La tapa guapa

La tapa guapa Tapas - Restaurant - Bodega
http://www.tapa-guapa.de/impressum/ Bei La Tapa Guapa erwartet Sie ein kulinarisches Angebot höchster Qualität.
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Spanien ist nicht nur eines der liebsten Reiseländer der Deutschen, auch die Küche kann überzeugen! Aus frischen Zutaten zaubern wir mediterrane Köstlichkeiten. Die traditionelle Zubereitung der Gerichte durch unseren Koch und das spanische Flair bringt darüber hinaus ein Stück Spanien nach Kamen.

Wer hat Lust auf selbstgedöbbelten Sangria especial,Limoncello Spritz,Aperölchen etc.? Dann ab in den Bier- und Weingart...
22/05/2026

Wer hat Lust auf selbstgedöbbelten Sangria especial,Limoncello Spritz,Aperölchen etc.? Dann ab in den Bier- und Weingarten.... die Markisen sind aufgespannt... bis später vielleicht....

LTG news,  ab 17Uhr30 startet heute die Biergartensaison....
01/05/2026

LTG news, ab 17Uhr30 startet heute die Biergartensaison....

03/04/2026

Unsere Öffnungszeiten über Ostern:
Täglich geöffnet(ja,auch heute auf Karfreitag)ab 17Uhr30. Es gibt auch noch für alle Tage freie Plätze.
Wir sehen uns hoffentlich und wenn nicht, wünscht das LTG Team: Frohe Ostern......

06/11/2025

Wir sind natürlich wieder dabei und haben auch noch Plätze frei.Wie immer braucht ihr bei uns kein Eintrittsbändchen,falls ihr den Abend nur bei uns verbringen wollt,ansonsten kann bei den anderen Locations noch eins an der Abendkasse erwerben.Wir starten im LTG um 21 Uhr mit der Livemusik.Wir freuen uns auf euch....

Sommerzeit Tapaszeit,so einige schattige Plätzchen warten auf euch,die 7 Markisen und 6 Strohschirme sind ausgefahren,bi...
12/06/2025

Sommerzeit Tapaszeit,so einige schattige Plätzchen warten auf euch,die 7 Markisen und 6 Strohschirme sind ausgefahren,bis denn....

LTG Info: Ab Juni(bis Ende des Jahres) haben wir wieder täglich ab 17Uhr30 für euch geöffnet.Es passiert diesen Monat au...
09/06/2025

LTG Info: Ab Juni(bis Ende des Jahres) haben wir wieder täglich ab 17Uhr30 für euch geöffnet.Es passiert diesen Monat auch einiges in der Speisekarte.Neu z.B. La tabla , die grosse Tapasplatte(1Meter Oschi).Ihr könnt übrigens jetzt eure Getränke per QR Code selbst bestellen,das beschleunigt die Getränkeversorgung bei vollem Laden enorm.Wir arbeiten gerade wieder viele neue Mitarbeiter ein,da kann schon mal was liegenbleiben.
Danke für euer Verständnis und bis bald....

23/02/2025

In Ländern wie der Türkei, Japan, Portugal, Griechenland, Italien, Spanien und Frankreich halten Politiker die handwerklich arbeitende Individualgastronomie noch für ein wichtiges und schützenswertes Kulturgut. In Deutschland hingegen zeigt sich der geringe Stellenwert der Gastronomie bereits im kürzlich online gestellten Wahl-O-Mat: Während dort Themen wie Tempolimit, Frauenquoten, Ehrenämter und die Frage, ob die Formulierung „Verantwortung vor Gott“ weiterhin im Grundgesetz stehen soll, ausführlich behandelt werden, findet sich kein einziger Punkt, der sich mit den existenziellen Sorgen und Problemen der ethisch arbeitenden Speisegastronomie beschäftigt.

Nachdem der Wahl-O-Mat versäumt hat, die für die Gastronomie relevanten Themen abzufragen, hat der DEHOGA beschlossen, die Wahlprogramme der Parteien auf ihre Gastronomietauglichkeit hin zu überprüfen. Wenig überraschend stellte sich dabei heraus, dass die Grünen keine einzige zentrale Forderung des DEHOGA unterstützen. Sie setzen sich weder für eine praxistaugliche Flexibilisierung der Arbeitszeiten ein noch für den Abbau bürokratischer Hürden oder eine im europäischen Kontext faire Besteuerung der ethisch arbeitenden Speisegastronomie. Leider sieht es bei den Wahlprogrammen der LINKEN und der SPD kaum besser aus.

Die CDU/CSU und die FDP haben hingegen wirklich alle zentralen Forderungen des DEHOGA in ihre Wahlprogramme aufgenommen. Leider ist das noch lange kein Grund zur Freude. Da die CDU/CSU im Rahmen der sogenannten Brandmauer versprochen hat, nicht mit der AfD zu koalieren, und die FDP höchstwahrscheinlich nicht die notwendigen Stimmen für eine schwarz-gelbe Koalitionsmehrheit organisieren kann, muss die CDU/CSU nach der Wahl wohl oder übel mit den Grünen, der SPD oder – in einem durchaus möglichen Worst-Case-Szenario – sogar mit beiden koalieren.

