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Es ist vollbracht. Der Kühlschrank proppenvoll, die Gans im Ofen, der Baum geschmückt. Alkohol und Zi******en wurden sch...
25/12/2020

Es ist vollbracht. Der Kühlschrank proppenvoll, die Gans im Ofen, der Baum geschmückt. Alkohol und Zi******en wurden schon mal auf Vorrat gebunkert. Und so rüsten sich Reto und Maja für den Weihnachtstag, für das neue Jahr und für die Zukunft.

Liebe Kunden, Händler und Freunde von Unser-Dorfladen! Hoffentlich haben wir euch mit unserer Fortsetzungsgeschichte im Adventskalender gut unterhalten. Wir wollten euch damit ein paar Ideen geben, wie man mit spannendem Social-Media-Content Interesse generiert, Follower gewinnt und User auf die eigene Website bringt (und zwar ohne viel Geld in Kampagnen zu investieren).

Was sind nun die messbaren Erfolge dieser Aktion? Hier einige Fakten zur Performance:

👍 Noch im November erfolgten 10,3 % der Zugriffe auf die Website Unser-Dorfladen.ch via Social Media; während dem Adventskalender betrug die Zahl 42 %

👍 Alleine auf LinkedIn erzielten die 23 Beiträge mehr als 6’400 organische Impressionen

👍 Via Facebook erzielten wir im Dezember 250 % mehr Seitenaufrufe auf unser-dorfladen.ch

👍 Auf LinkedIn gewannen wir in drei Wochen 40 % neue Follower

👍 Die Beitragsinteraktionen auf Facebook erhöhten sich um 1'400 %

👍 Die durchschnittliche Verweildauer im Shop erhöhte sich um 390 % und betrug 9 min. 30 sek.

Wie kommt man zu den Ideen? Wie plant man eine Kampagne? Wie textet man so, dass die Leute es gerne lesen? Für solche und weitere Fragen zur Content Creation stehen euch die Spezialisten von DASE Consulting mit Rat und Tat zur Seite. Und wünschen euch frohe Feiertage!

https://bit.ly/2WK0VZg

https://unser-dorfladen.ch/blog/detail/sCategory/297/blogArticle/44

  Es ist vollbracht. Der Kühlschrank proppenvoll, die Gans im Ofen, der Baum geschmückt. Alkohol und Zi******en wurden schon mal auf Vorrat…

Irgendwie ist 2020 das Weihnachten der Gemeinschaftsgeschenke. Was eigentlich niemand dringend braucht, erfreut dann doc...
23/12/2020

Irgendwie ist 2020 das Weihnachten der Gemeinschaftsgeschenke. Was eigentlich niemand dringend braucht, erfreut dann doch die ganze Familie. Der Schreibtisch gestern markierte den vorläufigen Höhepunkt. Gefolgt von einem Geschenk, das Maja heute von ihrer Schwester per Kurierdienst erhält.

«Manchmal will ich den ganzen Trubel am liebsten ausblenden», hatte Maja ihr vor nicht allzu langer Zeit gesagt. Das hatte Moira auf die Idee gebracht: Ihr Geschenk blendet unerwünschte Töne aus und willkommene Geräusche ein. Nur hörbar für einen selbst. Nutzbar von jedem, der Lust hat. Solange die Lust nicht gleichzeitig einsetzt. Was ist es?

https://unser-dorfladen.ch/blog/detail/sCategory/297/blogArticle/43

Irgendwie ist 2020 das Weihnachten der Gemeinschaftsgeschenke. Was eigentlich niemand dringend braucht, erfreut dann doch die ganze Familie. Der…

Kalender? Langweilig. Sollte man meinen. Doch dieser hier ist anders: Weil nämlich die Fotos von leidenschaftlichen Hobb...
22/12/2020

Kalender? Langweilig. Sollte man meinen. Doch dieser hier ist anders: Weil nämlich die Fotos von leidenschaftlichen Hobby-Fotografen stammen, die ihre Gemeinde in besonderem Licht präsentieren. Die mit offenen Augen durch Horgen wanderten und ihre liebsten Plätze fotografierten. Daraus resultierte eine Entdeckungsreise durch Horgen in 13 wunderbaren Fotos.

