Fridrich Bar

Fridrich Bar Kleine Wein und Cocktailbar seit 1986 im historischen Teil der Altstadt rechts der Salzach.

Fridrich war Yolanda, Gin Mare ist Fridrich, Last Word ein besonderes Ereignis

27/05/2026

Als Herr und Gebieter, ich glaubs nicht, muss ich aber, weil ich es erlebt habe 🤣

Das ist eine Verwechslung, nicht der Dompfarrer der gehen soll sondern der Scheinheilige!
20/05/2026

Das ist eine Verwechslung, nicht der Dompfarrer der gehen soll sondern der Scheinheilige!

Der neue Wiener Erzbischof Josef Grünwidl führt ernste Gespräche mit Österreichs wohl bekanntestem Pfarrer. Nächstes Jahr wird der umtriebige Wiener Dompfarrer Toni Faber 65 Jahre alt. Die häufigen öffentlichen Auftritte mit der laut Eigendefinition guten Freundin Natalie Nemec sind nicht nach dem Geschmack des neuen Chefs der Erzdiözese. 👉 https://www.diepresse.com/24453142/gruenwidl-zieht-schlussstrich-dompfarrer-faber-soll-gehen?utm_medium=Social&xtor=CS1-15&utm_source=Facebook =1779113698-2

Bitte keine Fotos von mir🙏🏻
20/05/2026

Bitte keine Fotos von mir🙏🏻

Christi Himmelfahrt - wir haben offen ‼️..ab 17.00 Uhr...

The Ballad  of Lucy Jordan🌹
20/05/2026

The Ballad of Lucy Jordan🌹

In den 1960er-Jahren war sie ein Star. Marianne Faithfull betrat mit siebzehn eine Party der Rolling Stones und verließ sie als gefeierter Star.

Innerhalb weniger Monate hatte sie alles. Chart-Hits. Magazincover. Die Bewunderung von Millionen. Sie war mit Mick Jagger zusammen. Sie inspirierte Songs, die zu Legenden wurden. Sie war schön, talentiert und lebte in der glamourösesten Zeit der Musikgeschichte.

Dann brach alles zusammen.
1970 war alles zerbrochen. Ihre Beziehung zu Jagger endete. Die Gerichte entschieden, dass sie keine geeignete Mutter sei. Sie verlor das Sorgerecht für ihren kleinen Sohn Nicholas – eine Entscheidung, die sie zutiefst erschütterte und die Sucht bald darauf endgültig besiegeln sollte.
Die nächsten zwei Jahre existierte Marianne Faithfull nicht mehr.
Eine Frau namens Nobody lebte auf einer Kellerwand über einem Laden in Soho. Sie war vierundzwanzig Jahre alt, magersüchtig, obdachlos und heroinabhängig. Täglich gingen Menschen an ihr vorbei, ohne sie zu erkennen – nicht weil sie anders aussah, sondern weil die Welt sie bereits abgeschrieben hatte.
Niemand hätte es ihr verdenken können, wenn sie sich zurückgezogen hätte.
Doch dann geschah etwas Unerwartetes auf den Straßen von Soho. Jahre später erzählte sie dem Guardian, dass die anderen Süchtigen und Obdachlosen sie mit mehr Freundlichkeit behandelten als die glamourösen 60er-Jahre je erlebt hatten. „Die Leute kümmerten sich um mich“, sagte sie. „Ich lernte, dass die Menschen im Grunde gut sind.“
Diese Erkenntnis wurde ihr Rettungsanker. Freunde griffen ein. Sie begab sich in Therapie. Sie scheiterte. Sie versuchte es erneut. 1979 war sie bereit, zu dem zurückzukehren, was ihr immer gehört hatte: ihrer Stimme.
Der kristallklare Sopran war verschwunden, zerstört durch jahrelangen Missbrauch. Was blieb, war etwas Raueres – brüchig, kratzig, verstört. Es war der Klang einer Person, die tatsächlich gelebt hatte.
Sie nannte das Album „Broken English“, und es wurde ihr Meisterwerk.
Was ein Ende hätte sein sollen, wurde ein Anfang. In den folgenden vier Jahrzehnten nahm sie über zwanzig Alben auf, spielte in Filmen mit, schrieb Bücher und begann langsam – still und leise – die Beziehung zu ihrem Sohn wieder aufzubauen, die sie zerstört hatte. Nicholas musste ihr nicht vergeben. Er hätte sie in der Vergangenheit zurücklassen können, wo die Boulevardpresse sie begraben wollte. Stattdessen entschied er sich, seine Mutter so zu sehen, wie sie war: nicht als Versagerin, nicht als abschreckendes Beispiel, sondern als Mensch, der härter gekämpft hatte, als irgendjemand kämpfen sollte, und gesiegt hatte. Sie heilten gemeinsam. Am 30. Januar 2025 starb Marianne Faithfull friedlich im Alter von 78 Jahren, umgeben von ihrer Familie. Ihr Sohn war da. Ihre Enkelkinder waren da. Die Menschen, die sie liebten, waren da. Die Frau auf der Mauer in Soho hatte ein bedeutungsvolles Leben geführt. Sie hatte Obdachlosigkeit, Sucht, Krebs, Hepatitis und eine beinahe tödliche COVID-Erkrankung überlebt. Sie hatte ihre gebrochene Stimme zu einem Instrument der Wahrheit gemacht. Sie hatte bewiesen, dass der schlimmste Moment nicht die ganze Geschichte bestimmt.

