Schüddvereinigung Bendorf

Schüddvereinigung Bendorf Die SVG Bendorf nun auch offiziell auf Facebook vertreten! Fußball unsere Leidenschaft, Trinksport eine Herzensangelegenheit. Est. 2016

Keine Schnaps, sondern eher eine Bieridee!

Nächster Top-Transfer der Schüddvereinigung!Vergangen Samstag wurde der Neuzugang Jacob "Traube" Schleier offiziell vorg...
08/11/2017

Nächster Top-Transfer der Schüddvereinigung!

Vergangen Samstag wurde der Neuzugang Jacob "Traube" Schleier offiziell vorgestellt. Unter Aufsicht von Dr.Welter wurde die "Traube" dem Standardgemäßen Medizintest der SVG unterzogen.
Pressesprecher "Sippi" zur neuen Verstärkung kurz nach Saisonbeginn: "Wir sind extrem froh darüber einen solchen hochkaräter ans Land gezogen zu haben. Schleier hat das Bewerbungsverfahren als Jahrgangsbester abgeschlossen und wir freuen uns auf eine meisterliche Leistung von ihm in seiner ersten Saison mit der SVG!"
Schleier trainiert schon seit einigen Wochen mit der Schüddvereinigung und konnte bereits sein können am Glas sowie an den Knöpfen eindrucksvoll beweisen!

Prost und Gut Schüdd 🍺🍻

Am Freitag den 1.9.2017 luden der SV Hertha Nievern und der Rot-Weiß Bernardi zum 4. Heckebock-Cup ein. Die Schüddverein...
05/09/2017

Am Freitag den 1.9.2017 luden der SV Hertha Nievern und der Rot-Weiß Bernardi zum 4. Heckebock-Cup ein. Die Schüddvereinigung sah dieses Event als perfekte Möglichkeit an um die Hobbyturnier-Jungfräulichkeit zu verlieren.
Angereist mit großer Ungewissheit hinsichtlich der Ball- und Trinksportherausforderung die auf die Jungs zukommen sollte, aber mit noch größerem Selbstbewusstsein!

Nach der Ankunft musste man leider ernüchternd feststellen, dass der Erfolg am Bierbrunnen und der Kampf und den Trinkerpokal vorbei war bevor er überhaupt beginnen konnte. Zu spät kam man, zu viele Supporter hatten andere Teams wie der RW Bernardi die kräftig bei der Meterwertung mithalfen.

Also war von Anfang an klar, wenn man hier etwas mitnehmen will dann nur durch herausragende Leistungen auf dem wirklich gut zu bespielenden Kunstrasen.

Zeitlich war man etwas dem Plan hinterher, was aber nicht störte sondern der SVG eher in die Karten spielte.
Man hatte trotz großer Euphorie im Vorfeld gerade so genug Mann um überhaupt ein vollständiges Team auf den Rasen zu bringen. Manche musste aufgrund von Verletzungen, andere aufgrund von Terminen auf eine Teilnahme verzichten bzw. konnten ihre Dienste nur als Nachzügler zur Verfügung stellen.
Diese Option war aber risikobehaftet, da man über das Weiterkommen nur wenig voraussagen konnte, auch aufgrund der fehlenden Möglichkeit die Stärke der Gegner einzuschätzen.

Ungefähr eineinhalb Stunden nach Ankunft sollte es Zeit sein für das erste Spiel. Man hatte sich den obligatorischen Startmeter abgeholt, der verletze "Morgen Schule" rückte schnell in die Position als Coach/Thekenronaldo was sich aber noch im Laufe des Abends um einiges ergänzen sollte.

So nahm er als Coach auch direkt das aufwärmen der Athleten an sich und unter seiner Führung wärmte man sich mit äußerster Professionalität auf, so sollte es auch das ganze Turnier über bleiben um Verletzungen vorzubeugen.

Aufgewärmt und nach dem einen oder anderen für manche ging es in die erste Partie.
An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an Oli "Titan" Schneider und John "R2-Taste" Brekkel, die ihre Dienste zur Verfügung stellten und der SVG aufgrund Ihrer Personalproblemen aushalfen.