Unser-Dorfladen empfiehlt den Horgner Kalender 2021, ein Projekt des Kulturfonds und der Gemeinde Horgen. Der Wandkalender ist in der Schalterhalle des Gemeindehauses, im Dorfbeizli und im Baumgärtlihof kostenlos erhältlich. Wunderbar, um ins neue Jahr zu starten!

Kalender? Langweilig. Sollte man meinen. Doch dieser hier ist anders: Weil nämlich die Fotos von leidenschaftlichen Hobby-Fotografen stammen, die…

Reto hat von seinem Vater sein Weihnachtsgeschenk erhalten. Er, der selbständige Kunstschlosser. Was soll ausgerechnet e...
22/12/2020

Reto hat von seinem Vater sein Weihnachtsgeschenk erhalten. Er, der selbständige Kunstschlosser. Was soll ausgerechnet er mit einem höhenverstellbaren High-Tech Home-Office Schreibtisch anfangen?

«Du bist doch selbständiger Kleinunternehmer in der Kreativbranche», meint Opa Klemens. «Papa, ich schmiede kunstvolle Gittertore oder Torbögen aus Metall. Meinst du, ich mache das am Schreibtisch?» Ach so. «Na, du wirst ja gelegentlich auch Buchhaltung machen und Rechnungen schreiben. Hoffe ich zumindest.»
Dass sein Beruf kein brotloser Erwerb ist, hat sein Vater immer schon angezweifelt. Nun ja. Es gibt ja noch drei weitere Familienmitglieder, die von diesem Tisch profitieren können. Und der hatte es wirklich in sich: flexible Monitorhalterung, intelligentes Kabelmanagement, wireless Ladestation und jede Menge Anschlüsse. Ein tolles Teil...

https://unser-dorfladen.ch/blog/detail/sCategory/297/blogArticle/42

Reto hat von seinem Vater sein Weihnachtsgeschenk erhalten. Er, der selbständige Kunstschlosser. Was soll ausgerechnet er mit einem…

Es ist Montag. Der erste Tag der Schulferien. Keine Arbeit, kein Besuch, keine Verpflichtungen. Aber etwas ist doch ab m...
21/12/2020

Es ist Montag. Der erste Tag der Schulferien. Keine Arbeit, kein Besuch, keine Verpflichtungen. Aber etwas ist doch ab morgen anders…

«Was genau haben sie am Freitag beschlossen?» fragt Maja. Für eine Gehirnforscherin hat sie manchmal ein sehr lückenhaftes Gedächtnis, findet Reto. «Beizen zu, Läden offen, Freizeit zu, Kultur auch. Und am Sonntag tote Hose», erklärt er.

Na das mit den Fitnesszentren kommt ihm eigentlich nicht ungelegen. Er hat gerade keine Lust, sich auf dem Laufband abzumühen. Für ihn ist das ein sinnloses Strampeln im Hamsterrad. Und schliesslich ist ein Mann ohne Bauch wie ein Himmel ohne Sterne. «Dann bleibt ja nicht mehr viel übrig» lautet das nüchterne Fazit. Schlimmer noch: Es verpflichtet sie schon wieder zu mehr selber Kochen. Oder, mässig attraktive Alternative, auf Take-away und Lieferdienste mit meist eingeschränktem Angebot zurückzugreifen.

Die Aussicht, die nächsten vier Wochen nicht mehr auswärts zu essen, trifft die beiden mit voller Härte. Noch dazu während der Feiertage. Zum Jahreswechsel. In den Ferien. Schnell war ein Plan geboren: Ein Abend mit der ganzen Familie in ihrem Lieblingsrestaurant. Gleich heute Montag, bevor alle Gastrobetriebe am Dienstag schliessen müssen. «Na da müssen wir aber früh aufbrechen, damit wir um 19.00 Uhr fertig sind», meint Lara. Reto reserviert online. Und beweist ein gutes Händchen: Er sichert sich einen Gutschein, auf den er satte 20% Rabatt erhält. Voll geniessen, weniger zahlen? Das könnt ihr auch. Einfach auf den Link im Kommentar klicken!

https://unser-dorfladen.ch/blog/detail/sCategory/297/blogArticle/41

Es ist Montag. Der erste Tag der Schulferien. Keine Arbeit, kein Besuch, keine Verpflichtungen. Aber etwas ist doch jetzt anders… «Was genau haben…

Schiefe Bilder und hinkende Vergleiche. Zu mehr war sie nicht mehr imstande. Maja blickte traurig auf die Überreste. Was...
20/12/2020

Schiefe Bilder und hinkende Vergleiche. Zu mehr war sie nicht mehr imstande. Maja blickte traurig auf die Überreste. Was war passiert?