Aber vor allem hatte sie gezeigt, dass Liebe – echte, unvollkommene, chaotische Liebe – stärker ist als Scham.
Das ist eine Geschichte, die es wert ist, erzählt zu werden.

Ein Dankeschön an diesen fortschrittlichen Entschluss!!!
12/05/2026

Ein Dankeschön an diesen fortschrittlichen Entschluss!!!

📣 Die geplante Durchfahrtsbeschränkung im Juli und August der Salzburger Innenstadt ist ein Schritt hin zu einer Stadt, die Lebensqualität ernst nimmt. Und das Wichtigste vorweg: Salzburg bleibt vollständig erreichbar – für Bewohner:innen , für Unternehmen, für Gäste und für alle, die hier arbeiten, einkaufen oder Kultur genießen.‼️

ℹ️️ Die Maßnahme richtet sich ausschließlich gegen den reinen Durchzugsverkehr, der bisher täglich durch die Innenstadt rollte, ohne ein Ziel in der Stadt zu haben. Wer etwas in Salzburg zu erledigen hat, erreicht weiterhin alle Garagen, alle Parkhäuser, Krankenhäuser, Freizeiteinrichtungen und alle Betriebe. Genau davon profitieren viele Salzburger:innen.

👍 Die Salzburger:innen gewinnen spürbar: weniger Lärm, bessere Luft, mehr Sicherheit – besonders für Kinder, ältere Menschen und alle, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind. Die Innenstadt wird wieder zu einem Ort, an dem man sich gerne aufhält.

📈 Auch die Innenstadtwirtschaft profitiert. Wo der Durchzugsverkehr sinkt, steigt die Aufenthaltsqualität – und damit die Bereitschaft, länger zu bleiben, einzukaufen und die Gastronomie zu nutzen. Eine attraktive Innenstadt ist ein echter Standortvorteil.

🚎 Für den Obus bedeutet die Entlastung: Er kommt schneller voran, wird pünktlicher und zuverlässiger. Das stärkt den öffentlichen Verkehr und macht ihn für viele zur echten Alternative. Auch Einsatzfahrzeuge profitieren von weniger Stau und besseren Reaktionszeiten.

🤝 Und eines ist uns besonders wichtig: Salzburg freut sich über jeden Tourist:innen. Gäste sind ein wertvoller Teil unserer Stadt. Aber wie in jedem guten Zuhause gilt: Man parkt im Vorzimmer – nicht im Wohnzimmer. Die Durchfahrtsbeschränkung sorgt genau dafür: Ordnung, Rücksicht und ein Miteinander, das allen zugutekommt.

🅿️ Ein weiterer Baustein ist das neue einheitliche Park and Ride Angebot um 7,50 Euro (inkl. Öffi-Ticket für 5 Personen).

▶ Die Maßnahme ist damit kein Ausschluss, sondern ein Schritt in Richtung einer modernen, lebenswerten und gut erreichbaren Stadt. Ein Salzburg, das Rücksicht nimmt – und gleichzeitig vorangeht.

05/04/2026

Der Oster Cocktail

30/03/2026
Handwerk, man braucht nicht zwangsweise Cartier!
29/03/2026

Handwerk, man braucht nicht zwangsweise Cartier!

29/03/2026

Adresse

Steingasse 15
Salzburg
5020

Öffnungszeiten

Donnerstag 19:00 - 01:00
Freitag 19:00 - 01:00
Samstag 19:00 - 01:00

Telefon

+436763756421

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