Brotfabrik Berlin

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Brotfabrik Berlin Brotfabrik | Das Kunst- und Kulturzentrum am Berliner Caligariplatz IMPRESSUM

Angaben gemäß § 5 TMG:

GLASHAUS.
(390)

Verein der Nutzer der Brotfabrik e.V
Caligariplatz 1
13086 Berlin

Vertreten durch:
Jörg Fügmann

Kontakt:
Telefon: +49 30 471 40 01
Telefax: +49 30 473 37 77
E-Mail: [email protected]

Registereintrag:
Eintragung im Vereinsregister. Registergericht:Berlin Registernummer: VR 11294 B
Umsatzsteuer-ID:
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27 a Umsatzsteuergesetz: DE 158076891

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:
Jörg Fügmann, Geschäftsführung
Brotfabrik Berlin
Caligariplatz 1
13086 Berlin

Quelle: http://www.e-recht24.de

QRT: Zeichen, Zombie, Teqno – ein Nekrolog16.10., 21 UhrD 2024 | 97 min | Dokumentarfilm | R: Manuel StettnerQrt – eine ...
13/10/2026

QRT: Zeichen, Zombie, Teqno – ein Nekrolog

16.10., 21 Uhr

D 2024 | 97 min | Dokumentarfilm | R: Manuel Stettner

Qrt – eine verdichtete Exiistenz der 90er Jahre in Berlin, schlaf- und ziellos die Themen der Zeit analysierend. Von Punk und Techno, Helden und Heiligen, Comic und Film, Philosophie und Per­formannce. Sich selbst zum Probanden eines radikalen Lebens gemacht, zu nah, zu intensiv.
Dieser Dokumentarfilm nähert sich Qrts Leben an und entwirft eine anekdotische Biografie anhand von Interviews mit Qrts Freunden, welche auf ihre gemeinsame Zeit bis zu Qrts tragischem Drogentod ’96 zurückblicken. Dazu werden Auszüge aus seinen Teqsten vorgestellt, die posthum bei Merve, einem Theorieverlag erschienen.

Dieser Film ist keine Wahrheitssuche, sondern ein Nekrolog. Qrt selbst wird zum Zombie der noch einmal wiederaufersteht und durch den Film spukt, ganz im Sinne der von ihm entwickelten Zombologie, welche die Anthropologie ablösen solle.

Qrt schrieb: »Wer tot ist, kann nicht darüber sprechen. Wer noch lebt und vom Tod spricht, weiß nicht was er redet. Nun finden wir uns als Untote vor, das heißt wir sind zu tot, um sprechen zu können, aber zu lebendig, unser Schweigen zu ertragen.« So sollten wir nun die Gelegenheit nutzen, einem Toten zuzuhören, er hat uns viel zu sagen.

»Was für ein Film! Eine Hommage an das rebellische Berlin der 90er, ein filmisches Denkmal für einen exzentrischen, fast vergessenen Künstler, an den zerstörerischen Hedonismus und das exzessive, räudige Leben und für alle nachtwandelnden Zombies in spe. Wow. Mein Lieblingsfilm.« (Sobo Swobodnik, Autor und Filmemacher)

Zum 30. Todestag von QRT. In Anwesenheit des Regisseurs Manuel Stettner.

Tickets: 9€/ erm. 7€

Wir freuen uns schon sehr auf euch 🧡
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Vineta Kaulača – Mapping the View16.10. – 29.11.26 | 11 – 20 UhrEröffnung: 16. Oktober, 19 UhrBegrüßung: Petra Schröck, ...
13/10/2026

Vineta Kaulača – Mapping the View

16.10. – 29.11.26 | 11 – 20 Uhr

Eröffnung: 16. Oktober, 19 Uhr
Begrüßung: Petra Schröck, BrotfabrikGalerie
Einführende Worte: Magone R***a, Projketeliteri Kultur, Botschaft der Republik Lettland in der Bundesrepublik Deutschland
Prof.Dr. Zane Bernina, Kunsthochschule Berlin Weißensee
Musikalische Umrahmung: M***a Trigault, Violine

Vineta Kaulača ist eine Künstlerin aus Lettland. Kaulača arbeitet besonders mit Licht und Farben. Gleichzeitig sind ihre Bilder sehr genau und sehen teilweise fast wie Fotografien aus. Es geht ihr nicht darum, einen bestimmten Ort oder Gegenstand zu zeigen. Viel wichtiger ist die Stimmung eines kurzen Moments.
Für ihre Ausstellung in der BrotfabrikGalerie beschäftigt sie sich mit der Filmgeschichte von Weißensee. Dabei verbindet sie Film und Malerei.
Ein wichtiges Thema ist das Framing. Damit ist gemeint, was eine Kamera in einem bestimmten Moment zeigt.
Dafür benutzt Kaulača Fotos oder einzelne Bilder aus Filmen. Diese Bilder zeigen einen kurzen Moment, der normalerweise schnell vorbeigeht.
Die Bilder machen auch auf kleine Pausen und Verzögerungen aufmerksam. Sie zeigen, wie sich unser Blick bewegt.

