IPA Region Ostschweiz und Fürstentum Liechtenstein

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Reko-Motorradtour der IPA Ostschweiz und FL nach San Pellegrino Terme (I) Am letzten Abend unserer diesjährigen Motorrad...
16/09/2026

Reko-Motorradtour der IPA Ostschweiz und FL nach San Pellegrino Terme (I)

Am letzten Abend unserer diesjährigen Motorrad-Mehrtagestour im Schwarzwald blickten wir bereits voraus. Die Vorschläge für das nächste Jahr reichten vom Jura über das Elsass und Hochsavoyen bis hin zu Südtirol. Das Rennen machte schliesslich das lombardische San Pellegrino Terme, bekannt für sein Mineralwasser.

Wenig später kündigte Remo im WhatsApp-Chat eine Erkundungsfahrt für den 14. September an, um ein potenzielles Hotel direkt vor Ort zu besichtigen. Wer Lust und Zeit hatte, durfte mit – und so schlossen sich Ronny, Pitsch und ich ihm an.

Um 08:00 Uhr starteten wir in Zizers und fuhren durch das Prättigau in Richtung Splügenpass. Trotz guter Wetterprognose empfingen uns nasse Strassen und eine dichte Wolkendecke. Auf der Passhöhe zeigte das Thermometer frische 11 Grad – höchste Zeit für einen wärmenden Kaffee im italienischen Montespluga. Während unserer kurzen Pause riss der Himmel auf, sodass wir die Weiterfahrt bei Sonnenschein und trockener Fahrbahn geniessen konnten.

Von Chiavenna aus steuerten wir den Passo di San Marco auf 1'991 m ü. M. an. Dieser historische Pass verbindet die Provinz Sondrio (Morbegno) im Norden mit der Provinz Bergamo (Olmo al Brembo) im Süden. Bereits im 16. Jahrhundert von den Venezianern als Handelsweg in die Schweiz angelegt, bildet er bis heute die kürzeste Verbindung vom Splügenpass in die Lombardei. Die Route führt über die rund 45 Kilometer lange Strada Statale 470 (SS470) – ein absolutes Kurvenparadies, auch wenn der Asphalt nicht überall im besten Zustand ist.

Kurz vor 13:00 Uhr erreichten wir schliesslich den Parkplatz des Hotel Riposo in San Pellegrino Terme. Bei sommerlichen 32 Grad waren wir nicht nur hungrig sondern auch durstig. Und was liegt in San Pellegrino Terme wohl näher als ein eiskaltes, lokales Mineralwasser?

Nach dem leckeren Mittagessen – mit Spaghetti Aglio, Olio & Peperoncino sowie Spaghetti alla Carbonara – blieb uns allerdings keine Zeit für eine ausführliche Ortsbesichtigung. Vor uns lag noch ein langer Rückweg.

Die Route führte uns dieses Mal entlang des malerischen Comer Sees zurück nach Chiavenna. Dort legten wir einen kurzen Zwischenstopp ein, um uns mit einem echten italienischen Gelato abzukühlen. Frisch gestärkt nahmen wir anschliessend den Malojapass in Angriff. Seine weltberühmte Südwestrampe zog uns sofort in ihren Bann: Auf nur wenigen Kilometern windet sich der Asphalt in einer spektakulären, extrem kompakten Abfolge von 22 Kehren, darunter 13 knackige Spitzkehren, steil nach oben. Kaum oben auf dem flachen Hochplateau angekommen, wartete nach dem Engadin bereits der Flüelapass auf uns. Dieser bot den perfekten fahrerischen Kontrast: Seine Ostseite begrüsste uns mit wunderbar griffigem Belag und breiten, flüssig zu fahrenden Radien. Auf den übersichtlichen, rhythmischen Kurvenkombinationen konnten wir die Maschinen noch einmal richtig schön auf Kante legen, bevor die Kulisse auf der Passhöhe auf 2'383 m ü. M. rauh und hochalpin wurde.

In Landquart verabschiedeten wir uns schliesslich voneinander, bevor jeder die letzte Etappe des Heimwegs alleine antrat.

Spontan. Grenzenlos. Freundschaftlich. IPA macht’s möglich! Dank der grenzenlosen Freundschaft innerhalb der IPA entsteh...
09/09/2026

Spontan. Grenzenlos. Freundschaftlich. IPA macht’s möglich!

