Gastro Touchkassen

Gastro Touchkassen Dabei steht der Name Gastro Touch nicht in erster Linie für die eigenen Erfolge, sondern für jene des Hotel- und Gastgewerbes.

Gerade in der heutigen Zeit, wird Effizienz immer wichtiger.http://www.gastro-touchkassen.ch

25/05/2016

Dabei steht der Name Gastro Touch nicht in erster Linie für die eigenen Erfolge, sondern für jene des Hotel- und Gastgewerbes. Gerade in der heutigen Zeit, wird Effizienz immer wichtiger.http://www.gastro-touchkassen.ch

03/06/2012

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Immer mehr Gastro-Betriebe setzen auf digitalen Bestellservice per iPad. Das ist praktisch und geht schnell, die Bestell...
06/05/2012

Immer mehr Gastro-Betriebe setzen auf digitalen Bestellservice per iPad. Das ist praktisch und geht schnell, die Bestellung landet direkt beim Küchenchef - ohne Fehler, ohne Verzug. Allerdings ist
das Handling ein anderes, als wenn der Gast in einer Papier-Speisekarte blättert. Um den Bedienkomfort für die Gäste zu erhöhen und das kostbare Gerät zu schützen, hält die Fa. XXL SERVICES ein praktisches 4in1 Halterungssystem bereit.

Der iPad Butler Carbon Deluxe Stand lässt sich mit wenigen Handgriffen in einen Tischständer, einen Wandadapter oder eine Autohalterung verwandeln. Mit Schwanenhals, Saugnapf und Golfball-Gelenk ausgestattet, eignet sich das System optimal für die verschiedensten Einsätze. Überall dort, wo es keine ausreichend große Stand- oder Fliesenfläche gibt, sorgt der schraubbare Tisch- oder Wandadapter für den nötigen Halt und stellt sicher, dass das iPad perfekt eingespannt werden kann.

Für den Einsatz als Infoterminal auf freier Fläche hält das Unternehmen aus Sonsbeck außerdem iPad Butler Bodenständer bereit, die dem iPad Standfestigkeit und Halt verliehen. Dank flexiblem Schwanenhals lässt sich der Monitor in alle Richtungen und Blickwinkel drehen bzw. einstellen. So kann er am Empfang zum Beispiel bei Tischvergabe und Reservierungen assistieren oder in der Küche zur Verwaltung der Bestellungen dienen.


Weitere Infos:
www.ipad-butler.com
http://gastro-touchkassen.ch

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25/04/2012

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Restaurant Djuret, StockholmDas Tier, das Schwein & das ganze Biest! Wovon die meisten Gastronomen nur träumen: Daniel C...
09/04/2012

Restaurant Djuret, Stockholm


Das Tier, das Schwein & das ganze Biest!

Wovon die meisten Gastronomen nur träumen: Daniel Crespi hatte es geschafft! Sein Restaurant Leijontornet (Löwenturm) in Stockholm galt als eines der besten seines Landes. Dazu hatte der Wirt einen fantastischen Weinkeller aufgebaut, den der Wine Spectator zu Schwedens bestem Weinkeller erklärte. An der Spitze angekommen, warf Crespi das Konzept komplett über den Haufen, renovierte und setzte auf "Das Tier".

Der "Name Djuret" (das Tier) hält voll und ganz, was er verspricht. Und der Claim des neuen Restaurants, "The whole Beast", unterstreicht gleich noch, dass nicht nur Edelstücke serviert werden, sondern das ganze Tier zubereitet wird. "Wir glauben, dass dies der beste Weg ist, ein geschlachtetes Tier zu nutzen - sowohl aus ökologischer Sicht als auch aus Respekt der Kreatur gegenüber", erklärt Daniel Crespi. Die Tiere stammen von regionalen Züchtern und werden im Ganzen gekauft und aufgebraucht.

Wer ins Djuret zum Essen geht, muss den Mut haben, sich auf Tierteile einzulassen, die er selber wahrscheinlich nicht einkaufen würde, die er vielleicht sogar nur vom Hörensagen kennt. Die Gerichte sind immer eine Kombination aus verschiedenen Stücken, den begehrten und den eher verschmähten, die auf dem Grill oder in der Pfanne auf herzhafte Weise zubereitet werden. Als Vorspeise steht z. B. die ungewöhnliche Rentier-Kombination "die Zunge, das Herz, die Schulter, das Filet" auf der Karte. Die Zunge gekocht, das Herz geräuchert, die Schulter "verwurstet" und das Filet nach samischer Art gesalzen und geräuchert. Dazu gibt es eine Rentier-Consommé.



Crespi beschreibt die Küchenrichtung als klassisch deftig bis kreativ modern, mit schwedischen und südeuropäischen Akzenten. Diese ungewöhnliche Ausrichtung erklärt sich schnell: Als Sohn einer Schwedin und eines Italieners wuchs Crespi teils in Schweden, teils in Italien auf und wurde so kulinarisch vom Norden und vom Süden geprägt. Weitere deftige Spezialitäten auf der regulären Karte sind in Rotwein gegarte Schweinsfüße oder knusprig gebratene Schwarte mit Chili-Mayonnaise. Auch die klassische Schlachterterrine und -platte fehlt im Djuret natürlich nicht. In der Summe wird hier ein kulinarisches Abenteuer aus Vergangenheit und Gegenwart geboten.

