18/09/2019
E-Zi******en sind nicht die Ursache der Erkrankungen in den USA: Als Anbieter von E-Zi******en ist es uns ein Anliegen, unseren Kunden wichtige Informationen im Bereich E-Zi******en zukommen zu lassen.
Da zurzeit grosse Unsicherheit, aufgrund der Vorfälle in den USA, besteht möchten wir hier die aktuellsten und wichtigsten Informationen zur Verfügung stellen.
Wie durch die Schweizer Medien verstärkt berichtet, gab es in den USA mehrere Personen, welche aufgrund einer Lungenerkrankung ins Spital eingeliefert wurden. Bis heute sind sechs Tote zu beklagen. Die Ursache war hierbei unbekannt, im Verdacht als Auslöser für die Erkrankung standen E-Zi******en im Verdacht. [1]
Die Symptome der Erkrankung umfassten hierbei nicht nur Erbrechen, Herzrasen, Herzinsuffizienz und Bluthochdruck. Bei vielen Geschädigten wurde eine Pneumonie beschrieben, die man im allgemeinen Sprachgebrauch als Lungenentzündungbezeichnet. Man konnte in bildgebenden Verfahren dunkle Stellen in den Lungen nachweisen.
Es war ersichtlich, dass akut etwas inhaliert worden sein musste, was diese Symptome auslöste und sogar bei sechs Menschen zum Tod geführt hatte. Da die Geräte, wie auch die Liquids jedoch keine Gemeinsamkeit aufwiesen, konnten diese nicht klar in Verbindung gebracht werden.
Es wäre überraschend und unplausibel, wenn mehr als zehn Jahre nach Einführung der E-Zigarette plötzlich stark gehäuft akute Erkrankungen systematisch auftreten würden. Zudem waren die Fälle geografisch alleine auf die USA beschränkt.
Handelsübliche E-Zi******en sind nicht der Auslöser:
Zurück zu führen ist die Lungenerkrankung auf illegale gepanschte Liquids, welche auf dem Schwarzmarkt der USA kursieren.
Nachdem die meisten der Geschädigten THC-haltige Liquids konsumiert hatten, welche sie „auf der Strasse“ erwarben war klar, dass es sich hierbei nicht um handelsübliche Produkte handelt.
Dementsprechend hatte das US-Amerikanische FDA (Food and Drug Administration, Lebensmittel und Medikamenten Verwaltung der USA) am 06.09.2019 bereits eine Meldung veröffentlicht, in welcher von THC-haltigen Liquids und vom Kauf unbekannter Kartuschen abgeraten wird. [2]
Ebenso wurde am 10.09.2019 ein Hersteller von illegalen THC-haltigen Liquidkartuschen angeklagt, der seit Januar 2018 solche Produkte in grosser Zahl in Umlauf gebracht haben soll. [3]
Es setzte sich darauffolgend eine Reihe von unabhängigen Medien für Untersuchungen ein, um den genauen Auslöser der Erkrankung zu eruieren.
Neben dem synthetischen THC (Tetrahydrocannabinol, psychoaktive Substanz) welchesals Mitverursacher noch nicht ausgeschlossen werden kann, enthielten die gepanschte Liquids auch die Substanz Vitamin-E-Acetat (Synthetisches Vitamin, Provitaminen). Dieses wurde den Liquids beigemischt, um das Liquid zähflüssiger sowie THC haltiger erscheinen zu lassen. [4]
Auch dies griff die FDA in ihrer Mitteilung bereits auf, in welcher sie auch klar deklarierten, dass es sich bei den meisten Fällen um Folgen des Konsums von verunreinigten THC [5] Liquids handelt.
Diese Erkenntnisse sollten deutlich machen, dass die Ursache für die Vorfälle in den USA nicht bei der handelsüblichen E-Zigarette und den regulär verkauften Liquids liegt, sondern ausschliesslich bei unregulierten und mit Drogen versetzten Liquids, die illegal auf dem Schwarzmarkt verkauft werden.
Somit sind handelsübliche E-Zi******en, wie sie in der Schweiz verkauft werden, als Ursache auszuschliessen. Einerseits sind die Liquids in der Schweiz bereits standardisiert, andererseits weisen wir darauf hin, dass THC in der Schweiz illegal und somit in keinem handelsüblichen Liquid enthalten ist.
Unsere Liquids werden nach Schweizerischen und Europäischen Qualitätsstandarts hergestellt, die Zutaten stammen hauptsächlich von renommierten Lebensmittellieferanten, zudem sind diese im Produkteregister für Chemikalien des Bundesamt für Gesundheit BAG [6] erfasst und überwacht.