Marie-Luise & Jypsie's

Marie-Luise & Jypsie's Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Marie-Luise & Jypsie's, Weinbar, Brühlstraße, Nohfelden.

11/03/2025
31/01/2025

Wir suchen das beste Restaurant im Saarland!

Wo genießt ihr eure Mahlzeiten am liebsten? Es geht nicht nur um gehobene Gourmet-Küche, sondern auch um all die besonderen Orte, an denen ihr euch rundum wohlfühlt. Ob Sterneküche oder das Kultlokal um die Ecke – jedes Restaurant zählt! Welche Atmosphäre herrscht? Wie aufmerksam sind die Mitarbeiter? Was macht den Ort einzigartig? Lasst uns wissen, welches Restaurant euer Favorit ist.

Die meistgenannten Restaurants stellen wir dann zur Wahl, um das beste Restaurant im Saarland zu küren. Wir freuen uns auf eure Empfehlungen!

16/12/2024
14/01/2024

+++ Deutscher Bauernverband und DEHOGA fordern: Landwirte und Gastwirte stärken! +++
❗„Vom Acker auf den Teller zum Gast. Essen muss bezahlbar bleiben.“ ❗
⚡Großdemonstration des Deutschen Bauernverbands am 15.1.2024 in Berlin⚡

DEHOGA-Präsident Guido Zöllick: „Essen muss bezahlbar bleiben und einheitlich mit 7% besteuert werden. Eine Verteuerung der Lebensmittelerzeugung bei den Landwirten wird zwangsläufig zu weiteren Preiserhöhungen bei regionalen Lebensmitteln führen. Das trifft auch unsere Gastwirte hart, zusätzlich zu der Mehrwertsteuererhöhung auf 19% auf Essen in Restaurants und Cafés seit dem 1.1.2024. Gemeinsam mit dem Deutschen Bauernverband setzen wir uns dafür ein, dass regional erzeugte Lebensmittel wie auch das Essen in der Gastronomie bezahlbar bleiben müssen. Gemeinsam stehen wir für die Stärkung der Familienbetriebe, die im ländlichen Raum eine hohe Relevanz haben“, betont Zöllick.

Restaurants, Cafés und Kneipen sind wichtige soziale Treffpunkte. Sterben diese nach und nach aus, verschwindet auch ein Stück Heimat und Lebensqualität. So hat uns der Deutsche Bauernverband bei unserer Forderung nach der Beibehaltung der 7% einheitlich auf Essen unterstützt.

„Mehr denn je ist die Politik gefordert, die regionalen Wirtschaftskreisläufe der Gastronomie mit der Landwirtschaft und dem Lebensmittelhandwerk zu stärken, statt sie mit der Erhöhung von Abgaben und Lasten zu schwächen“, untermauert Zöllick.

Die Empörung in der Gastronomie ist immens, seitdem sich die Ampelspitzen am 16.11.2023 darauf einigten, den reduzierten Mehrwertsteuersatz von 7% Ende 2023 auslaufen zu lassen. „Es ist absurd, dass für verpacktes Essen To-Go, den Fertigsalat aus dem Supermarkt oder die Essenslieferung weiterhin 7% gelten, während das Essen in Restaurants und Cafés seit Beginn dieses Jahres durch 19% Mehrwertsteuer verteuert wird. Statt Steuerfairness zu schaffen und Essen einheitlich mit 7% zu besteuern, sind mit der Steuererhöhung tausende Existenzen gefährdet“, moniert Zöllick.

Was uns wichtig ist: Als Branche der Gastfreundschaft und Vielfalt ist es für uns obligatorisch, dass die Demonstrationen friedlich und respektvoll verlaufen. Wir verurteilen Gewalt, Hass, Hetze und Diskriminierung in jeglicher Form.

Wir unterstützen den Deutschen Bauernverband bei unserer gemeinsamen Forderung an die Bundesregierung, die Lebensmittelerzeugung und Lebensmittelverarbeitung nicht mit weiteren finanziellen Lasten zu verteuern. Dazu gehört auch, die Steuererhöhung auf Essen in Restaurants und Cafés zurückzunehmen und Essen einheitlich mit 7% zu besteuern.
Foto: Imago

13/12/2023

+++ Aktuelle DEHOGA-Umfrage: 19% Mehrwertsteuer auf Speisen trifft Gäste und Gastgeber – Sorgen und Existenzängste wachsen +++

++ Dezember-Geschäfte bislang schlechter als 2022 und 2019 ++

Die Mehrwertsteuererhöhung von 7 auf 19% auf Speisen wird gravierende Folgen für die Gastgeber haben. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband): 62,7% der befragten Unternehmer geben an, dass sie die Steueranhebung auf 19% zum 1. Januar 2024 wirtschaftlich hart treffen wird. Weitere 12% treibt die politische Entscheidung an den Rand des Ruins und 5,2% werden ihren Betrieb mangels Perspektiven sogar ganz aufgeben. Nur 4,2% der Betriebe fühlen sich kaum oder nicht betroffen.

DEHOGA-Präsident Guido Zöllick appelliert an die Bundesregierung: „Steuerfairness heißt, Essen einheitlich mit 7% zu besteuern. Wie kann es sein, dass nur für das Essen im Restaurant ab 1. Januar 2024 wieder 19% gelten, während für das verpackte Essen zur Mitnahme, To-Go oder Drive-In, die Essenslieferung sowie für den Fertigsalat aus dem Supermarkt weiterhin 7% gelten? Die Erhöhung auf 19% trifft unsere Gäste. Die Betriebe haben keine finanziellen Spielräume mehr. Preiserhöhungen sind vorprogrammiert.“ So geben 88,9% der Unternehmen an, ab 1.1.2024 die Preise erhöhen zu müssen.

