Theater Drachengasse

Theater Drachengasse http://www.drachengasse.at DAS THEATER DRACHENGASSE wurde 1981 von Emmy Werner gegründet. Die Drachengasse 2 Theater Ges.m.b.H.

Als sie 1987 als Direktorin ans Wiener Volkstheater berufen wurde, übernahm ein Dreierteam die Leitung des Theaters. Heute wird das Theater von Beate Platzgummer und Katrin Schurich geleitet. betreibt zwei Spielstätten: das THEATER DRACHENGASSE (82 Plätze) und die BAR&CO (50 Plätze). Das Theater produziert 4 Eigenproduktionen pro Jahr, Bar&Co präsentiert 6-8 kleinere Produktionen, größtenteils Gas

tspiele. Ergänzt wird das Programm durch Late-Night-Specials. UNSER ANLIEGEN ist zeitgenössisches Theater, das intelligente Unterhaltung und anregende Konfrontation bietet. Das heißt: neue Stücke, kontroversielle Themen - spannend und oft mit Witz und Ironie präsentiert. Unser besonderes Interesse gilt - ob bei Inhalt, Stückwahl oder Regie - den Frauen. UNSER REZEPT - die Kombination aus Neuem, Experimentellen und bewährter Professionalität hat uns anhaltenden Erfolg gesichert. Qualität und Inhalt der Aufführungen haben die Drachengasse zum sicheren Tip in Wiens Off-Szene gemacht. WO: Theater Drachengasse und Bar&Co
Fleischmarkt 22, 1010 Wien
Info und Kartenbestellung: Tel 513 14 44
Fax 512 06 04
E-Mail: [email protected]

WANN: Täglich außer So und Mo um 20 Uhr,
gelegentlich Specials um 22.30 Uhr. WAS: THEATER DRACHENGASSE: modernes Sprechtheater
BAR&CO: Schräges aus dem Literatur-, Musik- und Performance-Bereich.

🔥     am 18. Mai 🔥ARBEITEN? ICH WILL MICH DOCH NICHT VERSCHLECHTERN**Arno Dübel, "Deutschlands frechster Arbeitsloser"FI...
15/05/2026

🔥 am 18. Mai 🔥
ARBEITEN? ICH WILL MICH DOCH NICHT VERSCHLECHTERN*
*Arno Dübel, "Deutschlands frechster Arbeitsloser"
FINALE NACHWUCHSWETTBEWERB 2026
18., 20. – 22., 26., 27., 29., 30. Mai; 1. und 2. Juni 2026 um 20 Uhr

In zehn Vorstellungen sind die vier fürs Finale ausgewählten Kurzstücke nacheinander zu sehen.
Infos & Tickets: https://drachengasse.at/spielplan_detail.asp?id=1209


SLEEPING BEAUTY
Ein Bett. Zwei Körper. Kein Aufstehen.
Eine Erzählung von Müttern, von Schlaf, der keiner war.
Ausgehend vom Märchen Sonne, Mond und Talia untersucht Sleeping Beauty das westliche Schreckensbild des „faulen migrantischen Körpers“. Zwischen Care-Arbeit, Erschöpfung und Dekadenz entsteht ein Zustand nach der Arbeit. Wer darf sich ausruhen – und wessen Müdigkeit gilt als Beweis der Faulheit?

Ein Projekt von Naomi Dutzi, Julia Gudi, Dominika Hebel, Daniel Krimsky

DAS WESEN DER ARBEIT, EIN WEINENDER STEIN
Es ist Nacht. Wir befinden uns in einem Betrieb für Materialprüfung. In der Mitte ein großer Stein, über den Wasser rinnt. Drei Angestellte lesen einander eigene Gedichte über ihr Leben in der Arbeit vor. Als herauskommt, dass die Abteilung stillgelegt wird, stellen sich Fragen nach Solidarität, Schuld, dem Wert der Arbeit und der Rolle der Dichtung.
Als unsere Mütter so alt waren wie wir, gab man ihnen ein Versprechen: Wenn sie nur hart genug arbeiten, würden sie zu Wohlstand kommen. Uns sagt man: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen.

