Kellerbühne St. Gallen

Kellerbühne St. Gallen Kellerbühne St. Gallen – das St. Galler Kleintheater Vorverkauf ein Monat im voraus: Klubschule Migros St. Die Bühne ist 5,5 Meter breit und 5 Meter tief.

Gallen, Bahnhofplatz 2 Reservation 071 228 16 66 oder online Abendkasse eine Stunde vor Beginn: 071 223 39 59 Die Kellerbühne St.Gallen
mit den Hauptprogrammschienen
Chanson, Kabarett, Schauspiel
befindet sich an der St.Georgen-Strasse 3
in St.Gallen direkt hinter dem Stiftsbezirk. Der Zugang erfolgt über eine Aussentreppe, die zur Rückseite des Gebäudes und zur jüngst geschaffenen Piazzetta führ

t. Vor den Aufführungen und in der Pause
wird die Piazzetta vom Publikum belebt. Bei guter Witterung eignet sie sich in Zusammenhang mit geschlossenen Veranstaltungen zum Ausschank von Apéros. Bühne und Zuschauerraum befinden sich im Tonnengewölbe eines alten Mostkellers, der 1965 zum Kleintheater umgebaut wurde. Seither spiegelt die Kellerbühne St.Gallen das Schaffen der nationalen und der internationalen Kleinkunstszene. Der Zuschauerraum verfügt über maximal 148 Sitzplätze. Links vom Zuschauerraum ist in einem separaten Gewölbe die Kellerbühnen-Bar eingerichtet. Sie wird eine Stunde vor der Vorstellung,
in der Pause und im Anschluss an die Aufführungen betrieben

Für Gruppen werden auf Wunsch Apéros organisiert.

Sie könnten unterschiedlicher nicht sein, der Onkel des Erzählers und der Kellner, die sich in einem Gartenlokal begegne...
05/06/2026

Sie könnten unterschiedlicher nicht sein, der Onkel des Erzählers und der Kellner, die sich in einem Gartenlokal begegnen, und deren identischer Sprachfehler erst zu Missverständnissen, dann zu Freundschaft führt. Ein hinreissender Abend für Sprachverliebte.

Der Titel dieser humorvollen Erzählung aus der Feder des deutschen Schriftstellers Wolfgang Borchert (1921-1947) bezieht sich auf die griechische Mythengestalt Sisyphus. Von ihr leitet sich nicht nur der Spitzname des lispelnden Kellners ab, sie versinnbildlicht gleichzeitig seinen lebenslangen Kampf mit den Tücken der Sprache, der in der Begegnung mit dem kriegsversehrten, aber kraftstrotzenden Onkel des Erzählers überraschend gemildert wird.

«Matthias Peter kündigt eine szenische Lesung an, doch es ist ein kleiner Theaterabend geworden. Er erzählt mit Herzenswärme die Geschichte von der Begebenheit im Gartenlokal. Peter, in weissem Anzug mit Einstecktuch, Strohhut, blauer Weste, steigt zupackend ins Geschehen. Deutet mal den Onkel, mal den Kellner spielerisch an. Er zelebriert Borcherts Sprachspiele, die Adjektivkaskaden, die Alliterationsfeuerwerke, taucht jede Silbe betonend in dieses Sprachmeer hinein.» (St.Galler Tagblatt)

Ein neues Kind, ein neues Solo: Nach ihrer weitgetourten One-Woman-Show «Mama Love» bringt Lea Whitcher erneut ihre Lebe...
03/06/2026

Ein neues Kind, ein neues Solo: Nach ihrer weitgetourten One-Woman-Show «Mama Love» bringt Lea Whitcher erneut ihre Lebensrealität auf die Bühne, um im Privaten das Politische zu suchen – und das Fantastische. Denn es ist höchste Zeit, Beziehungsgeflechte und Sorge-Netzwerke zu überdenken, den geschundenen Möglichkeitssinn zu schärfen und in die Care City aufzubrechen.

In einer feministischen Zaubershow channelt Lea Whitcher Elemente und Hormone, Hexenwissen und Drachenfeuer für eine Welt, wie sie uns gefällt – abenteuerlich, spielerisch und «wild at heart».

Der neuen Soloshow von Lea Whitcher liegt das Recherchen- und Kunstprojekt zugrunde, das sich an der Schnittstelle zwischen Literatur, Aktivismus und Theater bewegt.

