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Gastroportal Düsseldorf Das Gastroportal Düsseldorf ist die zentrale Informationsquelle für die Gastronomieszene in Düsseldorf.
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19/06/2026
Gerade gelesen.....Schade, aber 2026 wird noch so einige Überraschungen für uns in Düsseldorf bringen.
19/06/2026

Gerade gelesen.....Schade, aber 2026 wird noch so einige Überraschungen für uns in Düsseldorf bringen.

Gerade gelesen...Restaurantbesuche sind mittlerweile nicht mehr im Budget der MenschenViele Menschen in Deutschland spar...
19/06/2026

Gerade gelesen...Restaurantbesuche sind mittlerweile nicht mehr im Budget der Menschen
Viele Menschen in Deutschland sparen aktuell vor allem bei Kleidung und Restaurantbesuchen. Das geht aus einer aktuellen Kantar-Umfrage im Auftrag von Idealo hervor. Demnach geben 52 Prozent der Befragten an, bei Besuchen von Restaurants, Cafés und Bars zu sparen – ein ähnlich hoher Wert wie bei Bekleidung und Accessoires.

Ganz ehrlich: Wenn man die eigenen Ausgaben einmal überschlägt, überrascht das Ergebnis kaum. Ein Mittagessen für rund 10 Euro und ein Coffee-to-go mit kleinem Snack für etwa 5 Euro summieren sich bei einer normalen Arbeitswoche bereits auf rund 75 Euro. Hochgerechnet auf einen Monat sind das etwa 300 Euro.
Kommt dann noch einmal pro Woche ein Restaurantbesuch dazu – beispielsweise eine Pizza oder ein Salat mit Filetspitzen inklusive Getränken für 30 bis 40 Euro – landen viele Verbraucher schnell bei 450 bis 500 Euro monatlich für die Verpflegung außer Haus. Der Einkauf im Supermarkt ist dabei noch gar nicht berücksichtigt.

Die Umfrage zeigt zudem, dass die Menschen ihr Geld zunehmend für Urlaube, Rücklagen und die Altersvorsorge zurücklegen. Gleichzeitig werden Preise verglichen, Sonderangebote genutzt und häufiger Eigenmarken gekauft.

Für die Gastronomie bedeutet das eine große Herausforderung. Die Gäste verschwinden nicht komplett, sie überlegen jedoch deutlich genauer, wann und wofür sie ihr Geld ausgeben. Der spontane Kaffee, das schnelle Mittagessen oder der zusätzliche Restaurantbesuch fallen häufiger weg. Aus drei Besuchen werden zwei, aus zwei wird einer.

Gerade deshalb werden Qualität, Service und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis immer wichtiger. Wer heute Gäste gewinnen und halten möchte, muss ihnen das Gefühl geben, dass sich jeder ausgegebene Euro lohnt. Denn die Zeiten des unbeschwerten Konsums sind für viele Menschen vorerst vorbei.

Noch 28 Tage bis zur Rheinkirmes 2026 …Kein eigenes Festzelt und trotzdem ist das Füchschen auf der Rheinkirmes präsente...
19/06/2026

Noch 28 Tage bis zur Rheinkirmes 2026 …
Kein eigenes Festzelt und trotzdem ist das Füchschen auf der Rheinkirmes präsenter denn je. Während andere Hausbrauereien ihr Altbier fast ausschließlich in den eigenen Zelten ausschenken, geht die Brauerei von der Ratinger Straße seit Jahren einen anderen Weg.

Das Ergebnis: Füchschen Alt wird 2026 wird auch dieses Jahr an allen Ecken und Kanten auf den Rheinwiesen ausgeschenkt.

Bemerkenswert ist dabei, dass die Marke offenbar auch ohne eigenes Großzelt hervorragend funktioniert. Vielleicht liegt genau darin das Erfolgsgeheimnis: gutes Altbier, eine starke Marke und eine treue Fangemeinde. Viel Marketing braucht es dann oft nicht mehr.

Die Rheinkirmes bleibt damit auch 2026 ein Schaufenster der Düsseldorfer Hausbrauereien. Und egal ob Füchschen, Schlüssel, Schumacher, Uerige oder Kürzer – ein frisch gezapftes Altbier gehört für viele Besucher genauso zur Kirmes wie Riesenrad, Feuerwerk und Autoscooter.

Gerade gelesen …Die Stadt Rees will neue Gastronomie mit bis zu 20.000 Euro fördern. Ein spannender Ansatz, der auch in ...
19/06/2026

Gerade gelesen …
Die Stadt Rees will neue Gastronomie mit bis zu 20.000 Euro fördern. Ein spannender Ansatz, der auch in Düsseldorf für Diskussionen sorgen dürfte.

Natürlich ist Düsseldorf gastronomisch deutlich besser aufgestellt als viele kleinere Städte. Dennoch gibt es auch hier zahlreiche Leerstände, gescheiterte Konzepte und Standorte, die seit Jahren auf neue Betreiber warten. Gerade qualitativ hochwertige Konzepte scheitern oft nicht an Ideen, sondern an hohen Investitionskosten, steigenden Mieten und einem immer anspruchsvolleren Marktumfeld.

Die Frage ist deshalb durchaus berechtigt: Sollte auch Düsseldorf künftig stärker darüber nachdenken, gezielt Gastronomiekonzepte zu fördern, die Stadtteile beleben, Leerstände beseitigen und das Angebot sinnvoll ergänzen?

Wer mehr Qualität, mehr Vielfalt und weniger Leerstand in der Gastronomie möchte, sollte sich das Modell aus Rees einmal genauer anschauen. Denn Gastronomie ist längst mehr als Essen und Trinken – sie schafft Aufenthaltsqualität, belebt Quartiere und ist ein wichtiger Faktor für die Attraktivität einer Stadt.

Vielleicht braucht es nicht immer neue Verbote und Auflagen. Manchmal reichen auch gezielte Anreize, damit gute Gastgeber den Schritt in die Selbstständigkeit wagen.

Es bleibt spannend.

Guten Morgen Düsseldorf
19/06/2026

Guten Morgen Düsseldorf

Gerade gesehen...geht der Açaí-Hype jetzt auf die Königsallee?Die Schließung von Oakberry in der Altstadt bedeutet wohl ...
18/06/2026

Gerade gesehen...geht der Açaí-Hype jetzt auf die Königsallee?
Die Schließung von Oakberry in der Altstadt bedeutet wohl nicht das Ende des Trends.

Auf der Königsallee gibt es bereits eine Alternative Anlaufstelle. Die Mischung aus Lifestyle, Gesundheit, To-go-Konzept und Social-Media-Tauglichkeit passt perfekt zur Flaniermeile. Während klassische Cafés um Gäste kämpfen, ziehen Matcha, Bowls und Superfoods vor allem ein junges, internationales Publikum an. Es bleibt spannend.

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