Ein Projekt von Adele Bauer, Niklas Draeger, Lara Freimuth, Antonia Grahmann, Patrice Grießmeier, David Jakob Hirmer, Allegra Kortlang, Anna Philippa Müller, Nikolay Sidorenko, Lukas Stipar

IHR WERDET VIELLEICHT SAGEN, ES IST EINE KLEINE WELT, ABER NICHT, WENN MAN SIE SAUBER MACHEN SOLL.¹
Wir betreten ein Forschungs- und Archivzentrum zu Beginn des 22. Jahrhunderts. Wachstum und Optimierung gelten als höchste Instanz, Stillstand als Systemfehler. Zwei humanoide Wesen gehen hier ihren Aufgaben nach: dem Verarbeiten und Archivieren arbeitsbezogener Daten.
Bis unerwartet ein menschlicher Körper auftaucht, unproduktiv und dennoch präsent. Seine Existenz konfrontiert die Figuren mit einer Vielfalt an menschlichen Erfahrungen und verschiebt die bestehenden Verhältnisse.
¹ Die Angestellten, Olga Ravn

Ein Projekt von Coco Brell, Julian Gutmann, Nike Hartmond, Hansi Wimmer, Leah Luna Winzely, Pia Zimmermann

ABSTIEG APER
Es ist Winter, doch der Berg ist aper. Im Tal haben alle Arbeit, aber am Berg? M. ist Forscherin und auf der Suche nach dem letzten Arbeitslosen. Die Bergstation der Seilbahn erinnert an ein Arbeitsamt. Hier arbeitet A., sein ganzes Leben lang schon. Doch woran? Am Gipfel der Arbeitslosigkeit treffen zwei Personen aufeinander: eine aus dem Tal und einer von oben. Können sie einander verstehen?

Ein Projekt von Vivienne Causemann, Julius Florin, Monika Kovačević, Nikiforos Papadoudis, Lukas Schöppl, Rupert Wimmer

Fotos ©

  am 31. Mai um 20 UhrDIANA RASINA QUARTETT TALES OF JOY AND LONGINGDiana Rasina: Gesang und KompositionNikola Stanoševi...
14/05/2026

am 31. Mai um 20 Uhr
DIANA RASINA QUARTETT

TALES OF JOY AND LONGING

Diana Rasina: Gesang und Komposition
Nikola Stanošević: Klavier
Kristian Lind: Kontrabass
Jörg Mikula: Schlagzeug

Infos & Tickets: https://drachengasse.at/spielplan_detail.asp?id=1252

🔥     am 18. Mai 🔥ARBEITEN? ICH WILL MICH DOCH NICHT VERSCHLECHTERN**Arno Dübel, "Deutschlands frechster Arbeitsloser"FI...
12/05/2026

🔥 am 18. Mai 🔥
ARBEITEN? ICH WILL MICH DOCH NICHT VERSCHLECHTERN*
*Arno Dübel, "Deutschlands frechster Arbeitsloser"
FINALE NACHWUCHSWETTBEWERB 2026
18., 20. – 22., 26., 27., 29., 30. Mai; 1. und 2. Juni 2026 um 20 Uhr

In zehn Vorstellungen sind die vier fürs Finale ausgewählten Kurzstücke nacheinander zu sehen.
Infos & Tickets: https://drachengasse.at/spielplan_detail.asp?id=1209


SLEEPING BEAUTY
Ein Bett. Zwei Körper. Kein Aufstehen.
Eine Erzählung von Müttern, von Schlaf, der keiner war.
Ausgehend vom Märchen Sonne, Mond und Talia untersucht Sleeping Beauty das westliche Schreckensbild des „faulen migrantischen Körpers“. Zwischen Care-Arbeit, Erschöpfung und Dekadenz entsteht ein Zustand nach der Arbeit. Wer darf sich ausruhen – und wessen Müdigkeit gilt als Beweis der Faulheit?

Ein Projekt von Naomi Dutzi, Julia Gudi, Dominika Hebel, Daniel Krimsky

DAS WESEN DER ARBEIT, EIN WEINENDER STEIN
Es ist Nacht. Wir befinden uns in einem Betrieb für Materialprüfung. In der Mitte ein großer Stein, über den Wasser rinnt. Drei Angestellte lesen einander eigene Gedichte über ihr Leben in der Arbeit vor. Als herauskommt, dass die Abteilung stillgelegt wird, stellen sich Fragen nach Solidarität, Schuld, dem Wert der Arbeit und der Rolle der Dichtung.
Als unsere Mütter so alt waren wie wir, gab man ihnen ein Versprechen: Wenn sie nur hart genug arbeiten, würden sie zu Wohlstand kommen. Uns sagt man: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen.