Dank der grenzenlosen Freundschaft innerhalb der IPA entsteht spontan eine gemeinsame Veranstaltung:

Die IPA Konstanz organisiert zusammen mit der IPA Region Ostschweiz und Fürstentum Liechtenstein einen besonderen Anlass.

Reisebericht Kanada und Dünnele-Abend
Freitag 23. Oktober 2026, 1845 Uhr, Fuchshof

Sei dabei und erlebe gelebte IPA-Freundschaft über die Grenzen hinweg. 💙

IPA – Servo per Amikeco | Dienen durch Freundschaft

, International Police Association IAC, IPA International Police Association - Swiss Section, IPA Deutsche Sektion e.V.

3-Tages Motorradtour der IPA Ostschweiz und Fürstentum Lichtenstein in den SchwarzwaldVom 1. bis 3. September hiess es f...
04/09/2026

3-Tages Motorradtour der IPA Ostschweiz und Fürstentum Lichtenstein in den Schwarzwald

Vom 1. bis 3. September hiess es für die Motorradgruppe der IPA Ostschweiz und Fürstentum Liechtenstein: Aufsitzen zur jährlichen Dreitagesfahrt! Nach dem Trip nach Esslingen am Neckar im Vorjahr zog es uns erneut zu unseren deutschen Kollegen nach Baden-Württemberg. Das Ziel diesmal: Schönwald im Schwarzwald – die legendäre Wiege der Kuckucksuhr.
Mit an Bord der von Remo top organisierten Tour waren Roman, Chölbi, Hans, Christian, Andreas, Noldi, Djoko, Paul und ich, tatkräftig unterstützt von unseren beiden Sozia Doris und Maja. Am Treffpunkt in Eglisau rollte zudem Jürgen von der IPA Villingen-Schwenningen ins Line-up. Ganz nach dem IPA-Motto hatte er sich angeboten, uns die besten Ecken seiner Heimat zu zeigen.
Hinter Eglisau ging es direkt über die Grenze. Wir nahmen den Landkreis Waldshut ins Visier und steuerten Richtung Breisgau-Hochschwarzwald. Erstes fahrerisches Highlight: der Feldberg – mit 1.493 Metern der König des Schwarzwaldes. Nach dem Kurvenritt auf den Gipfel blockierten wir auf der anderen Talseite kurz den Parkplatz der Bäckerei Schwarzwaldmaidle: Kaffee und ein amtliches Stück Schwarzwälder Kirschtorte waren die verdiente Stärkung.
Weiter ging der Run vorbei am Titisee nach Furtwangen, direkt hinein ins Hexenloch zur historischen Hexenlochmühle. Das Unikat mit zwei Wasserrädern startete 1825 als Nagelschmiede, wurde zur Sägemühle erweitert und diente später als Uhrenwerkstatt. Heute ist die Mühle der perfekte Boxenstopp mit Restaurant und Schwarzwälder Souvenirs.
Kaum aus dem Hexenloch draussen, schraubten wir uns hoch auf den Brend (1.149 m). Den 17 Meter hohen Aussichtsturm knackten wir allerdings zu Fuss. Die Belohnung bei Kaiserwetter: ein genialer Rundblick über die Region und freie Sicht auf die Schweizer Alpenkette. Nur ein paar Gasstösse weiter wartete der nächste Stopp: die Donauquelle in Furtwangen, bewacht von der bronzenen Statue des Flussgottes Danuvius.
Bevor wir unser Hotel in Schönwald ansteuerten, nahmen wir noch die Kurven durch Triberg mit. Der Ort punktet nicht nur mit Deutschlands höchsten Wasserfällen (163 Meter über sieben Stufen) und dem weltweit ersten Männerparkplatz, sondern auch mit der grössten Kuckucksuhr der Welt. Ein Pflichtstopp, den wir natürlich genau unter die Lupe genommen haben!