«Dragon Love» knüpft thematisch an die «_stories*» von 2024 und das Solo-Stück «Mama Love» an und schliesst die Trilogie zum Thema ab.

Die Geschichten aus _stories* werden den Theaterabend begleiten und es dem Publikum erlauben, vor und nach den Vorstellungen in den Care-City-Kosmos einzutauchen.

Sprache: English mit deutschen Obertiteln

www.carecity.world

Ein persönlicher Fundus aus hundert Notiz- und Skizzenbüchern bildet die Basis für das dokumentarische Theatersolo über ...
01/06/2026

Ein persönlicher Fundus aus hundert Notiz- und Skizzenbüchern bildet die Basis für das dokumentarische Theatersolo über den Umgang mit gesellschaftlichen Erwartungen, Normen und neurodivergenten Erfahrungen.

Schauspiel, Live-Musik, projizierte Zeichnungen und Texte verbinden sich mit einem fantastischen Bühnenbild und einem eindrücklichen Lichtdesign zu einer poetischen Auseinandersetzung.

Eine persönliche und zugleich gesellschaftlich relevante Reflexion über Wahrnehmung, Kreativität, Selbstbestimmung – kritisch, kreativ und kompromisslos ehrlich.

Spiel/Musik: Matz Hoby
Regie: Vita Malahova
Szenografie/Visuals: Momo Radakovits
Lichtdesign: Raphael Vuilleumier
Dramaturgie: Tanja Spielmann
Video: Yannick Mosimann / Selin Dettwiler
Montage Trailer: Selin Dettwiler
Foto: Janosch Abel
Social Media: Meret Sandoz

Nachdem Eric an seinem neunten Geburtstag zum ersten Mal seine Lieblingstante Chopin spielen gehört hat, lässt ihn der W...
31/05/2026

Nachdem Eric an seinem neunten Geburtstag zum ersten Mal seine Lieblingstante Chopin spielen gehört hat, lässt ihn der Wunsch nicht mehr los, dem Zauber dieser Musik auf die Schliche zu kommen. Doch alles Üben hilft nichts. Eric vermag dem Instrument nicht jene überirdischen Klänge zu entlocken, mit denen seine Tante ihn verzaubert hat.

Doch als Student in Paris findet er dank seiner eigensinnigen Klavierlehrerin Madame Pylinska einen Weg zu Chopin. Ihr Unterricht lässt Eric verzweifeln. Er soll am Morgen im Park Blumen pflücken, ohne dass die Tautropfen herunterfallen, er soll Entenfutter in den Teich werfen und die Ringe auf dem Wasser beobachten, und er soll seiner Partnerin beim S*x in die Augen schauen. Ein Zufall, die Sorge um seine Tante – und vielleicht auch Madame Pylinskas Lehrmethoden – lassen ihn eines Tages das Geheimnis von Chopin ein einziges Mal lüften.

Dieser kurze Roman von Eric-Emmanuel Schmitt ist eine Hommage an seine Klavierlehrerin. Der Suche nach der Unmittelbarkeit und dem, was hinter der Schönheit der Kunst steht, ist diese Geschichte gewidmet. Natürlich auch der Suche nach sich selbst. Madame Pylinska hat den Schriftsteller Eric-Emmanuel Schmitt geprägt. Offensichtlich sogar mehr als der geheimnisvolle Chopin.

«Eine kleine, aber feine Philosophie über die Liebe und das Leben.» Hörzu

«Es gibt Geheimnisse, die man nicht entschlüsseln darf, sondern denen man sich einfach hingeben sollte: Sie bereichern unser Leben.»

Regie Martha Zürcher
Spiel Graziella Rossi und Alexandre Pelichet
Piano Eleonora Em
Musikalische Bearbeitung Eleonora Em
Ausstattung und Bühne Elke Thomann
Produktionsleitung Alexandre Pelichet
Verlagsrechte Felix Bloch Erben Berlin

Wenn Licht auf Dunkel trifft, beginnt das Unfassbare. Ein Flackern, ein Flüstern – und plötzlich verschwimmt die Grenze ...
27/05/2026

Wenn Licht auf Dunkel trifft, beginnt das Unfassbare. Ein Flackern, ein Flüstern – und plötzlich verschwimmt die Grenze zwischen Realität und Illusion.