Ein Projekt von Adele Bauer, Niklas Draeger, Lara Freimuth, Antonia Grahmann, Patrice Grießmeier, David Jakob Hirmer, Allegra Kortlang, Anna Philippa Müller, Nikolay Sidorenko, Lukas Stipar

IHR WERDET VIELLEICHT SAGEN, ES IST EINE KLEINE WELT, ABER NICHT, WENN MAN SIE SAUBER MACHEN SOLL.¹
Wir betreten ein Forschungs- und Archivzentrum zu Beginn des 22. Jahrhunderts. Wachstum und Optimierung gelten als höchste Instanz, Stillstand als Systemfehler. Zwei humanoide Wesen gehen hier ihren Aufgaben nach: dem Verarbeiten und Archivieren arbeitsbezogener Daten.
Bis unerwartet ein menschlicher Körper auftaucht, unproduktiv und dennoch präsent. Seine Existenz konfrontiert die Figuren mit einer Vielfalt an menschlichen Erfahrungen und verschiebt die bestehenden Verhältnisse.
¹ Die Angestellten, Olga Ravn

Ein Projekt von Coco Brell, Julian Gutmann, Nike Hartmond, Hansi Wimmer, Leah Luna Winzely, Pia Zimmermann

ABSTIEG APER
Es ist Winter, doch der Berg ist aper. Im Tal haben alle Arbeit, aber am Berg? M. ist Forscherin und auf der Suche nach dem letzten Arbeitslosen. Die Bergstation der Seilbahn erinnert an ein Arbeitsamt. Hier arbeitet A., sein ganzes Leben lang schon. Doch woran? Am Gipfel der Arbeitslosigkeit treffen zwei Personen aufeinander: eine aus dem Tal und einer von oben. Können sie einander verstehen?

Ein Projekt von Vivienne Causemann, Julius Florin, Monika Kovačević, Nikiforos Papadoudis, Lukas Schöppl, Rupert Wimmer

Grafik © KÖHLER WD

🔥 ZUSATZVORSTELLUNG AM 2. JUNI 🔥ICH SEHE CLARAvon Stefan LaskoDa die Spielserie fast ausverkauft ist, findet eine Zusatz...
11/05/2026

🔥 ZUSATZVORSTELLUNG AM 2. JUNI 🔥
ICH SEHE CLARA
von Stefan Lasko

Da die Spielserie fast ausverkauft ist, findet eine Zusatzvorstellung am 2. Juni statt!
Restkarten gibt es derzeit noch für 26. Mai.
Infos & Tickets: https://drachengasse.at/spielplan_detail.asp?id=1196

"ein sehenswerter, mitreißender Abend ... das wirklich tolle Ensemble begeistert, allen voran die hinreißende Agnes Hausmann als Clara" KURIER

So außergewöhnlich wie ihre Virtuosität am Klavier ist Clara Schumanns Leben, das den engen Rahmen, den ihr Jahrhundert den Frauen zugesteht, sprengt. Sie ist ihrer Zeit voraus. Clara reißt, getrieben von ihrer Kunst und der Notwendigkeit, ihre Familie zu ernähren, viele Schranken nieder, die für ihre Zeitgenossinnen unüberwindbar sind.

Dennoch bleibt sie für ihre Zeit vor allem Frau; es sind Robert Schumann und Johannes Brahms, die als Genies in die Geschichte eingehen.
Nach "Herr Ponzi sucht das Glück", der ersten Produktion des Autors und Regisseurs in der Drachengasse, schickt Stefan Lasko sein Ensemble in einem Furioso durch die Lebens- und Rezeptionsgeschichte Clara Schumanns – immer angetrieben von der Frage, wie sie das alles hinbekommen hat.