Der liebe Max war ein guter Junge. Doch anders als seine kleine Schwester Lara überlegte er bisweilen Ursache und Wirkung zu wenig. Als sein Vater am Vortag ein loderndes Kaminfeuer entfacht hatte, hantierte Max ausgerechnet mit einem Bunsenbrenner. Dass sich der mit offenem Feuer nicht gut verträgt, weiss jetzt auch der schuldbewusste Teenager. «Ich wollte Mama doch nur eine Freude bereiten, damit ihre Crème brûlée eine knusprige Schicht kriegt», rechtfertigte der Junge sein ungewöhnliches Weihnachtsgeschenk.

«Wo sind denn die Versicherungsunterlagen», suchte Reto seine nicht gerade vorbildlich sortierten Ordner durch. «Ich such schon mal einen Umzugsservice», verkündete derweil die pragmatische Maja. Und was jetzt? Die Feiertage stehen an und mit ihnen der teilweise Lockdown...

Schiefe Bilder und hinkende Vergleiche. Zu mehr war sie nicht mehr imstande. Maja blickte traurig auf die Überreste. Was war passiert? Der liebe…

Wie ging das nochmal mit dem Sticken? Wieso war es plötzlich so heiss? Und was hat Max da in der Hand? Diese existenziel...
19/12/2020

Wie ging das nochmal mit dem Sticken? Wieso war es plötzlich so heiss? Und was hat Max da in der Hand? Diese existenziellen Fragen stellt sich Maja heute.

Schon Mitte Dezember vorbei und der hauseigene Kamin war noch nie in Betrieb. Höchste Zeit, das zu ändern. Reto stapelt Zeitungen und Holz. Doch so richtig in Fahrt kommt sein Feuer nicht. Also platziert er Anzündhilfen. «Und jetzt muss noch mehr Luft ran», sagt der langjährige Pfadfinder. Ein Blasebalg wäre jetzt zielführend gewesen, doch so etwas besitzt dieser Haushalt natürlich nicht. Also greift Reto zum Nächstbesten: Er fächert mit einem Handtuch hin und her, bis regelrecht die Funken sprühen. Stolz präsentiert er sein Feuer.

«Bist du verrückt?» Offenbar hat Maja keine Freude an seiner Aktion. «Doch nicht mit dem Tuch! Das ist ein handgewobenes Einzelstück aus der lokalen Webwerkstatt der Humanitas!» Reto war überfordert. «Ja, und?» Maja klärt auf: «Es ist ein Geschenk für Grosstante Erna.» Sie wollte noch deren Initialen reinsticken, denn ihre entfernte Verwandte legt Wert auf so was. Maja weniger. Also: Wo waren die Sachen zum Sticken? Wieso war es plötzlich so heiss? Und was hat Max in der Hand?

Mitte Dezember vorbei und der hauseigene Kamin in ihrem alten Mehrfamilien-Bauernhaus war noch nie in Betrieb. Höchste Zeit, das zu ändern. Reto…

War das ein schöner Abend gestern. Der Alkohol floss in Strömen, der Regen ebenso. Beides spielte keine Rolle, denn der ...
18/12/2020

War das ein schöner Abend gestern. Der Alkohol floss in Strömen, der Regen ebenso. Beides spielte keine Rolle, denn der Nachhauseweg führte bloss übers Treppenhaus. Stark wankend konstatierte Reto: «Unsere Nachbarn sind die Besten». Nuschelnd fragte er seine Maja: «Wie nanntest du sie gestern?» Darauf sie: «Hingebungsvolle Gastgeber». Das waren sie wirklich.