Der Magier Rafael Scholten lädt das Publikum ein ins Zwielicht: Er präsentiert Mentalmagie, Schattenkunst und poetische Illusionen und zeigt eine Vorstellung über die Schattenseiten unserer Gedanken.

Jener Gedanken, die wir selbst erschaffen, die leise wachsen, uns begleiten und manchmal unbemerkt unsere Wahrnehmung, unsere Entscheidungen und unser Handeln beeinflussen.

An diesem Abend sprechen Schatten, werden Gedanken sichtbar, und das Verborgene offenbart sich im Schein des Lichts.

Ein Abend voller Gänsehaut, Staunen – und Magie.

Über Rafael Scholten:

Der aus den Niederlanden stammende Rafael Scholten ist mehrfach preisgekrönter Magier – unter anderem Gewinner des Publikums- und Jurypreises beim renommierten Zirkusfestival von Monte-Carlo sowie zweifacher Meister der Zauberkunst in den Niederlanden und der Schweiz. Er ist seit 2010 hauptberuflich als Zauberkünstler tätig und war bereits in zahlreichen Live-Auftritten in ganz Europa und in Fernsehsendungen wie «Le Plus Grand Cabaret du Monde» und SRF «Stadt, Land, Talent» zu sehen. Mit seiner Debüt-Soloshow «Wunderbare Kuriositäten», die er 2022 in der Kellerbühne St.Gallen zur Uraufführung brachte, begeisterte und verblüffte er in den vergangenen Jahren das Publikum in rund 50 verschiedenen Theatern in der ganze Schweiz.

Willkommen im Fleischwoolf der Gefühle!Die Compagnie Rohstoff knüpft sich den weltbekannten Klassiker vor und fragt: Wie...
22/05/2026

Willkommen im Fleischwoolf der Gefühle!

Die Compagnie Rohstoff knüpft sich den weltbekannten Klassiker vor und fragt: Wie kann die Ordnung der Geschlechter, mit ihren Einbahnstrassen und Durchfahrverboten, aus den Fugen gehoben werden?

Auf den Spuren der queeren Ikone Orlando taucht Annina Mosimann in einen rauschenden Bildersturm, schlüpft in unzählige Rollen, tanzt mit dem Zeitgeist und verführt das Publikum zu einem sinnlichen Abenteuer zwischen Clubnacht und Materialtheater.

Konzept/Regie: Sebastian Ryser
Ausstattung/Video: Lars Wolfer
Dramaturgie: Dominique Enz
Sound: Benjamin Ryser
Spiel: Annina Mosimann
Produktion: Rohstoff

Er war der grösste Clown seiner Zeit – gefeiert von Moskau bis New York, ein Meister der Geste, der Musik, der Überrasch...
18/05/2026

Er war der grösste Clown seiner Zeit – gefeiert von Moskau bis New York, ein Meister der Geste, der Musik, der Überraschung.

Adrian Wettach, alias Grock, brachte die Welt zum Lachen, während um ihn herum die Geschichte tobte. Unpolitisch und Schweizer durch und durch, geriet er dennoch in den Strudel des NS-Regimes. Denn auch N**i- Grössen zählten zu seinen Fans, was ein Schatten auf seine Karriere warf.

An diesem Abend entfaltet Schauspieler Philipp Langenegger Grocks Memoiren in all seinen Facetten – komisch, tragisch, genial. Die Musik von Madlaina Küng (Kontrabass) und Simon Lüthi (Akkordeon) ist mehr als Begleitung: Sie wird zur zweiten Stimme, zum Herzschlag dieser Erzählung.

Ein Abend voller Humor, Wehmut und Virtuosität – ein Stück Weltgeschichte, das mitten ins Herz trifft.

«live – 50 Jahre Bühnenpräsenz» ist die Fortsetzung von «live 1.0», einer der beliebtesten Shows von und mit Massimo Roc...
08/05/2026

«live – 50 Jahre Bühnenpräsenz» ist die Fortsetzung von «live 1.0», einer der beliebtesten Shows von und mit Massimo Rocchi.

Darin sucht er live die Balance zwischen Innovation und Kontinuität.

Das Publikum erfährt, neben den ständigen Erneuerungen der Show auch einiges über die persönlichen Erfahrungen von Massimo Rocchi auf dem Weg von Italien, über das Studium in Paris und schliesslich in die Schweiz.

Massimo Rocchi steht nicht für eine Generation oder ein Land, sondern für Emotionen jenseits von geografischen Grenzen.