Text, Regie: Stefan Lasko
Bühne, Kostüme: Kaja Dymnicki
Musik: Stefan Galler, July Skone
Regieassistenz: Emilia Laczkovics
Es spielen: Roman Blumenschein, Stefan Galler, Agnes Hausmann, Skye MacDonald, July Skone



Foto © fotopalffy

🔥 ICH SEHE CLARA 🔥von Stefan Laskobis 30. Mai 2026, Di–Sa um 20 Uhrkeine Vorstellungen am 5., 14. – 16. und 23. Mai"ein ...
09/05/2026

🔥 ICH SEHE CLARA 🔥
von Stefan Lasko
bis 30. Mai 2026, Di–Sa um 20 Uhr
keine Vorstellungen am 5., 14. – 16. und 23. Mai

"ein sehenswerter, mitreißender Abend ... das wirklich tolle Ensemble begeistert, allen voran die hinreißende Agnes Hausmann als Clara" KURIER

So außergewöhnlich wie ihre Virtuosität am Klavier ist Clara Schumanns Leben, das den engen Rahmen, den ihr Jahrhundert den Frauen zugesteht, sprengt. Sie ist ihrer Zeit voraus. Clara reißt, getrieben von ihrer Kunst und der Notwendigkeit, ihre Familie zu ernähren, viele Schranken nieder, die für ihre Zeitgenossinnen unüberwindbar sind.
Dennoch bleibt sie für ihre Zeit vor allem Frau; es sind Robert Schumann und Johannes Brahms, die als Genies in die Geschichte eingehen.

Nach "Herr Ponzi sucht das Glück", der ersten Produktion des Autors und Regisseurs in der Drachengasse, schickt Stefan Lasko sein Ensemble in einem Furioso durch die Lebens- und Rezeptionsgeschichte Clara Schumanns – immer angetrieben von der Frage, wie sie das alles hinbekommen hat.

Text, Regie: Stefan Lasko
Bühne, Kostüme: Kaja Dymnicki
Musik: Stefan Galler, July Skone
Regieassistenz: Emilia Laczkovics
Es spielen: Roman Blumenschein, Stefan Galler, Agnes Hausmann, Skye MacDonald, July Skone

Infos & Tickets: https://drachengasse.at/spielplan_detail.asp?id=1196


Foto ©

🔥     am 18. Mai 🔥ARBEITEN? ICH WILL MICH DOCH NICHT VERSCHLECHTERN**Arno Dübel, "Deutschlands frechster Arbeitsloser"FI...
08/05/2026

🔥 am 18. Mai 🔥
ARBEITEN? ICH WILL MICH DOCH NICHT VERSCHLECHTERN*
*Arno Dübel, "Deutschlands frechster Arbeitsloser"
FINALE NACHWUCHSWETTBEWERB 2026
18., 20. – 22., 26., 27., 29., 30. Mai; 1. und 2. Juni 2026 um 20 Uhr

In zehn Vorstellungen sind die vier fürs Finale ausgewählten Kurzstücke nacheinander zu sehen.
Infos & Tickets: https://drachengasse.at/spielplan_detail.asp?id=1209

SLEEPING BEAUTY
Ein Bett. Zwei Körper. Kein Aufstehen.
Eine Erzählung von Müttern, von Schlaf, der keiner war.
Ausgehend vom Märchen Sonne, Mond und Talia untersucht Sleeping Beauty das westliche Schreckensbild des „faulen migrantischen Körpers“. Zwischen Care-Arbeit, Erschöpfung und Dekadenz entsteht ein Zustand nach der Arbeit. Wer darf sich ausruhen – und wessen Müdigkeit gilt als Beweis der Faulheit?

Ein Projekt von Naomi Dutzi, Julia Gudi, Dominika Hebel, Daniel Krimsky

DAS WESEN DER ARBEIT, EIN WEINENDER STEIN
Es ist Nacht. Wir befinden uns in einem Betrieb für Materialprüfung. In der Mitte ein großer Stein, über den Wasser rinnt. Drei Angestellte lesen einander eigene Gedichte über ihr Leben in der Arbeit vor. Als herauskommt, dass die Abteilung stillgelegt wird, stellen sich Fragen nach Solidarität, Schuld, dem Wert der Arbeit und der Rolle der Dichtung.
Als unsere Mütter so alt waren wie wir, gab man ihnen ein Versprechen: Wenn sie nur hart genug arbeiten, würden sie zu Wohlstand kommen. Uns sagt man: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen.

