HENK"s Gemeindekrug-Drübeck

HENK"s Gemeindekrug-Drübeck TRADITIONELLE GASTFREUNDSCHAFT

18/01/2026

Winterpause bis zum 04.Februar
ab 05.02. öffnen wir von 17.00-21.00 Uhr am Wochenende Mittagstisch

Liebe Gäste, Freunde und Geschäftspartner,wieder geht ein spannendes und aufregendes Jahr zu Ende. Wir möchten uns bei a...
31/12/2024

Liebe Gäste, Freunde und Geschäftspartner,
wieder geht ein spannendes und aufregendes Jahr zu Ende.
Wir möchten uns bei allen dafür recht herzlich Bedanken.Wir wünschen Euch einen tollen Silvesterabend und alles Gute für das Jahr 2025🍾🎇

Liebe Gäste und Freunde. Wir machen gerade Urlaub, ab 12. Juli sind wir gut erholt mit neuer Karte zurück.
01/07/2024

Liebe Gäste und Freunde.
Wir machen gerade Urlaub, ab 12. Juli sind wir gut erholt mit neuer Karte zurück.

Wir wünschen all unseren Freunden und lieben Gästen frohe Weihnachten.
24/12/2023

Wir wünschen all unseren Freunden und lieben Gästen frohe Weihnachten.

21/11/2023

12% Aufschlag für den Staat! …muss das sein?

Eigentlich ist die Mehrwertsteuer ein Posten der geschäftlich nicht groß auffällt. Sie wird in der Regel als durchlaufender Posten bezeichnet. Man zahlt beim Einkauf von den meisten Waren 19% MwSt. und beim Verkauf erhält man wiederum 19% vom Kunden.

Nur in der Gastronomie soll das anders sein?

Wir zahlen 7% beim Einkauf (weil Lebensmittel eben zur Grundversorgung zählen) und müssen dann 19% beim Verkauf verlangen!

Das bedeutet: der Staat kassiert von Dir als Gast bei jedem Essen im Restaurant einen 12%igen Aufschlag. Ohne jegliche Leistung und ohne jeglichen Sinn.

Warum? Man weiß es nicht. Es ist einfach nicht fair und nicht nachvollziehbar. Die 7% MwSt. müssen bleiben!

ohne Worte
17/11/2023

ohne Worte

Mehrwertsteuer in der Gastronomie

Ampelspitzen haben sich auf Steuererhöhung geeinigt – DEHOGA kritisiert die Entscheidung scharf und warnt vor fatalen Folgen

DEHOGA-Präsident Zöllick: „Die Mitglieder des Bundestages haben das letzte Wort.“

Die Empörung in der Gastronomiebranche ist immens – die Ampelspitzen haben sich geeinigt, den reduzierten Mehrwertsteuersatz von 7% Ende 2023 auslaufen zu lassen. „Die vereinbarten Priorisierungen sind so weder nachvollziehbar noch vermittelbar. Respekt und Wertschätzung für das, was unsere Gastgeber mit ihren Beschäftigten leisten, hat die Politik mit dieser Entscheidung nicht gezeigt“, kritisiert Guido Zöllick, Präsident des DEHOGA Bundesverbandes und warnt vor den dramatischen Folgen. „Statt Steuerfairness zu schaffen und Essen einheitlich mit 7% zu besteuern, werden mit der Steuererhöhung auf 19% ab 1. Januar 2024 Tausende Existenzen gefährdet, der Verlust von Lebensqualität und gastronomischer Vielfalt provoziert.“ Dramatische Umsatzeinbußen in der Branche und bei ihren Partnern, Jobverluste, Betriebsaufgaben, Insolvenzen sowie marode regionale Wirtschaftskreisläufe sind vorprogrammiert. „Diese 19%-Entscheidung macht deutliche Preiserhöhungen notwendig. Damit trifft sie Normal- und Geringverdiener besonders hart“, erklärt Zöllick. Nur mit den 7% Mehrwertsteuer sei es bislang gelungen, die enormen Kostensteigerungen nicht 1:1 an die Gäste weiterzugeben.