Am zweiten Tag hiess es nach dem Frühstück direkt wieder: Motoren an und Kurven jagen! Besonders cool: Jürgen hatte für den Tag Verstärkung mitgebracht und rückte mit Robert, Michael, Stefan und Martin im Schlepptau an. Da die Truppe damit ordentlich angewachsen war, teilten wir uns kurzerhand in zwei Gruppen auf – so konnte jeder in seinem Wohlfühltempo den Asphalt unter die Räder nehmen.
Erstes Ziel des Tages war der Kandel, der mit seinen 1.241 Metern als der „Blocksberg des Schwarzwalds“ bekannt ist. Die Auffahrt bot Grip ohne Ende, und oben angekommen wurden wir mit einem gigantischen Panorama belohnt. Vom Gipfel aus schweifte der Blick über das Elztal und die Breisgau-Bucht. Direkt zu unseren Füssen lagen malerische Orte wie Waldkirch, St. Peter und Simonswald, während am Horizont sogar die Silhouette von Freiburg im Breisgau und der Kaiserstuhl in der Rheinebene auszumachen waren.
Nach dem visuellen Leckerbissen schraubten wir uns wieder hinab und nahmen Kurs auf den Linachsee. Hier wartete ein echtes technisches Meisterwerk auf uns: die Linachtalsperre. Die zwischen 1922 und 1925 erbaute Mauer ist die einzige Gewölbereihenstaumauer in Deutschland und ein echtes Baudenkmal. Mit einer stolzen Kronenlänge von 143 Metern und einer Höhe von 25 Metern staut sie rund 1,1 Millionen Kubikmeter Wasser auf. Ein extrem imposanter Anblick, der definitiv ein paar Fotos wert war!
Der Magen knurrte langsam, also steuerten wir das Restaurant Löwen in Rohrbach an. Beim Mittagessen, welches durchaus lecker war, uns wohl jedoch für immer wegen der Gastwirtin - einem echten Unikat - in Erinnerung bleiben wird, wurde die verbrannte Energie direkt wieder aufgeladen.
Frisch gestärkt ging es am Nachmittag im Zickzack-Kurs weiter kreuz und quer durch das Kurvenparadies Schwarzwald. Jürgen hatte allerdings noch eine kleine Überraschung im Routenplaner: Ein Abschnitt führte uns mitten durch den Wald über eine Schotterstrasse. Was für die einen eine willkommene, sportliche Enduro-Abwechslung war, zog sich für den anderen gefühlt wie Kaugummi – aber alle Maschinen und Fahrer haben den Schotter-Exkurs unbeschadet überstanden!
Gegen Abend rollten wir wieder an unserer Unterkunft, dem Hotel an der Sonne, vor. Nach dem verdienten Feierabendbier wartete erneut ein grandioses 3-Gang-Abendessen auf uns. Der perfekte Treibstoff für den anschliessenden gemütlichen Teil: Beim Rekapitulieren des Tages und dem Austausch von Anekdoten vergangener Ausflüge, bester Stimmung und der Unterstützung des einen oder anderen „Flaschengeistes“ verflog die Zeit wie im Flug – erst kurz vor Mitternacht fand dieser geniale zweite Tourtag sein offizielles Ende.

Alles Schöne hat jedoch einmal ein Ende: Am dritten Tag hiess es für uns leider schon wieder Abschied nehmen vom Schwarzwald. Die Bikes waren gepackt, die Motoren liefen warm, und Remo übernahm wie gewohnt zielsicher die Spitze unserer Gruppe, um uns auf den besten Routen zurück in die Schweiz zu führen.
Doch wir überquerten die Grenze natürlich nicht ohne ein letztes echtes Highlight: In Konstanz legten wir bei bestem Biker-Wetter noch einen gemütlichen Boxenstopp für ein verdientes Glace ein. Direkt am Bodensee wurden bei Eis und Kaffee die letzten Anekdoten der Tour ausgetauscht, die besten Kurven noch einmal im Kopf durchfahren und kräftig gelacht.
Danach hiess es endgültig „Tschüss zusammen“: Die Truppe verabschiedete sich, und jeder nahm die letzten Kilometer unter die Räder der eigenen Heimat entgegen. Ein riesiges Dankeschön an Remo für die perfekte Organisation und an Jürgen für den lokalen Support – dieser Trip wird uns noch lange in Erinnerung bleiben!

