines Clubhotel’s im sonnigen Spanien an der Costa del Sol . Ob’s am Vino lag kann leider net mehr nachvollzogen werden , jedenfalls kam der heutige Inhaber Carl Ranseier , nennen wir Ihn nachfolgend den dicken Onkel auf die glorreiche Idee der STUBB’ wieder Leben einzuhauchen . Sein gegenüber genannt von nun an Onkel M. schaute erst den dicken Onkel an, dann ins Weinglas , fragte nach der Uhrzeit und dann ob’s noch ginge? ’’ Ei gewiss ’’ entgegnete der dicke Onkel und fing an zu planen , zu rechnen, zu machen un zu tun. Jooh so ne’ Mischung aus Sportsbar und Musikkneipe mit den Flair von Gestern als die Prinzessinnen quatsch Zapfer S. und Zapfer P. regierten, so in der Art...