Wer nicht genug vom Tier bekommen kann, ist mit dem "Djuret Grande Deluxe Menu" bestens bedient. Daniel Crespi nennt es das Menu ohne Ende. Für rund 85 Euro ist erst dann Schluss, wenn der Gast nicht mehr kann. Für 150 Euro sind die Getränke inbegriffen. Bei dieser Getränke-Kalkulation dürfte mancher bayerische Gastronom feuchte Augen bekommen, aber durch die hohe Alkoholsteuer in Schweden sind Bier und Wein häufig teurer als das Essen.

Als Besonderheit gibt es im Djuret außerdem ein "Tier der Saison", das alle drei bis vier Wochen wechselt - abhängig davon, was gerade gejagt oder traditionell im jeweiligen Monat gegessen wird. Im November war z. B. die Gans "das Tier", im Dezember das "Weihnachtsschwein" und im Januar, als Santa Claus seine Rentiere nicht mehr brauchte, lag "Rudolf" lecker zubereitet auf dem Teller. Wahrlich ein trauriges Ende für den armen Rudi - aber allzu zartbesaitet darf man im Djuret nicht sein. Genau mit den Worten "Rudolf auf dem Teller" hatte Crespi seine Stammgäste schon Mitte Dezember per Newsletter auf das kommende Tier aufmerksam gemacht.

Mit seinen 35 Plätzen ist das Djuret ein kleines Restaurant. Geöffnet hat es nur abends - mit doppelter Belegung. Von 18 bis maximal 20 Uhr können die Gäste der ersten Runde "das Tier" genießen. Wer für 20 Uhr reserviert, darf den ganzen Abend bleiben. Als Zielgruppe sieht Crespi alle Menschen, die gerne gute, schmackhafte Fleischgerichte essen, die es gemütlich warm und auch ein bisschen verrückt mögen. Damit spielt er auf die Deko und Einrichtung im Djuret an, die wahrlich nichts für Zartbesaitete ist. Jagd und Schlachtung sind die vorherrschenden Themen an der Wand und auf dem Tisch.

Während die Stilleben und selbst die klassische Geweihsammlung noch als "harmlos" eingestuft werden können, dürfte der eine oder andere Gast beim Anblick des ausgestopften Rehs, das im Maul das Lampenkabel hält, schon etwas schlucken. Die Tische sind mit Motivdecken eingedeckt, die u. a. Zielscheiben zeigen, wobei das Schwarze in der Mitte eine perfekte "Bühne" für Kerzen oder eine Flasche Wein ist. Schließlich lautet der Slogan im Djuret nicht nur "the whole Beast", sondern auch "the whole bottle".

Weinexperte Crespi hat zwar das Küchen-Konzept umgeschmissen, der Wein spielt aber auch im Djuret eine große Rolle, fast noch eine größere als im früheren Leijontornet. "Das Essen ist sehr "weinfreundlich". Wir verkaufen eine Menge richtig guter Weine", freut sich der umtriebige Gastronom. Seinen ersten kleinen Weinkeller legte er übrigens schon im "zarten" Alter von 15 Jahren in seinem Kleiderschrank an. Sein heutiger Bestand umfasst mehr als 1.200 Weine. Die günstigsten Preise liegen bei rund 60 Euro pro Flasche. Der Durchschnittspreis ist bei etwa 150 bis 200 Euro angesiedelt. Aber man kann im Djuret auch problemlos mehr als 1.000 Euro für eine Flasche Wein loswerden. Der derzeit teuerste Wein ist ein Mouton-Rothschild, 1er cru, 1945, für mehr als 8.000 Euro.

Nach dem tierischen Umbruch sind Crespi die Ideen noch längst nicht ausgegangen. 2010 hat er gleich um die Ecke das "Pubologi" eröffnet – ein Zwischending aus Restaurant, Bar und Pub mit dem Ambiente eines Weingeschäfts. Die Gäste sitzen hoch wie an der Theke einer Bar, teilen sich aber meist einen großen Tisch. Witziges Detail: Jeder Gast hat eine eigene Besteckschublade, die er von oben durch eine Glasplatte einsehen kann. Die Küche bietet einen ungewöhnlichen Mix aus Trattoria, London Pub und American Diner.

Auch seine "tierischen" Ideen hat Crespi weiterentwickelt und in dem Gebäudekomplex des Collectors Hotel, in dem auch das Djuret beheimatet ist, das temporäre Restaurant "Svinet" (Das Schwein) eröffnet. Man ahnt es bereits: Der Name ist wieder Programm. Vom 25. Juni bis zum 25. August geht es ums Schwein - ums gegrillte Schwein, um ganz genau zu sein und gegessen wird draußen - im Garten des Hotels.