28/08/2026
Via WhatsApp-Gruppenchat informierte uns unser Motorrad-Guide Remo, dass er am 18. August 2026 spontan eine Tour zu den ...
19/08/2026

Via WhatsApp-Gruppenchat informierte uns unser Motorrad-Guide Remo, dass er am 18. August 2026 spontan eine Tour zu den Torri di Fraele unternehmen werde. Die beiden historischen Wehrtürme aus dem Jahr 1391 liegen nahe Bormio und thronen auf rund 1930 Metern Höhe. Einst dienten sie der Kontrolle des wichtigen Passübergangs; heute markieren sie den Zugang zum Gebiet der Cancano-Stauseen. Ronny, Toni, René, Stefan und ich erklärten sich sofort bereit, Remo auf dieser Tour zu begleiten.
Treffpunkt war um 08.00 Uhr in Schiers. Der Wetterbericht versprach bewölktes bis sonniges Wetter – doch bereits kurz vor Davos mussten wir unsere Regenkleider anziehen. Die Fahrt über den Flüelapass gestaltete sich nicht nur regnerisch, sondern auch neblig. Die Regenwolken hingen hartnäckig am Pass fest, die Sicht war entsprechend eingeschränkt und das Thermometer zeigte gerade einmal 8 Grad.
Doch kaum auf der anderen Talseite angekommen, waren die Strassen bereits wieder trocken. So konnten wir in Zernez beim obligatorischen Kaffee-mit-Gipfeli-Halt unsere Regenkleider wieder ausziehen und verstauen.
Anschliessend führte uns die Fahrt durch den einspurigen Munt-la-Schera-Tunnel nach Livigno. Der zollfreie italienische Ski- und Einkaufsort begeisterte uns nicht nur mit seinem Panorama, sondern auch mit einem Benzinpreis von gerade einmal Fr. 1.52 pro Liter.
Weiter ging es über den Passo d’Eira (2208 m) und den Passo di Foscagno (2291 m), bevor wir schliesslich den Fuss der Torri di Fraele erreichten. Von dort führte die Strasse in 18 Spitzkehren im Zickzack den Berg hinauf. Am oberen Ende der Scale di Fraele folgten zwei kurze, unmittelbar aufeinanderfolgende einspurige Felstunnel, bevor schliesslich die mittelalterlichen Torri di Fraele vor uns auftauchten.
Direkt hinter den alten Wehrtürmen und kurz vor dem Cancano-Staudamm kehrten wir im Rifugio Ristoro Monte Scale in Valdidentro zum Mittagessen ein. Als Spezialität des Hauses wurden Pizzoccheri della Valtellina serviert – Veltliner Buchweizennudeln mit Käse, Kartoffeln und Mangoldstängeln. Lecker!
Den Nachtisch gönnten wir uns anschliessend bei sonnigen 21 Grad in Tirano in der Gelateria Lollipop – eine Lokalität, die von unserer Motorradgruppe schon mehrmals besucht wurde und sich damit längst als bewährter Zwischenhalt etabliert hat.
Die Rückreise in Richtung Chur führte uns schliesslich über den Bernina- und den Julierpass. Eine Strecke, die landschaftlich enorm abwechslungsreich ist und auch kurventechnisch einiges zu bieten hat. Nach den vielen Spitzkehren, Pässen und Kurven des Tages war damit auch die Heimfahrt nochmals ganz nach dem Geschmack eines jeden Motorradfahrers.

Die vierte und zugleich letzte 1-Tages-Tour der Motorradgruppe der IPA Ostschweiz und Fürstentum Liechtenstein in diesem...
06/08/2026

Die vierte und zugleich letzte 1-Tages-Tour der Motorradgruppe der IPA Ostschweiz und Fürstentum Liechtenstein in diesem Jahr fand am 6. August statt. Treffpunkt war um 08:30 Uhr vor dem Grenzübergang Au SG. Die Wetterprognose versprach bewölktes Wetter bei angenehmen 26 Grad Celsius – ideale Bedingungen, die sicher auch dazu beitrugen, dass sich pünktlich 13 Kolleginnen und Kollegen eingefunden hatten.

Beim obligatorischen Kaffeehalt, ca. 40 Minuten später, in Lindenberg im Allgäu (Deutschland), trafen wir auf Harry von der IPA Kempten. Er hatte sich vorgängig bereit erklärt, unser Tourenguide durchs Allgäu zu sein. Es gibt schliesslich nichts Besseres für eine gelungene Motorradtour als einen ortskundigen Vorfahrer. Servo per Amikeco!

Harry führte uns im Anschluss über Strassen und Strässchen, die wir alleine wohl nie gefunden hätten, kreuz und quer durchs Allgäu. Zum Mittagessen kehrten wir in den Gasthof Moser in Steingaden ein. Der traditionsreiche Familienbetrieb verwöhnte uns mit regionalen Köstlichkeiten wie Maultaschen (Herrgottsbscheisserle) nach Allgäuer Art, Bayerischem Krustenbraten oder Schweinefilet mit Eierspätzle und Rahmchampignons. Die grosse Sonnenterrasse bot zudem einen wunderbaren Blick auf die berühmte Wieskirche, die zu den schönsten Rokokokirchen der Welt zählt.