Ein Projekt von Adele Bauer, Niklas Draeger, Lara Freimuth, Antonia Grahmann, Patrice Grießmeier, David Jakob Hirmer, Allegra Kortlang, Anna Philippa Müller, Nikolay Sidorenko, Lukas Stipar

IHR WERDET VIELLEICHT SAGEN, ES IST EINE KLEINE WELT, ABER NICHT, WENN MAN SIE SAUBER MACHEN SOLL.¹
Wir betreten ein Forschungs- und Archivzentrum zu Beginn des 22. Jahrhunderts. Wachstum und Optimierung gelten als höchste Instanz, Stillstand als Systemfehler. Zwei humanoide Wesen gehen hier ihren Aufgaben nach: dem Verarbeiten und Archivieren arbeitsbezogener Daten.
Bis unerwartet ein menschlicher Körper auftaucht, unproduktiv und dennoch präsent. Seine Existenz konfrontiert die Figuren mit einer Vielfalt an menschlichen Erfahrungen und verschiebt die bestehenden Verhältnisse.
¹ Die Angestellten, Olga Ravn

Ein Projekt von Coco Brell, Julian Gutmann, Nike Hartmond, Hansi Wimmer, Leah Luna Winzely, Pia Zimmermann

ABSTIEG APER
Es ist Winter, doch der Berg ist aper. Im Tal haben alle Arbeit, aber am Berg? M. ist Forscherin und auf der Suche nach dem letzten Arbeitslosen. Die Bergstation der Seilbahn erinnert an ein Arbeitsamt. Hier arbeitet A., sein ganzes Leben lang schon. Doch woran? Am Gipfel der Arbeitslosigkeit treffen zwei Personen aufeinander: eine aus dem Tal und einer von oben. Können sie einander verstehen?

Ein Projekt von Vivienne Causemann, Julius Florin, Monika Kovačević, Nikiforos Papadoudis, Lukas Schöppl, Rupert Wimmer

Grafik © KÖHLER WD

🔥     am 4. Mai 🔥ICH SEHE CLARAvon Stefan Lasko4. – 30. Mai 2026, Di–Sa um 20 Uhrkeine Vorstellungen am 5., 14. – 16. un...
03/05/2026

🔥 am 4. Mai 🔥
ICH SEHE CLARA
von Stefan Lasko
4. – 30. Mai 2026, Di–Sa um 20 Uhr
keine Vorstellungen am 5., 14. – 16. und 23. Mai 2026

So außergewöhnlich wie ihre Virtuosität am Klavier ist Clara Schumanns Leben, das den engen Rahmen, den ihr Jahrhundert den Frauen zugesteht, sprengt. Sie ist ihrer Zeit voraus. Clara reißt, getrieben von ihrer Kunst und der Notwendigkeit, ihre Familie zu ernähren, viele Schranken nieder, die für ihre Zeitgenossinnen unüberwindbar sind.
Dennoch bleibt sie für ihre Zeit vor allem Frau; es sind Robert Schumann und Johannes Brahms, die als Genies in die Geschichte eingehen.

Nach "Herr Ponzi sucht das Glück", der ersten Produktion des Autors und Regisseurs in der Drachengasse, schickt Stefan Lasko sein Ensemble in einem Furioso durch die Lebens- und Rezeptionsgeschichte Clara Schumanns – immer angetrieben von der Frage, wie sie das alles hinbekommen hat.

Text, Regie: Stefan Lasko
Bühne, Kostüme: Kaja Dymnicki
Musik: Stefan Galler, July Skone
Regieassistenz: Emilia Laczkovics
Es spielen: Roman Blumenschein, Stefan Galler, Agnes Hausmann, Skye MacDonald, July Skone

Infos & Tickets: https://drachengasse.at/spielplan_detail.asp?id=1196

Foto ©

🔥     am 18. Mai 🔥ARBEITEN? ICH WILL MICH DOCH NICHT VERSCHLECHTERN**Arno Dübel, "Deutschlands frechster Arbeitsloser"FI...
30/04/2026

🔥 am 18. Mai 🔥
ARBEITEN? ICH WILL MICH DOCH NICHT VERSCHLECHTERN*
*Arno Dübel, "Deutschlands frechster Arbeitsloser"
FINALE NACHWUCHSWETTBEWERB 2026
18., 20. – 22., 26., 27., 29., 30. Mai; 1. und 2. Juni 2026 um 20 Uhr

In zehn Vorstellungen sind die vier fürs Finale ausgewählten Kurzstücke nacheinander zu sehen.