Bei gutem Wetter gibt es von 17 bis 22 Uhr verschiedene Schnitte vom Schwein vom Holzkohlegrill. Dazu gibt es (natürlich) jede Menge guten Wein. Bei schlechtem Wetter bleibt der Grill aus und das Svinet hat geschlossen. Reservierungen für die 25 Plätze werden nicht angenommen. Wer zu spät kommt, hat kein Schwein gehabt - im wahrsten Sinne des Wortes.

Dagmar Krutoff


Weitere Infos:
www.djuret.se


Exklusivität bis zum Exzess
Auf drei Beinen steht man nicht gut: Deshalb hat Daniel Crespi 2011 ein viertes Konzept realisiert, ebenfalls im Collectors Hotel. Es heißt "Leijontornet 12 x 8" und der geneigte Leser ahnt, dass der Name auch hier Programm ist. 12 x 8 heißt, dass der Laden so exklusiv ist, dass er nur 12 x im Jahr geöffnet hat (6 x im Frühjahr, 6 x im Herbst). Und die Gästezahl ist auf 8 Personen beschränkt. Wer das Glück hat, auf der Gästeliste zu stehen, den erwartet ein mehrgängiges Menu samt Weinbegleitung in kleiner, privater Runde. "Auf der Warteliste stehen inzwischen 4.500 Leute", erzählt Daniel Crespi. Dort werden die meisten auch bis an ihr Lebensende bleiben. "Wir haben keine Pläne, das "12 x 8” zu vergrößern oder mehr Termine anzubieten", so der kreative Wirt. Wer auf der Warteliste auf Platz 4.320 steht, kann sich also ausrechnen, wann er einen Platz bekommt...

Im Münchner Restaurant "Mama's Küche" geht einem richtig die Seele auf. Kein Wunder, denn hier wird Soul Food serviert! ...
09/04/2012

Im Münchner Restaurant "Mama's Küche" geht einem richtig die Seele auf. Kein Wunder, denn hier wird Soul Food serviert! Dahinter verbirgt sich die Idee aus den USA, nach Familienrezepten der Gäste zu kochen, und diese für das Einreichen der Rezeptur zu belohnen. Wer Omas Hühner-Ragout nachkochen kann oder sich bei der Mutter die herrlichen Maultauschen abgekuckt hat, kann das Rezept seiner Lieblingsspeise einreichen und in "Mama's Küche" Geld verdienen.

Erst muss allerdings die Restaurantleitung von dem Gericht überzeugt werden. Dazu muss der Gast zu einem Vorkochen im Restaurant antreten. Wenn seine Lieblingsspeise allen schmeckt und gastronomietauglich ist, wird sie in die Speisekarte aufgenommen und dann geht es ans Geldverdienen. Von jedem verkauften Gericht bekommt der Rezeptspender 50 Cent und wird namentlich in der Speisekarte genant.

Ganz auf die Rezepte der Gäste verlässt sich Wirt Paulo Moritz allerdings nicht. Zusätzlich bietet er Klassiker der bayerischen und mediterranen Küche. Sonn- und Feiertage steht das Lokal (100 Plätze drinnen und 60 Plätze draußen), ganz im Zeichen der Familie. Von 10 bis 15 Uhr wird ein Mittagstisch mit zusätzlichen typischen Kindergerichten angeboten. Für Kinder bis 12 Jahre ist das Essen kostenlos. - In den Südstaaten der USA ist Soul Food bereits ein Renner. Wir sind sehr gespannt, wie die Gäste hierzulande auf die neuen Möglichkeiten reagieren und ob sie zu fleißigen Rezeptüberbringern und Mitverdienern werden.

weitere Infos:
www.mamasküche.de

03/04/2012

TOP NEUHEIT Cash on the way
Mit diesem Tool kann mit jedem Handy von jedem Ort der Welt die aktuellen Umsatz-Daten der GASTRO-Touch-Kassa abgefragt werden. Quelle Lütscher Gastro gastro-touchkassen.ch
Source: Weblog von swisshelp
Published: 2012-04-01 14:27:25 GMT

03/04/2012

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Source: Weblog von swisshelp
Published: 2012-04-01 14:33:53 GMT

30/03/2012

Statt Kuchen oder Eis - Waffeln am Stiel
Verfasst von swisshelp am Fr, 2012-03-30 23:35

Statt Kuchen oder Eis - Waffeln am Stiel



Zum Kuchenessen braucht man einen Teller und eine Gabel, Eis am Stiel hat jeder. Wie wär’s denn mal mit "Waffeln am Stiel"? Frisch gebacken und mit einer Vielzahl von leckeren Toppings (Cookies N Cream, Sweet Coconut, Caramel Glaze, Hot Fudge) gekrönt? Die Idee kommt aus den USA, Waffeleisen, Stix & Toppings gibt’s inzwischen aber auch hierzulande, bei der Fa. Neumärker.
Eine kleine "Backstation" im Biergarten ist schnell aufgebaut und dürfte nicht nur von kleinen Gästen ständig umlagert sein. Da geht’s um Zusatzumsätze!

Weitere Infos:
www.neumaerker.de

Adresse

Bahnhofstrasse 704
Ramsen
8262

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