Schon die Antipasti waren denkwürdig. Dazu knuspriges Brot, bestreut mit getrockneten Kräutern und getränkt mit diesem unvergleichlichen Olivenöl aus Arbequina Oliven. «Die erste Pressung erfolgt immer mechanisch», verkündete ihr Gastgeber stolz, das sorge für den aromatischen Geschmack. Dann dieser intensive Chorizo mit den köstlichen Sardellen aus Kantabrien, gefolgt von einem kleinen Pasta-Zwischengang mit Sugo alla Vodka.

Und als der Magen voll und der Körper müde war, tischten die sympathischen Südländer gegen Mitternacht noch einen butterzarten Braten mit Bierkruste auf. Gefolgt von einem einheimischen Schnaps, der alles wieder ins Lot brachte. Himmlisch. «Wie heisst nochmal der Laden, wo man das alles kriegt?» Maja fiel erschöpft ins Bett: «Wenn ich das bloss wüsste.» Wir von Unser-Dorfladen wissen es: Wein-import in und Bäckerei Vetterli in und

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War das ein schöner Abend gestern. Der Alkohol floss in Strömen, der Regen ebenso. Beides spielte keine Rolle, denn der Nachhauseweg führte bloss…

«Wer ist denn heute dran?» Maja sortiert mühsam die Termine im Kopf. «Entspann dich, heute sind wir bei den Nachbarn», a...
17/12/2020

«Wer ist denn heute dran?» Maja sortiert mühsam die Termine im Kopf. «Entspann dich, heute sind wir bei den Nachbarn», antwortet Reto. «Was für ein Glück.» Die entspannten Südländer sind geniale Nachbarn: hilfsbereit, sympathisch, gesellig. Und sie sind hingebungsvolle Gastgeber.

Bei den Geschenken hat man sich darauf geeinigt, jeweils nur eines ihrer vier Kinder zu beschenken. Wunderbar pragmatisch. Heute ist der vierjährige Matteo der Auserwählte. Vor allem Lara hat den kleinen Nachbarsjungen ins Herz geschlossen und versucht schon seit geraumer Zeit, ihn für Tiere und Musik zu begeistern. Dank ihr befindet sich Matteo gerade in einer ausdauernden Dinosaurier-Phase. Voller Vorfreude kann Lara es kaum erwarten, dem Kleinen ihr sorgfältig ausgewähltes Geschenk zu überreichen: eine kindgerechte Symbiose aus Drache und Musik. Was das mit einer Kokosnuss zu tun hat, findet ihr im Kommentar.

https://unser-dorfladen.ch/blog/detail/sCategory/297/blogArticle/37

«Wer ist denn heute dran?» Maja sortiert mühsam die Termine im Kopf. «Entspann dich, heute sind wir bei den Nachbarn», antwortet Reto. «Was für ein…

«Mann, die sitzen schon den ganzen Tag so lasch rum», sagt die Zwölfjährige zu ihrem Bruder Max. «Wie die Zombies. Was’n...
16/12/2020

«Mann, die sitzen schon den ganzen Tag so lasch rum», sagt die Zwölfjährige zu ihrem Bruder Max. «Wie die Zombies. Was’n los mit denen?» Lara stupst ihre Mutter an. «Dieses Feiern auf Raten zermürbt mich», seufzt diese erschöpft. Advent im Corona-Style: Alle paar Tage kommt Besuch, nicht immer erwünscht und selten konfliktfrei. Auch Papa Reto versinkt im Sofa. «Die sieht man ja gar nicht mehr senkrecht», murmelt Lara und fragt Max: «Sollen wir es ihnen jetzt schon geben? Zur Aufmunterung?»

Der Nachwuchs nimmt den ganzen Trubel vergleichsweise locker. Während Max mit seiner ultimativen Weihnachtsbeleuchtung am Elternhaus mittlere Berühmtheit erlangt hat, widmet sich seine Schwester hingebungsvoll ihrem neuen Keyboard. Lara ist nicht nur musikalisch, sondern auch technisch versiert, und so stammt die Idee für das elterliche Weihnachtsgeschenk von ihr. Flink und sachkundig installiert sie die Anlage.