Mit freundlicher Unterstützung der lettischen Botschaft Berlin und der State Culture Capital Foundation (SCCF)

Der Eintritt in die Galerie ist kostenfrei und barrierearm

Wir freuen uns auf euren Besuch🧡
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The Most Performative Man15.10. – 17.10.26 | 20 UhrThree Drag Kings. One title. Too much masculinity. Drei Drag-Performe...
12/10/2026

The Most Performative Man

15.10. – 17.10.26 | 20 Uhr

Three Drag Kings. One title. Too much masculinity.

Drei Drag-Performende treten in einem absurden Wettbewerb gegeneinander an: Wer ist die männlichste Person auf der Bühne?

Zwischen Tanz, Lipsync, Macho-Gesten und absurden Challenges wird Männlichkeit zur Performance – und die Performance zum Spiel mit Verletzlichkeit, Intimität und Selbstbefragung.

Das Publikum mischt mit. Denn wer entscheidet eigentlich, was stark, weich, männlich oder weiblich ist?

Eine interaktive Drag- und Tanzperformance über Männlichkeit, Körper und die Kunst der Inszenierung.

Konzept & künstlerische Leitung: Maria Karamoutsiou aka Alexander the Dick

Entwickelt und performed: Angelo Dangero, Alexander the Dick, Pukka Maddison

Foto & Video: Alkistis Kafetzi

Relaxed Performance advisor & outside eye: Effie Charalampidou

Tickets: 18€/ erm. 12€

Kommt vorbei! Wir freuen uns auf euch! 🧡
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Jeder Acker, Jede Fabrik – Ideen für eine notwendige Revolution15.10., 19:15 Uhr (DF) / 15.10., 21 Uhr (EF) 16.10., 17:3...
12/10/2026

Jeder Acker, Jede Fabrik – Ideen für eine notwendige Revolution

15.10., 19:15 Uhr (DF) / 15.10., 21 Uhr (EF)
16.10., 17:30 (DF)
17.10., 17:15 Uhr (DF)
18.10., 19.10., 19 Uhr (DF)
20.10., 17 Uhr (DF)
21.10., 17 Uhr (DF)
24.10., 17 Uhr (EF)
25.10., 17 Uhr (DF)

D 2026 | 67 min | Dokumentarfilm | R: Labournet TV & AngryWorkers

Die Art und Weise, wie wir unser Leben produzieren, ist dumm, gefährlich und grausam. Es ist an der Zeit über eine Revolution nachzudenken, die die Gesellschaft grundlegend verändert.
Die Filmemacher haben Genossen zu den revolutionären Momenten der 1970er Jahre befragt. Sie haben mit Leuten gesprochen, die sich derzeit an Debatten über eine neue Produktionsweise beteiligen. Sie haben dutzende Arbeiter interviewt, die sich aktuell auf Gemüseäckern, in Umspannwerken, Krankenhäusern oder U-Bahnschächten zur Wehr setzen.
In »Jeder Acker, jede Fabrik« entwickeln sie aus all diesen Stimmen ein konkretes Bild davon, wie der Übergang in eine post-kapitalistische Gesellschaft aussehen könnte. Für alle, die ihren Kopf nicht in den Sand stecken wollen.

Kinopremiere am 15.10. in Anwesenheit der Filmemacher. Deutsche Fassung (19:15 Uhr) und englische Fassung (21:00 Uhr).

Tickets: 9€/ erm. 7€

Wir freuen uns schon sehr auf euch 🧡
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La Graciosa – Kanarische Träume15.10, 17 Uhr / 16.10., 19 Uhr / 17.10., 18:30 Uhr / 18.10., 19.10., 20:30 Uhr / 20.10., ...
12/10/2026

La Graciosa – Kanarische Träume

15.10, 17 Uhr / 16.10., 19 Uhr / 17.10., 18:30 Uhr / 18.10., 19.10., 20:30 Uhr / 20.10., 21.10., 18:30 Uhr / 22.10., 23.10., 17 Uhr

D 2025 | 115 min | Dokumentarfilm | R: Karin Kaper & Dirk Szuszies

Seit 1994 kennen die Regisseure die kleine Insel La Graciosa nördlich von Lanzarote. Wer konnte damals ahnen, welche dramatischen Veränderungen die Menschen dort in den nächsten drei Jahrzehnten erleben würden?
Inzwischen ist La Graciosa offiziell als achte Insel der Kanaren anerkannt. Ein Status, für den die ca. 600 ständig in einem einzigen Dorf lebenden Einwohner viele Jahre gekämpft haben.

