FerryHouse

FerryHouse Independent music label based in Hamburg / Germany Der Fokus bei allem Tun liegt auf Produkt und Qualität, sowie auf Persönlichkeit und Mensch.

Aktuelle Künstler*innen:

Dominik Hartz
Benne
Varley
LOUKA
Paul Jacobi
Liedfett
EMMA6
Gunnarsson
Illuminine
Dahlia Sleeps
Nara

Wir sind ein eigenständiges Label, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, künstlerisch überzeugende Projekte ohne Festlegung auf ein bestimmtes Genre zu veröffentlichen. Es ist uns wichtig, dass der/die Künstler*in im Mittelpunkt steht und unsere Themen mit Nachhaltigkei

t umgesetzt werden. Wir glauben an das Potential der von uns betreuten Unternehmungen und geben ihnen daher jeweils die Zeit, die sie brauchen, um sich zu entwickeln. Unser Team besteht aus Menschen, die dieser Arbeit aus Liebe zur Musik, zur Kunst und aus Liebe zur Kreativität nachgehen. Langjährige Erfahrung im Musikbereich kombiniert mit dem Wunsch neue Ideen umzusetzen, ergeben den Spirit, der uns auszeichnet.

New one from  With “A Fading Image (don’t waste your breath)”, FINE. reveals one of her most vulnerable songs to date. T...
22/05/2026

New one from

With “A Fading Image (don’t waste your breath)”, FINE. reveals one of her most vulnerable songs to date. The song navigates the fragile space between intimacy, projection, and the quiet dissolution of a relationship that was never fully defined. From shared moments to emotional second place, FINE. captures the feeling of someone slipping away without ever truly saying goodbye.

08/05/2026

Mit ihrer neuen EP„Nicht mehr weh“ schlagen ein neues Kapitel auf. Eines, das weniger grübelt und dafür mehr glänzt. Die EP verabschiedet sich nicht vom Indie-Gedanken, sondern löst ihn ein Stück weit aus seiner Schwere. Statt Melancholie als Dauerzustand zu verhandeln, setzen Fullax auf Bewegung, Überzeichnung und kontrollierten Exzess. Musikalisch öffnet sich die Band deutlich: Indie-Rock trifft auf French-House-Ästhetik, repetitive Grooves auf warme 70s-Streicher, Coolness auf großes Gefühl. Man hört dabei
gleichermaßen den hedonistischen Geist der goldenen Ed Banger Records-Jahre wie auch die zeitlose Pop-Eleganz von ABBA. Genau diese Mischung aus ironischer Club-Attitüde und maximaler Melodieseligkeit verleiht der
EP ihren Mut und Leichtigkeit.

Mit „Weh“ schlagen  den vielleicht klarsten Ton ihrer kommenden EP an: Streicher, Disco, French House, deutscher Indie –...
10/04/2026

Mit „Weh“ schlagen den vielleicht klarsten Ton ihrer kommenden EP an: Streicher, Disco, French House, deutscher Indie – alles gleichzeitig, alles in Bewegung.
 
Der Track lebt von Kontrasten. Warme, fast kitschige 70er-Streicher treffen auf einen stoischen Club-Beat, Gitarren auf glatten Groove, Gefühl auf Coolness. Es glänzt, es schiebt, es wirkt größer als das, was eigentlich erzählt wird. Genau darin liegt die Spannung.
Inhaltlich kreist „Weh“ um emotionale Abstumpfung – oder die Behauptung davon. 
 
„Es tut mir nicht mehr weh“ wird zur mantraartigen Schleife, die sich selbst irgendwann nicht mehr ganz traut. Zwischen gutem Wein, schönem Licht und der Pose von Gleichgültigkeit blitzt immer wieder das Gegenteil durch: Leere, Zweifel, der Wunsch, überhaupt noch etwas zu fühlen. „Komm, tu mir noch mal weh“ kippt die Coolness endgültig ins Offene.
 
Musikalisch verbindet der Song Indie-Rock-Drive mit French-House-Ästhetik und maximaler Melodieseligkeit. Ein Track, der gleichzeitig distanziert und euphorisch wirkt – wie Tanzen mit starrem Blick nach innen.
 
„Weh“ ist keine Ballade über Schmerz, sondern ein Song über das Nicht-mehr-Fühlen – und darüber, wie laut das werden kann.

 veröffentlicht „Archive Folder“ — passt ihre Pläne ihrem Zyklus an, zählt Kleingeld an der Garderobe und entscheidet si...
10/04/2026

veröffentlicht „Archive Folder“ — passt ihre Pläne ihrem Zyklus an, zählt Kleingeld an der Garderobe und entscheidet sich gegen die Party und für die Couch (und ihre Katze).

 
Mit „Archive Folder“ setzt FINE. das nächste Kapitel ihres künstlerischen Comebacks fort — nach den Releases von „Fight or Flight“ und „The Drive“. Die neue Single wirkt noch direkter, persönlicher und selbstreflektierter und markiert einen klaren Schritt hin zu ehrlicherem, bewussterem Songwriting.
 
Getragen von einer reduzierten Electro-Indie-Produktion taucht „Archive Folder“ in die leisen, sich wiederholenden Schleifen von Selbstzweifeln ein — jene Gedanken, die fast automatisch im Hintergrund laufen. Zeilen wie „I’ve been telling myself for years I’m not good enough“ spiegeln diese internalisierte Stimme wider, geprägt von Vergleichen, digitaler Reizüberflutung und konstantem Selbstabgleich.
 