Seine scharfe Beobachtungsgabe gepaart mit seinem feinen Humor machen «live – 50 Jahre Bühnenpräsenz» zu einer besonderen Show.

Zur Person:

Massimo Rocchi ist Komiker, Schauspieler und Regisseur. Seine Welt ist das Theater. Massimo Rocchi studierte Theaterwissenschaften an der Universität Bologna und liess sich anschliessend in Paris an den weltberühmten Schulen von Etienne Decroux und Marcel Marceau zum Pantomimen und Schauspieler ausbilden. In der Schweiz wurde ihm 2011 die Ehrendoktorwürde, Dr. h.c. Massimo Rocchi durch die Universität Fribourg, verliehen. Ausbildung und Talent sind die Basis. Massimo Rocchi ist ein Mensch, der sein Publikum liebt, das er stets aufs Neue begeistern möchte. Für ihn steht im Kern die Botschaft Spass und das Leistungsversprechen, einen Wohlfühlfaktor für das Publikum zu schaffen.

Das «Heuss InnovationCenter» rettet die Schweizer Tüftlertradition ins digitale Zeitalter. Auch wenn man nun alles der K...
07/05/2026

Das «Heuss InnovationCenter» rettet die Schweizer Tüftlertradition ins digitale Zeitalter. Auch wenn man nun alles der KI überlässt, muss sich ja jemand um die technische Optimierung unseres analogen Alltagslebens kümmern. Keine Herausforderung ist da dem Cheferfinder Stefan Heuss zu komplex, um kreative technische Lösungen zu finden. Die skurrile Umständlichkeit und fragwürdige Zuverlässigkeit seiner Erfindungen sorgen treffsicher für Heiterkeit und lösen jedes Problem.

Der aus der Sendung Giacobbo/Müllerbekannte Innovations-Komiker Stefan Heuss präsentiert neben Geräten aus der eigenen Werkstatt auch eine Auswahl seiner Lieblingserfindungen aus den Tiefen der Patentschriftenarchive. Gute Ideen, die es nie ins Rampenlicht der Verkaufsregale geschafft haben.

Als Kontrastpunkt zu Heuss’ Geschichten und technischen Erklärungen stehen die musikalischen Einlagen. Stefan Heuss’ neuer musikalischer Bühnenpartner ist der Bieler Musiker Lukas Keller. Er spielt auf Bass und allerlei Tasteninstrumentarium ungeschliffene Blues-, Folk- und Elektro-Grooves.

Der Mix im Zusammenspiel mit Heuss’ abstrusem Instrumentarium – etwa Akkuschraubern, singenden Laubsägen und klingenden Tennisschlägern – ergibt ein eigenes Soundgenre.

Als weiteres Bandmitglied ist auch die brandneue «Heussbox» mit dabei. Sie ist ein komplexes musikalisches Steuersystem für elektrische und pneumatische Geräte wie Staubsauger, Zahnbürsten, Milchschäumer, Smoothie-Mixer und Blockflöten und erweitert das musikalische Spektrum durch mechanische Techno-, Hip-Hop- und Disco-Sounds.

«Da ist er wieder, der gute Lampe. Gott sei's ge­dankt! Die einzige Leuchte in diesem stocktrüben Nest.»Wie jeden Morgen...
06/05/2026

«Da ist er wieder, der gute Lampe. Gott sei's ge­dankt! Die einzige Leuchte in diesem stocktrüben Nest.»

Wie jeden Morgen sitzt Martin Lampe im Vorzimmer zur Schlafstube Immanuel Kants, um diesen pünktlich um fünf Uhr zu wecken, und hält Selbstgespräche.

Doch diesmal rechnet er ab mit diesem Provinzgelehrten, der nie über Königsberg hinausgekommen ist!

Denn er, Martin Lampe, soll abgeschafft werden. Zufällig hat er es erfahren. Beim Blick durch das Schlüsselloch. Ist das der Dank für dreissig Jahre treue Dienerschaft?

«Was dieser obskure Magister – Entschuldigung, Entschuldigung: natürlich Professor – von der Welt wusste, das wusste er lediglich von seinem Martin Lampe. Das ist nämlich die ganze Affaire. Sonst wusste der gar nichts.»

Mit der Verkörperung des Dieners Martin Lampe nimmt Matthias Peter selbstironisch Abschied von seinem «Dienst» an der Kellerbühne.

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Saint Gallen
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