La Graciosa ist ein einzigartiger Mikrokosmos. Unterschiedliche Bewohner des Dorfes, zu denen die Filmemacher im Laufe der Jahre ein vertrauensvolles Verhältnis aufgebaut haben, sind die Protagonisten des Films. Diese beleuchten gesellschaftlich aktuelle Themen: die Gleichstellung der Frau, die Bedeutung kommunaler Selbstverwaltung, den Schutz von Natur und Umwelt, die Entwicklung alternativer Formen eines ökologisch verträglichen Tourismus, Fragen des sozialen Miteinanders, Respekt vor der Lebensleistung der älteren Generation, Verlust von Traditionen.

Eine Liebeserklärung an die Lebenslust und den Widerstandsgeist der Insulaner, die sich wie ein bekanntes gallisches Dorf kämpferisch und gewitzt gegen die übergeordnete Verwaltung auf Lanzarote zur Wehr setzen!

Im Mittelpunkt des etwas anderen Reisefilms steht die Frage: Gibt es das Paradies auf Erden überhaupt? Haben sich alle Träume der Menschen auf La Graciosa erfüllt?

Am 17.10., 18:30 Uhr, in Anwesenheit der Filmemacher Karin Kaper & Dirk Szuszies.

Tickets: 9€/ erm. 7€

Wir freuen uns schon sehr auf euch 🧡
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Liebe Menschen, die aktuelle Ausstellung neigt sich dem Ende zu, weshalb wir euch gerne zur Finissage am 11.10.26 um 16:...
08/10/2026

Liebe Menschen, die aktuelle Ausstellung neigt sich dem Ende zu, weshalb wir euch gerne zur Finissage am 11.10.26 um 16:00 einladen wollen. Es erwartet euch ein Künstlergespräch.

Über die Ausstellung:

Material-Haufen
Im Rahmen des Jahresprogramms Mixta Affectus

Thomas Werner lebt und arbeitet in Berlin und Aschersleben. Er ist Fotograf, Filmemacher und Medienpädagoge. Bekannt ist er für besondere Kunst- und Filmprojekte. Dabei verbindet er verschiedene Arten von Medien und Kunst.

Vor einigen Jahren besuchte eine Malerin sein Atelier in Aschersleben. Das Atelier befindet sich in einer alten Fabrik. Nach kurzer Zeit verließ die Malerin das Atelier wieder. Sie sagte: „Zu viel Input.“ Thomas Werner dachte über diese Reaktion nach. In seinem Atelier gab es viele verschiedene Materialien und Formen. Zum Beispiel:

Fotografie
Zeichnungen
Keramik
Film
Installationen
Er wollte diese vielen Dinge besser ordnen.

Daraus entstand die Ausstellung „Material-Haufen“. Die Ausstellung ist jetzt in der BrotfabrikGalerie zu sehen. Am 1. Oktober um 17 Uhr gibt es außerdem einen Kinoabend im BrotfabrikKino. Dort werden Filme von Thomas Werner gezeigt.

Der Eintritt in die Galerie ist kostenfrei und barrierearm

Wir freuen uns auf euren Besuch🧡
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Dornröschen 11.10. | 16 Uhr 12.10., 13.10. | 10 Uhr | ab 3 bis 8 Jahre / Dauer ca. 40 Min.Von Nicole WeißbrodtWenn König...
08/10/2026

Dornröschen

11.10. | 16 Uhr
12.10., 13.10. | 10 Uhr |
ab 3 bis 8 Jahre / Dauer ca. 40 Min.

Von Nicole Weißbrodt

Wenn König und Königin nicht gerade streiten, wünschen sie sich ein Kind. Eines Tages geht ihr Wunsch in Erfüllung. Alles hätte wunderbar sein können, wäre da nicht das Fest und diese dreizehnte Fee. Doch keine Sorge, das beliebte Märchen – gespielt mit einer Handvoll Fingerpuppen und viel Spaß am Fabulieren – geht mit einem Fest zu Ende.