Am Nachmittag ging die Fahrt weiter in Richtung Jochpass. Mit über 100 Kurven auf rund 11,5 Kilometern Länge und einer Höhe von 1178 Metern gilt er als kurvenreichste Passstrasse Deutschlands. Unser eigentliches Ziel war jedoch der Riedbergpass, der mit rund 1407 Metern Höhe Deutschlands höchster befahrbarer Gebirgspass ist. Bei der urigen Grasgehrenhütte auf 1447 Metern Höhe, die direkt anfahrbar ist und ein herrliches Alpenpanorama bietet, machten wir nochmals ein Gruppenfoto mit der neuen Fahne der Motorradgruppe. Bei einem abschliessenden Kaffee liessen wir die Tour bei anregenden Gesprächen ausklingen.
(Der ausführliche Bericht ist in der nächsten IPA R***e zu lesen.)

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05/08/2026

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IPA Vorarlberg:
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am 15. September 2026

04/08/2026
Am 08. Juli fand die dritte Tagestour der Motorradgruppe der IPA Ostschweiz und Fürstentum Lichtenstein in diesem Jahr s...
09/07/2026

Am 08. Juli fand die dritte Tagestour der Motorradgruppe der IPA Ostschweiz und Fürstentum Lichtenstein in diesem Jahr statt. Dieses Mal ging die Fahrt ins Veltlin.

Bei sonnigen 28 Grad trafen sich neun begeisterte IPA-Motorradfahrer in Chur. Nach einem gemeinsamen Kaffee in der Roland Arena Lenzerheide, dem grössten Biathlonstadion der Schweiz, ging es dann über den Albulapass und den Berninapass nach Tirano, eine italienische Stadt, die im oberen Veltlin liegt. Von dort aus führte uns unser Tourführer durch wunderschöne kleine Dörfer, die viele Häuser aus Stein- und Holzhäusern mit Dächern aus Steinplatten und Holzbalkonen aufwiesen, die typisch für diese Region sind. Die eine oder andere gepflasterte Gasse aus Kopfsteinpflaster, auf der ein Kreuzen mit einem anderen Fahrzeug nicht mehr möglich gewesen wäre, war selbstverständlich auch dabei.

Nachdem in Tresivio - ein kleines Dorf, welches am sonnigen Hang oberhalb von Sondrio liegt und von Weinbergen und Trockensteinmauern umgeben ist - Hunger und Durst gestillt waren, fuhren wir über den Splügenpass zurück in die Schweiz, welcher mit seinen 75 Spitzkehren zu den kurvenreichsten Alpenpässen überhaupt zählt und einfach ein Traum für Töfffahrer ist. Kurz vor Passhöhe (2114 m. ü. M.), gab es einen letzten Halt am Lago di Montespluga, welcher landschaftlich zu den eindrucksvollsten Stauseen der Alpen zählt, weil er von den hohen Bergen rund um den Splügenpass eingerahmt wird. Dort gab es noch ein letzter Schwatz zusammen und ein vorgezogenes „Tschüss! Bis zum nächsten Mal!“, bevor wir zusammen über den Pass fuhren und danach einzeln nach Hause. Und ein nächstes Mal wird es definitiv wieder geben, da waren sich alle einig! Zusammen Motorradfahren, in der IPA-Gruppe, macht einfach immer Spass!

Das 🏍-Treffen in Ovaro der IPA Verbindungsstelle Friaul war wieder ein sehr schönes Erlebnis. Danke Patrick Schild für d...
23/06/2026

Das 🏍-Treffen in Ovaro der IPA Verbindungsstelle Friaul war wieder ein sehr schönes Erlebnis. Danke Patrick Schild für die Mitfahrt, Gian Franco und dem OK für die Organisation und allen Teilnehmenden für die gelebte Freundschaft im Sinne der IPA. Für die IPA Region Ostschweiz und das Fürstentum Liechtenstein euer Remoto ✌️🏍🇨🇭

Den ausführlichen Reisebericht findet ihr in der nächsten IPA R***e.

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Vadianstrasse 57
Saint Gallen
9000

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