Nun weiß jeder, der die flammenden Reden im Bundestag rund um die Debatte über die endgültige Entfristung der temporären Mehrwertsteuersenkung aufmerksam verfolgt hat, dass für Grüne und SPD der Kampf gegen die handwerklich arbeitende Gastronomie eine echte Herzensangelegenheit ist. Dementsprechend sieht es für engagierte Wirte je nach Koalitionskonstellation entweder schlecht oder sogar sehr schlecht aus. Warum? Weil die handwerklich geführte Speisegastronomie als das mit Abstand schwächste Glied in der wirtschaftlichen Nahrungskette ein ideales Opfer ist, das man im Rahmen eines Koalitionskompromisses am leichtesten über die Klinge springen lassen kann.

19/02/2025

Bisher haben wir uns noch nicht besonders intensiv mit künstlicher Intelligenz beschäftigt. Kürzlich sind wir jedoch zufällig auf ein fiktives Interview gestoßen, das mithilfe von KI ein Gespräch zwischen dem bekannten amerikanischen Podcaster Joe Rogan und dem verstorbenen Apple-Gründer Steve Jobs simuliert. Das erstaunlich realistisch wirkende Interview brachte uns auf die Idee, eine KI zu bitten, ein fiktives Gespräch mit dem verstorbenen Ökonomen John Maynard Keynes über die Forderung des DEHOGA zu führen, die Mehrwertsteuer auf Speisen in der Gastronomie von 19 auf 7 Prozent zu senken.

Ein, wie wir finden, extrem spannender Ansatz. Immerhin gilt Keynes auch heute noch als einer der wichtigsten und einflussreichsten Ökonomen des 20. Jahrhunderts. Kein Wunder, schließlich hat er in seinem wissenschaftlichen Opus Magnum The General Theory of Employment, Interest and Money die Grundlagen der modernen Makroökonomie formuliert und damit die Basis für zahlreiche bis heute relevante wirtschaftspolitische Ansätze geschaffen.

Ein weiterer Grund, warum wir die Idee exzellent finden, ausgerechnet Keynes zu befragen, ist, dass SPD und Grüne ihre interventionistische Politik immer wieder gerne mit keynesianischen Theorien rechtfertigen. Somit kann uns niemand vorwerfen, von vornherein einen verstorbenen liberalen Ökonomen wie Friedrich August von Hayek oder Milton Friedman befragt zu haben, die sich grundsätzlich immer gegen hohe Steuern ausgesprochen haben."

Der KI-Prompt, mit dem wir das Interview generiert haben, lautet übrigens wie folgt:
„Schreibe ein fiktives Interview mit dem verstorbenen Ökonomen John Maynard Keynes über die Forderung des DEHOGA, die Mehrwertsteuer auf Speisen in der Gastronomie von 19 auf 7 Prozent zu senken. Konzentriere dich auf die wirtschaftlichen und sozialen Effekte dieser Maßnahme. Gehe dabei auf die Eindämmung der aktuellen Pleitewelle ein und erkläre den Multiplikatoreffekt sowie die Auswirkungen auf die regionale Wirtschaft und die langfristige Konjunktur. Das Interview soll dialogisch und journalistisch prägnant sein, fundiert, aber leicht verständlich.“

Nun aber genug parliert. Jetzt wollt Ihr sicher endlich wissen, was ein ökonomisches Supergenie wie John Maynard Keynes von der steuerpolitischen Idee halten würde, deutsche Wirte im europäischen Kontext endlich fair zu besteuern ...

Journalist: Herr Keynes, stellen wir uns vor, Sie wären heute als Berater der Bundesregierung gefragt. Die DEHOGA fordert eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Speisen in der Gastronomie von 19 auf 7 Prozent. Würden Sie eine solche Maßnahme unterstützen?

John Maynard Keynes: Absolut. Eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Gastronomieleistungen ist nicht nur wirtschaftlich sinnvoll, sondern auch dringend geboten, um eine drohende Pleitewelle in der Branche abzuwenden. Die Gastronomie spielt eine zentrale Rolle in der regionalen Wirtschaft. Sie schafft Arbeitsplätze, generiert Einkommen und stützt viele vor- und nachgelagerte Branchen, von der Landwirtschaft bis hin zu lokalen Lieferanten.

Interviewer: Kritiker könnten einwenden, dass diese Maßnahme zu Mindereinnahmen für den Staat führt.

John Maynard Keynes: Diese Sichtweise ist verständlich, aber zu kurz gedacht. In der aktuellen Lage geht es nicht primär darum, staatliche Einnahmen zu maximieren, sondern darum, die Wirtschaft zu stabilisieren und langfristiges Wachstum zu sichern. Hier kommt der Multiplikatoreffekt ins Spiel. Jeder Euro, der in der Gastronomie ausgegeben wird, zirkuliert weiter in der Wirtschaft. Gastronomen investieren in ihre Betriebe, zahlen Löhne und kaufen Waren von regionalen Anbietern. Dieses Geld fließt zurück in den Wirtschaftskreislauf und sorgt für eine Kettenreaktion von Wertschöpfung.