Strahlende Elternaugen, die funkeln. Kindliche Freude bei den Erwachsenen. Verkehrte Welt. Ja, das Geschenk der Kinder trifft voll ins Schwarze. Und in einer Hinsicht kommen die zwei Geschwister ganz nach ihren Eltern: sie machen ihnen ein Geschenk, von dem sie auch selbst profitieren. Was es ist, findet ihr im Kommentar.

https://unser-dorfladen.ch/blog/detail/sCategory/297/blogArticle/36

«Mann, die sitzen schon den ganzen Tag so lasch rum», sagt die Zwölfjährige zu ihrem Bruder Max. «Wie die Zombies. Was’n los mit denen?» Lara stupst…

«Noch einen Tag, dann reisen sie ab», frohlockt Maja (und vergisst doch tatsächlich, dass heute nicht der 15., sondern s...
16/12/2020

«Noch einen Tag, dann reisen sie ab», frohlockt Maja (und vergisst doch tatsächlich, dass heute nicht der 15., sondern schon der 16. ist). «Und beglücken euren jüngsten Bruder». Gott steh ihm bei, denkt Reto.
Der Tag ist generalstabsmässig geplant: Das 2,4 Kilo schwere Lamm-Gigot vom Schluchtalhof in brutzelt seiner endgültigen Bestimmung entgegen. Als mässig begabte Köchin hat Maja unzählige YouTube Tutorials und Rezeptbücher studiert und hofft auf ein angemessenes Ergebnis.

Unterdessen hat Reto einen alten Trick ausgegraben: kulinarische Köstlichkeiten von Spezialisten erwerben und dann als Eigenkreation ausgeben. «Haben wir das wirklich nötig?», fragt ihn Maja. «Nein. Aber es gibt Ausnahmen: deine Eltern und mein Bruder.» Was für beide vertretbar ist.

So staunt Schwägerin Katja nicht schlecht, als Maja das Dessert serviert: fluffige Brioches, cremige Passionsfrucht-Törtli, zart schmelzendes Mohn-Mousse. «Alles selbst gemacht?» fragt sie skeptisch. Maja war vorbereitet. Ihr ausgezeichnetes Gedächtnis liess die Neurowissenschaftlerin nicht im Stich. So konnte sie jedes Rezept auswendig vortragen – mit jeder Menge Pathos und erstaunlich glaubwürdigen Einzelheiten…

https://unser-dorfladen.ch/blog/detail/sCategory/297/blogArticle/35

«Noch einen Tag, dann reisen sie ab», frohlockt Maja. «Und beglücken euren jüngsten Bruder». Gott steh ihm bei, dachte Reto. Der heutige Tag ist…

«Ich musste ihm immer schon zeigen, wo es langgeht», seufzte Hans-Peter. Sein jüngerer Bruder Reto war früher wie ein Kl...
14/12/2020

«Ich musste ihm immer schon zeigen, wo es langgeht», seufzte Hans-Peter. Sein jüngerer Bruder Reto war früher wie ein Klotz am Bein. Und dieser kreative Beruf in der Selbständigkeit, na ja. Da kultivierte er lieber seine sichere Beamtenlaufbahn. Da weiss man, was man hat. Und was man kriegt.

Aber heute Morgen hat er ihn kalt erwischt. «Wollt ihr Rührei mit Speck?», fragt Reto vor dem Frühstück. «Kommt auf die Eier an», entgegnet sein Bruder. Es gibt wohl niemanden sonst, der so eine Antwort gegeben hätte.

Doch Reto pariert gekonnt. «Wir haben Eier vom braunen Legehuhn, aber für Frühstückseier empfehle ich die gehaltvolleren Eier vom Appenzeller Barthuhn, die sich gerade für Rührei noch besser eignen als jene vom Sussex Huhn. Also?» Hans-Peter ist perplex. Eins zu null für den kleinen Bruder.

Maja und Reto grinsen in der Küche. Das hat gesessen. Und jetzt wird gegessen.

Interessiert euch der Unterschied? Dann informiert euch in den Kommentaren.

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«Ich musste ihm immer schon zeigen, wo es langgeht», seufzte Hans-Peter. Sein jüngerer Bruder Reto war früher wie ein Klotz am Bein. Und dieser…

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