Der Titel verweist auf ein emotionales Archiv: alte Versionen von sich selbst, vergangene mentale Zustände — abgelegt, aber nie ganz verschwunden. Doch anstatt darin stecken zu bleiben, deutet der Song eine Bewegung an. In Momenten wie „sometimes it occurs to me that I do have the fu***ng audacity“ setzt FINE. etwas dagegen — nicht mit Gewissheit, sondern mit wachsendem Vertrauen in sich selbst.

Multi-platinum producer and songwriter Bryan Todd returns with his latest producer-led release, Fell Into You, teaming u...
03/04/2026

Multi-platinum producer and songwriter Bryan Todd returns with his latest producer-led release, Fell Into You, teaming up with internationally acclaimed singer-songwriter Nick Howard for a soaring pop collaboration built for late-night drives and festival sing-alongs alike.

Todd—whose songwriting and production credits include artists such as Miley Cyrus, Kelly Clarkson, Big Time Rush, Rascal Flatts, and Jordin Sparks—has quietly built a reputation for crafting emotionally resonant pop with timeless songwriting. With Fell Into You, he continues his recent run of artist-driven releases that showcase his ability to blend polished electronic influences with radio-ready hits.

The track pairs Todd’s uplifting, production with the unmistakable voice of Nick Howard, the British singer-songwriter who rose to international recognition after winning The Voice of Germany and has since toured globally with the likes of Olly Murs, Ronan Keating, Anastacia, Train among others whilst landing placements across more than 200 film and television soundtracks and accruing over 30+ million streams and landing on some of Spotify and Apple Music’s biggest playlists. Howard’s characteristic authentic and honest vocal delivery anchors the song’s emotional core.

Driven by synths, anthemic energy, and a melodic hook designed to stick long after the first listen, “Fell Into You” feels both intimate and expansive - an emotional pop record that bridges singer-songwriter storytelling with modern electronic production.

Mannheim’s finest  release their new EP Outrunning Raindrops. And my gosh are you in for a treat. A German soul–indie–ps...
03/04/2026

Mannheim’s finest release their new EP Outrunning Raindrops. And my gosh are you in for a treat.

A German soul–indie–psych band channeling the hazy grooves of Tame Impala, the laid-back warmth of Dope Lemon, and the raw edge of The Black Keys—with recent support from KEXP.

“When everything looks like light, even though it’s raining – that’s when Outrunning Raindrops begins.”

With this EP, KALK¥L distill their sound to its essence: four tracks where psychedelic textures, indie sensibility, and soulful warmth intertwine into an analog, detail-rich sonic landscape—intense, tangible, and clearer than ever before.
Lyrically, the songs revolve around letting go and finding oneself again, around patterns one longs to escape, and those strange, luminous moments in the middle of a storm. “Losing My Head” captures emotional drifting, while “Over and Over” reflects on repetition and unspoken truths. The title track “Outrunning Raindrops” holds the tension between escape and attraction, before “Waves” opens into a summery, almost euphoric expanse—enhanced by the collaboration with psych-rock band Spiral Drive.

Mit „Sad Disco“ zeigen FULLAX ihre melancholische Seite – ohne das Tempo rauszunehmen. Der Track geht nach vorn, treiben...
20/03/2026

Mit „Sad Disco“ zeigen FULLAX ihre melancholische Seite – ohne das Tempo rauszunehmen. Der Track geht nach vorn, treibender Beat, pulsierender Bass, flirrende Synths. Alles schiebt, alles leuchtet blau. Und mittendrin: ein Herz, das sich selbst zerlegt.
„Oh ich bin hingefallen / ich hab mein Herz so massakriert“ – die Bilder sind drastisch, fast überzeichnet, aber genau darin liegt die Kraft.

Zwischen Blue lights aus Erinnerungen und der Bitte „send mir sad sad disco songs“ entsteht dieser Schwebezustand aus Euphorie und Katerstimmung. Tanzen als Trotzreaktion. Repetition als Selbsttherapie.

Die Hook wirkt wie ein Mantra, das sich immer weiterdreht: „nicht an dich denken“ – und natürlich doch. Gedanken kreisen, der Beat bleibt stoisch. Crying at the discotheque wird hier nicht zur Pose, sondern zur Zustandsbeschreibung.

„Sad Disco“ ist dieser eine Moment im Club, wenn alles gleichzeitig passiert: Herzschmerz, Endorphin, Eskalation. Laut, leuchtend, verletzlich.

Prismala - For The Record - so out now!What began as a high school dream in 2016 between Freddie Brown, Adama Cefalu, an...
20/03/2026

Prismala - For The Record - so out now!

What began as a high school dream in 2016 between Freddie Brown, Adama Cefalu, and Niklas Gantenberg has evolved into one of Berlin’s most exciting and genre-fluid acts, completed in 2022 by bassist and multi-instrumentalist Leon Oranian. Rooted in their diverse backgrounds — English, American-Gambian, Afro-Brazilian and German — Prismala’s music bridges worlds to create a colourful whole.
 
The new EP - „For The Record“ - explores the realities of being an artist today – navigating attention, expectation and identity while staying grounded. Warm grooves, flowing guitars and soulful vocals create a sound that feels intimate and organic, finding beauty in subtle moments rather than surface-level shine.
 
It’s an EP about connection, movement and authenticity – shining brightest exactly where things don’t usually shine.
 
Make sure to catch them at their releases show in Berlin on March 30th.

23/01/2026

Über den Mut sich mitzuteilen und das Hoffen auf die richtige Reaktion. .kudella hofft auf ein “ich dich auch

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