Besonders groß ist die Enttäuschung, da die Branche bis Mittwoch eine breite Unterstützung der Ampelspitzen erfahren hatte. Offenbar ist diese mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts gekippt, die Umwidmung von Corona-Krediten in den Klima- und Transformationsfonds (KTF) für Klimaprojekte als verfassungswidrig zu erklären. Nun fehlen rund 60 Milliarden Euro im Sondervermögen für Klimaausgaben. „Dies darf nicht auf unserem Rücken ausgetragen werden!“, moniert Zöllick. „Wir geben ernsthaft zu bedenken: Der erwartete fiskalische Effekt von Mehreinnahmen mit einer Steuererhöhung auf 19% kann genau ins Gegenteil umschlagen, indem durch Umsatzverluste die Erwartung von Mehreinnahmen nicht eintritt. Ertragsrückgänge bedeuten auch weniger Steuereinnahmen in Bund, Ländern und Kommunen. Betriebe, die nicht mehr existieren, können auch keine Steuern zahlen.“

Mit der Steuererhöhung geraten insbesondere die vielen kleinen und mittelständischen Familienbetriebe weiter ins Straucheln. „Es dürfen nicht noch mehr öffentliche Wohnzimmer der Gesellschaft verschwinden“, sagt DEHOGA-Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges. „Es kann nicht sein, dass nach dem Corona-Sonderopfer uns nun ein neues Sonderopfer auferlegt wird mit unabsehbaren negativen Folgen.“ Es sei zudem absurd, dass ab 1. Januar 2024 das Essen im Restaurant mit 19% verteuert werde, das Essen zur Mitnahme und die Lieferung bei 7% bliebe, so Hartges weiter. „Das Essen muss für unsere Gäste bezahlbar bleiben. Kneipen, Restaurants und Cafés sind wichtige soziale Treffpunkte.“

Bis zuletzt hatte der DEHOGA sich mit guten Argumenten, Appellen und vielfältigen Aktionen dafür stark gemacht, eine Steuererhöhung ab Januar 2024 abzuwenden. Zöllick betont: „Die Mitglieder des Bundestages haben das letzte Wort.“

Auf in den Spätsommer-September, wir haben eine neue kleine Saisonkarte.🍽🌻🌻
01/09/2023

Auf in den Spätsommer-September, wir haben eine neue kleine Saisonkarte.🍽🌻🌻

12/07/2023

Essen mit Freunden und bei Freunden !
Gracie mille Allessandra e familia

24/06/2023

Wir wollen, dass Gleiches gleichbehandelt wird. Supermärkte und Discounter treten mit ihrem umfangreichen Angebot verzehrfertiger Speisen längst in Konkurrenz zur klassischen Gastronomie – warum sollten wir dabei wieder steuerlich benachteiligt werden?

Denn: Es wäre widersprüchlich und wettbewerbsverzerrend, frisch zubereitetes Essen in unseren Restaurants ab 1. Januar 2024 wieder mit 19% zu besteuern, während auf Essen zum Mitnehmen, im Supermarkt oder bei der Essenslieferung 7% erhoben werden. Für die Zukunftssicherung der Restaurants und Wirtshäuser ist es von zentraler Bedeutung, dass für Essen, egal wo und wie zubereitet und verzehrt, dauerhaft 7% Mehrwertsteuer gelten.

Deshalb: 7% Mehrwertsteuer auf Speisenmüssen bleiben, damit wir erhalten, was unser Land lebenswert und liebenswert macht.

Mehr Informationen: https://www.dehoga-bundesverband.de/7-auf-speisen-sichern/

Adresse

Henks`Gemeindekrug Hauptstrasse 7
Drübeck
38871

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Freitag 17:00 - 21:00
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