Tickets: 10€/ erm. 5€

Kommt vorbei! Wir freuen uns auf euch! 🧡
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Hiddensee11.10., 18:45 Uhr / 12.10., 13.10., 18:30 UhrD 2026 | 119 min | Dokumentarfilm | R: Annekatrin HendelHiddensee,...
08/10/2026

Hiddensee

11.10., 18:45 Uhr / 12.10., 13.10., 18:30 Uhr

D 2026 | 119 min | Dokumentarfilm | R: Annekatrin Hendel

Hiddensee, ein nur 17 Kilometer langer Streifen Land in der Ostsee, geliebt als Sehnsuchtsort der Freiheit. Sonnenanbeter, Nacktbader, Künstler, Punks und Prominente strömen seit jeher in Scharen auf die Insel. Der Dokumentarfilm reist durch ein ganzes Jahrhundert bis in die goldenen 1920er zurück, als die intellektuelle Avantgarde hier zu Hause ist – wie Stummfilmstar Asta Nielsen oder Literatur-Nobelpreisträger Gerhart Hauptmann. Damals wie heute ist Hiddensee gezeichnet von politischen Verwerfungen, die sich im ganzen Land abspielen. Deutschland im Miniaturformat. Mehrere Erzählstränge, verschränkt über Zeiten und Generationen, führen schließlich zu den sich unaufhörlich zuspitzenden Spannungen der Gegenwart.
In hypnotisch schönen Schwarz-Weiß-Bildern verwebt die preisgekrönte Regisseurin Annekatrin Hendel Landschaft, Geschichte und Schicksale zu einem faszinierenden Porträt und blickt wie durch ein Brennglas auf Bewegungen, die weit über die legendäre Ostseeinsel hinausreichen. »Hiddensee« ist ein gleichsam poetisches wie beunruhigendes Kinoerlebnis voller visueller und erzählerischer Kraft.

Am 12.10., 18:30 Uhr, in Anwesenheit der Regisseurin Annekatrin Hendel.

Tickets: 9€/ erm. 7€

Wir freuen uns schon sehr auf euch 🧡
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Dr. Andreas Bossmann im Gespräch mit Dr. Thomas Flierl Film: Blutige Erdbeeren Pankower Kulturgespräche 1110.10., 18:30 ...
07/10/2026

Dr. Andreas Bossmann im Gespräch mit Dr. Thomas Flierl
Film: Blutige Erdbeeren
Pankower Kulturgespräche 11

10.10., 18:30 Uhr

Das Kulturforum Berlin Nordost e. V. und Glashaus e. V. veranstalten gemeinsam die Reihe »Pankower Kulturgespräche«. Dr. Andreas Bossmann stellt im Rahmen eines Gesprächs einen Gast aus der Kultur- und Filmszene vor. In Bezug zu dessen Leben und künstlerischem Schaffen wird danach im Kino der Brotfabrik ein Film gezeigt, zu dem der Gast eine besondere Beziehung hat.

Gesprächsgast im 11. Pankower Kulturgespräch ist Dr. Thomas Flierl (geb.1957). Flierl studierte Philosophie an der Humboldt-Universität Berlin und arbeitete vor und nach der Wende in unterschiedlichen Kulturinstitutionen. Er war Bezirksstadtrat für Ökologische Stadtentwicklung im Bezirk Mitte, Berliner Senator für Wissenschaft, Forschung und Kultur und Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin. Thomas Flierl arbeitet als Autor und hat zahlreiche Publikationen zur Architekturgeschichte und Stadtentwicklung herausgegeben.

Anschließend wird der USA-Spielfilm »Blutige Erdbeeren« (1969) von Stuart Hagmann gezeigt. Der Film thematisiert die amerikanischen Studentenunruhen vom Mai 1968. Die Hauptfigur Simon, dargestellt von Bruce Davison, entwickelt sich im Verlauf der Handlung von einem unpolitischen Studenten zu einem überzeugten Aktivisten der Protestbewegung. Nicht allein durch die Filmmusik erlangte der Film Kultstatus in Ost und West.

Am 10.10. 18:30 Uhr (Gespräch), 20:30 Uhr (Film). Für beide Teile sind separate Tickets erforderlich.

Tickets für den Film: 9€/ erm. 7€
Fürs Gespräch: 3€

Wir freuen uns schon sehr auf euch 🧡
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Adresse

Caligariplatz 1
Berlin
13086

Öffnungszeiten

Montag 15:00 - 01:00
Dienstag 15:00 - 01:00
Mittwoch 15:00 - 01:00
Donnerstag 15:00 - 01:00
Freitag 15:00 - 01:00
Samstag 15:00 - 01:00
Sonntag 15:00 - 01:00

Telefon

+49304714002

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