Journalist: Können Sie das etwas konkreter machen?

John Maynard Keynes: Nehmen wir an, ein Gastwirt spart durch die niedrigere Mehrwertsteuer 100.000 Euro im Jahr. Er könnte dieses Geld nutzen, um zusätzliche Mitarbeiter einzustellen, sein Restaurant zu modernisieren oder lokale Produkte einzukaufen. Die neu eingestellten Mitarbeiter haben wiederum mehr verfügbares Einkommen, das sie in ihrer Region ausgeben. Die Modernisierung des Betriebs stützt das örtliche Handwerk. Ein regionaler Winzer oder Gemüsebauer profitiert direkt vom höheren Absatz. Diese zusätzlichen Ausgaben steigern die Nachfrage und wirken wie ein wirtschaftlicher Verstärker.

Journalist: Heißt das, die Maßnahme könnte sogar die Konjunktur langfristig ankurbeln?

John Maynard Keynes: Genau. Kurzfristig stabilisiert die Maßnahme die Branche und verhindert Insolvenzen. Langfristig stärkt sie die regionale Wirtschaft und erhöht die gesamtwirtschaftliche Nachfrage. Die Gastronomie ist ein idealer Katalysator für solche Effekte, weil sie stark lokal verankert ist. Das ist kein Geld, das ins Ausland abfließt. Es bleibt vor Ort, schafft Arbeitsplätze und belebt die Innenstädte.

Journalist: Aber was ist mit der Belastung des Staatshaushalts?

John Maynard Keynes: Der Staat könnte kurzfristig auf einen Teil seiner Einnahmen verzichten, ja. Doch dieser Verzicht wird mittelfristig mehr als kompensiert. Ein gesundes, wachsendes Wirtschaftsumfeld sorgt für höhere Steuereinnahmen durch Einkommensteuern, Unternehmenssteuern und Sozialabgaben. Wenn man Insolvenzen verhindert und Arbeitsplätze erhält, spart der Staat zudem erhebliche Summen bei Arbeitslosengeld und Sozialleistungen.

Journalist: Welche Rolle spielt in diesem Zusammenhang die aktuelle Pleitewelle?

John Maynard Keynes: Die Situation ist äußerst kritisch. Wenn eine Pleitewelle ungebremst durch die Gastronomie rollt, reißt sie viele kleine und mittelständische Betriebe mit sich. Diese Lücke füllen nicht einfach andere Unternehmen. Jeder Betrieb, der schließt, bedeutet verlorene Arbeitsplätze, weniger Nachfrage und eine geschwächte regionale Wirtschaft. Es dauert Jahre, bis sich solche Strukturen wieder erholen. Eine Mehrwertsteuersenkung wäre ein wirkungsvolles Mittel, um diesen Dominoeffekt zu stoppen.

Journalist: Gibt es historische Parallelen zu dieser Situation?

John Maynard Keynes: Natürlich. In den 1930er-Jahren habe ich mich intensiv mit der Rolle staatlicher Eingriffe zur Stabilisierung der Wirtschaft beschäftigt. Damals, wie heute, gilt: In Krisenzeiten muss der Staat antizyklisch handeln. Er sollte die Nachfrage stärken, anstatt die wirtschaftliche Aktivität durch hohe Steuern weiter zu bremsen. Die Gastronomie ist prädestiniert für eine solche Intervention.

Journalist: Herr Keynes, herzlichen Dank für dieses Gespräch.

John Maynard Keynes: Ich danke Ihnen. Und vergessen Sie nicht: Die Wirtschaft ist keine Maschine, die sich von allein repariert. Sie braucht manchmal einen kleinen Schubs in die richtige Richtung.

Letzte Möglichkeit für ein last Minute Geschenk,heute ab 17 Uhr.Wir wünschen allen ein frohes Fest,bis bald mal wieder.....
23/12/2024

Letzte Möglichkeit für ein last Minute Geschenk,heute ab 17 Uhr.Wir wünschen allen ein frohes Fest,bis bald mal wieder....

Nur noch ein paar Tage bis Heiligabend und immer noch kein Geschenk.Es gibt ja uns.Verschenkt Genuss und lasst eure Liebsten verwöhnen.Unsere Gutscheine könnt ihr täglich ab 17 Uhr bei uns im Restaurant erwerben.

Nur noch ein paar Tage bis Heiligabend und immer noch kein Geschenk.Es gibt ja uns.Verschenkt Genuss und lasst eure Lieb...
20/12/2024

Nur noch ein paar Tage bis Heiligabend und immer noch kein Geschenk.Es gibt ja uns.Verschenkt Genuss und lasst eure Liebsten verwöhnen.Unsere Gutscheine könnt ihr täglich ab 17 Uhr bei uns im Restaurant erwerben.

Adresse

Markt 6
Kamen
59174

Öffnungszeiten

Montag 17:30 - 23:30
Dienstag 17:30 - 23:30
Mittwoch 17:30 - 23:30
Donnerstag 17:30 - 23:30
Freitag 17:30 - 23:30
Samstag 17:30 - 23:30
Sonntag 17:30 - 23:30

Telefon

+4923079731873

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