Infos & Tickets: https://drachengasse.at/spielplan_detail.asp?id=1209

SLEEPING BEAUTY
Ein Bett. Zwei Körper. Kein Aufstehen.
Eine Erzählung von Müttern, von Schlaf, der keiner war.
Ausgehend vom Märchen Sonne, Mond und Talia untersucht Sleeping Beauty das westliche Schreckensbild des „faulen migrantischen Körpers“. Zwischen Care-Arbeit, Erschöpfung und Dekadenz entsteht ein Zustand nach der Arbeit. Wer darf sich ausruhen – und wessen Müdigkeit gilt als Beweis der Faulheit?

Ein Projekt von Naomi Dutzi, Julia Gudi, Dominika Hebel, Daniel Krimsky

DAS WESEN DER ARBEIT, EIN WEINENDER STEIN
Es ist Nacht. Wir befinden uns in einem Betrieb für Materialprüfung. In der Mitte ein großer Stein, über den Wasser rinnt. Drei Angestellte lesen einander eigene Gedichte über ihr Leben in der Arbeit vor. Als herauskommt, dass die Abteilung stillgelegt wird, stellen sich Fragen nach Solidarität, Schuld, dem Wert der Arbeit und der Rolle der Dichtung.
Als unsere Mütter so alt waren wie wir, gab man ihnen ein Versprechen: Wenn sie nur hart genug arbeiten, würden sie zu Wohlstand kommen. Uns sagt man: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen.

Ein Projekt von Adele Bauer, Niklas Draeger, Lara Freimuth, Antonia Grahmann, Patrice Grießmeier, David Jakob Hirmer, Allegra Kortlang, Anna Philippa Müller, Nikolay Sidorenko, Lukas Stipar

IHR WERDET VIELLEICHT SAGEN, ES IST EINE KLEINE WELT, ABER NICHT, WENN MAN SIE SAUBER MACHEN SOLL.¹
Wir betreten ein Forschungs- und Archivzentrum zu Beginn des 22. Jahrhunderts. Wachstum und Optimierung gelten als höchste Instanz, Stillstand als Systemfehler. Zwei humanoide Wesen gehen hier ihren Aufgaben nach: dem Verarbeiten und Archivieren arbeitsbezogener Daten.

Bis unerwartet ein menschlicher Körper auftaucht, unproduktiv und dennoch präsent. Seine Existenz konfrontiert die Figuren mit einer Vielfalt an menschlichen Erfahrungen und verschiebt die bestehenden Verhältnisse.

¹ Die Angestellten, Olga Ravn

Ein Projekt von Coco Brell, Julian Gutmann, Nike Hartmond, Hansi Wimmer, Leah Luna Winzely, Pia Zimmermann

ABSTIEG APER

Es ist Winter, doch der Berg ist aper. Im Tal haben alle Arbeit, aber am Berg? M. ist Forscherin und auf der Suche nach dem letzten Arbeitslosen. Die Bergstation der Seilbahn erinnert an ein Arbeitsamt. Hier arbeitet A., sein ganzes Leben lang schon. Doch woran? Am Gipfel der Arbeitslosigkeit treffen zwei Personen aufeinander: eine aus dem Tal und einer von oben. Können sie einander verstehen?

Ein Projekt von Vivienne Causemann, Julius Florin, Monika Kovačević, Nikiforos Papadoudis, Lukas Schöppl, Rupert Wimmer

Grafik © KÖHLER WD

Wir trauern um Wojo van Brouwer.Er war ein wunderbarer Schauspieler und Musiker, ein schöner Mensch, der uns reich besch...
28/04/2026

Wir trauern um Wojo van Brouwer.

Er war ein wunderbarer Schauspieler und Musiker, ein schöner Mensch, der uns reich beschenkt hat und viel zu früh sterben musste. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und allen Kolleg:innen, die ihn vermissen.

Liebe Menschen haben eine Spendenaktion gestartet, um wenigstens den ökonomischen Schock für seine Familie zu mildern: https://gofund.me/8917bf3fd

Möge ihm die Erde leicht sein.

Foto: Kevin Ferdinandus, X JAHRE KRIEGSFREIHEIT von Leon Engler

Adresse

Drachengasse 2
Wien
1010

Öffnungszeiten

Dienstag 15:30 - 19:00
Mittwoch 15:30 - 19:00
Donnerstag 15:30 - 19:00
Freitag 15:30 - 19:00
Samstag 15:30 - 19:00

Telefon

+4315131444

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