Zöllick appelliert mit aller Deutlichkeit an Politik und Öffentlichkeit: „Es drohen Umsatzeinbußen, Jobverluste, Betriebsaufgaben und Insolvenzen in der Branche.“ Seit 2020 steht das Gastgewerbe massiv unter Druck. So befürchten aktuell 34,2% der Unternehmer, bereits in 2023 mit ihrem Betrieb in die Verlustzone zu geraten. Die Branche war und ist in besonderem Maße von den Kostensteigerungn für Nahrungsmittel, Personal und Energie betroffen.

Auch das für Gastronomen und Hoteliers äußerst wichtige Weihnachts- und Silvestergeschäft läuft in diesem Jahr schlechter als 2022. Das geben 35,6% der Unternehmer an. 22,4% sagen, dass es besser läuft. Gegenüber 2019 entwickelt sich das Dezember-Geschäft sogar für 56,6% der Umfrageteilnehmer schlechter, für 14,5% hingegen besser. Ein wenig Hoffnung macht immerhin der derzeitige Buchungsstand zu den Festtagen: Für 19,0% der Umfrageteilnehmer läuft es sehr gut und für 28,5% gut. 31,3% bezeichnen es als befriedigend, 15,9% als schlecht bzw. sehr schlecht (5,3%). „Wir wissen, dass die Gäste seit der Corona-Pandemie viel kurzfristiger buchen“, so DEHOGA-Präsident Zöllick. „So hoffen wir zumindest noch auf einen besseren Jahresendspurt."

An der Umfrage des DEHOGA Bundesverbandes zur aktuellen Situation im Gastgewerbe nahmen vom 1. bis 6. Dezember 2023 insgesamt 3.746 gastgewerbliche Betriebe aus ganz Deutschland teil.
(Foto: Shutterstock)

Dieses Mal ein Gewinnspiel vom Sankt Wendeler Land. Macht mit! :) 🍀
13/12/2023

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Hier gibt es einen Gutschein von uns zu gewinnen!! Macht mit!!! 🍀🙂🎄
13/12/2023

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🎁Nahe-Adventskalender 2023🎁

ES IST HALBZEIT BEIM ⚜ NAHE-ADVENTSKALENDER ⚜ UND DAS 12. TÜRCHEN ÖFFNET SICH HEUTE BEI UNS IN DER GEMEINDE NOHFELDEN!

Gerade in Zeiten, in denen das Wetter dunkel und trist scheint, sehnen wir uns nach heißen Sommertagen. Wo kann man sich da besser abkühlen als in einem bekannten Gewässer in der Gemeinde Nohfelden? Kommentiert unter unserem Bild welches Gewässer wir suchen und gewinnt einen Restaurantgutschein für die Vinothek Marie-Luise & jypsies.bostalsee

Was du dafür tun musst?
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✍Schreib uns in die Kommentare, welches Gewässer in der Gemeinde wir suchen

Das Gewinnspiel endet am morgigen Mittwoch, 13. Dezember um 20 Uhr. Der Gewinner wird per Zufallsgenerator ermittelt und am 14. Dezember auf unserer Seite bekannt gegeben.
Teilnahmeberechtigt sind alle Personen, die zum Zeitpunkt der Teilnahme min. 18 Jahre alt sind und ihren Wohnsitz in Deutschland haben. Der Versand erfolgt nur innerhalb Deutschlands. Das Gewinnspiel steht in keinerlei Verbindung mit Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung.

Foto: Hugo Kern

22/11/2023

Eine Umfrage des Insa-Instituts im Auftrag der Bild-Zeitung zeigt die dramatischen Folgen einer Steuererhöhung von 7 auf 19% in der Gastronomie: 65 Prozent der Deutschen erklären, dass sie nach einer Erhöhung der Mehrwertsteuer seltener ins Restaurant gehen werden.

Wir gehen davon aus, dass bei einer Steuererhöhung auf 19 Prozent bundesweit 12.000 Betrieben das Aus droht.

Deshalb gilt auch weiterhin: Wir wollen, dass Gastronomie bezahlbar bleibt sowie die kulinarische Vielfalt und Esskultur in unserem Land erhalten werden.

Dafür machen sich die Hoteliers und Gastronomen im DEHOGA auch in dieser turbulenten Woche im ganzen Land stark.

Nur die einheitliche Besteuerung von Essen mit 7% ist fair und gerecht.

Ab Januar soll es dann heißen, 19% für das Essen auf dem Porzellanteller, für das verpackte Essen 7%?

Nachhaltigkeit und Steuerfairness sehen anders aus!

Die guten Argumente für den reduzierten Mehrwertsteuersatz von 7% in der Gastronomie haben wir auch weiterhin auf unserer Seite.

Adresse

Brühlstraße
Nohfelden
66625

Öffnungszeiten

Dienstag 16:00 - 22:00
Mittwoch 16:00 - 22:00
Donnerstag 16:00 - 22:00
Freitag 16:00 - 23:00
Samstag 09:00 - 23:00
Sonntag 09:00 - 22:00

Telefon

+4968524859922

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