09/08/2026
🚨 **DAS KREUZBERG-FESTIVAL IST IN GEFAHR!** 🚨
Wir veranstalten das Kreuzberg-Festival ehrenamtlich, ohne öffentliche Förderung und mit unzähligen Stunden freiwilliger Arbeit.
Jetzt erreicht uns eine Gebührenlawine, die wir nicht mehr auffangen können:
❌ Die GEMA erhöht aktuell ihre Rechnung von bisher rund **650 Euro auf 8.193,97 Euro** – mehr als das Zwölffache!
❌ Gleichzeitig kündigt das Bezirksamt Kreuzberg-Freidrichshain für 2027 eine weitere Gebührenerhöhung um **14.000 Euro** an.
Damit sollen wir künftig allein durch diese beiden Erhöhungen mit mehr als **21.000 Euro zusätzlichen Kosten** belastet werden.
Zusätzlich zu allen bereits bestehenden Ausgaben für Sicherheit, Technik, Reinigung, Infrastruktur und Künstler.
**SO GEHT DAS NICHT!**
Wer ein ehrenamtlich organisiertes und nicht öffentlich gefördertes Kulturfestival mit solchen Gebührensteigerungen überzieht, schafft es faktisch ab.
Das Kreuzberg-Festival bringt jedes Jahr Menschen zusammen, bietet mehr als 60 Künstlerinnen und Künstlern eine Bühne und steht für genau das Berlin, von dem im Wahlkampf immer gesprochen wird: Vielfalt, Teilhabe, freie Kultur und lebendige Kieze.
Deshalb fragen wir jetzt alle Berliner Parteien und Kandidierenden:
**Wollt ihr das Kreuzberg-Festival erhalten – oder nehmt ihr sein Ende durch explodierende Gebühren in Kauf?**
Wir fordern:
➡️ sofortige Überprüfung der GEMA-Rechnung
➡️ eine transparente und nachvollziehbare Flächenberechnung
➡️ Rücknahme der angekündigten Gebührenerhöhung des Bezirksamtes
➡️ faire Sonderregelungen für ehrenamtlich organisierte Kulturveranstaltungen
➡️ ein klares politisches Bekenntnis zum Erhalt des Kreuzberg-Festivals
**Das Kreuzberg-Festival ist kein Geschäftsmodell. Es ist ehrenamtlich organisierte Kiezkultur.**
Bitte teilt diesen Beitrag und markiert die Berliner Parteien, Abgeordneten und Kandidierenden.
**Wir wollen vor der Wahl wissen: Wer schützt die Berliner Kiezkultur – und wer lässt sie an Gebühren ersticken?**