Die Aufstellung fiel Coach Welter, wie man ihn mit bürgerlichem Namen schimpft, aufgrund von Alternativlosigkeit einfach.
Die taktische Ausrichtung war eher die entscheidende Frage.

Nachdem diese geklärt wurde, hieß es auch schon Anstoß! Aber nicht bevor es eine kleine Rede im Mannschaftskreis gab in der Morgen Schule die Phrase "Ich gebe Gas an der Theke und ihr gebt Gas auf'm Platz" von sich gab, welche sich schnell zum Satz des Abends entwickelte und eine weitere Facette seiner Rolle offenbarte, die des unermüdlichen Motivators.
Danach noch ein "Schüddvereinigung" auf den Rhythmus des zeitlosen Klassikers "Toxic" von Britney Spears und es sollte nun wirklich losgehen, das erste Spiel der SVG.

Schüddvereinigung 2:1 AS Koma

Gegner sollte der aus Kettig angereiste AS Koma sein, im Spiel genau so wenig kreativ wie bei dem aus der gängigen Liste entnommenen Namen.
Eine gewisse Anspannung war zu spüren, hauptsächlich schuld war wohl der Mix aus Ungewissheit über den Gegner und auch die noch nie in dieser Konstellation aufgelaufene SVG.

Die ersten Minuten waren ein gewisses abtasten, für beide Teams war es das erste Spiel und man wollte sich Sicherheit holen mit einfachen Bällen und etwas an Regeln und Spielfeld gewöhnen.

Nach der Hälfte der zu spielenden 15 Minuten war es endlich soweit, die SVG konnte in Person von Kolumbus die Führung erzielen. Wer auch sonst außer Kolumbus sollte auch das Debüttor für die Schüddvereinigung "entdecken".
Ein Ballverlust des Gegners zu nah am eigenen Kasten und das gute Auge unserer "Maschine" waren die notwendigen Ereignisse um die Führung zu erzielen.

Diese war zwar nicht unverdient, aber auch dank dem bärenstarken Titan im Tor, der seinen Kasten mit Glanzparaden ab Minute 1 sauber hielt konnte die SVG die Führung markieren.

Das 2:0 von Maschine war nach schönem doppelten Doppelpass und angetäuschtem Schuss mehr als verdient.

Die SVG hatte weiterhin gute Chancen aber konnte diese leider in nichts zählbares ummünzen. Der Gegner konnte in der Schlussphase noch zu einem verdienten Ehrentreffer kommen, dieser änderte aber nichts mehr und die routinierten Schüddlinge spielten die Führung gekonnt runter.
Die ersten drei Zähler waren somit in der Tasche und man konzentrierte sich nun auf den nächsten Gegenüber.

Schüddvereinigung 4:0 SV Hollesse

Dieser sollte der SV Hollesse sein. Während man selbst mit Rückenwind in die Partie kam und auf einem Sieg aufbauen konnte, musste der SV im Premierenspiel eine 1:2 Niederlage hinnehmen.
Dies war aber wenig aussagekräftig und man musste wieder voll konzentriert in die Partie gehen.
Nach dem Anpfiff wurde aber schnell klar, dass man fußballerisch doch etwas überlegen war und so konnte die Leihe John aka R2-Taste nach schönen Solo in die rechte untere Ecke vollstrecken. Den zweiten Treffer konnte TorpedoTil von der linken Seite ins kurze Eck markieren. Das nächste Ding kam aus der zweiten Reihe von halbrechts ins lange Eck. Torschütze war Kolumbus.
Trotz der eindeutigen Überlegenheit ließ man nicht locker und wollte nachsetzen.
Dies gelang dann in der Person von Nigglo schließlich auch noch der zum 4:0 Endstand einschob.
Als kleine Randnotiz bleibt zu erwähnen, dass Maschine gegen Ende des Spiels noch eine gelbe Karte sah, zu der der Schiedsrichter nur meinte er wüsste wofür.
Eigentlich hatte Maschine nur probiert zwei Gegenspieler zu tunneln, dies empfand der Spielleiter wohl als zu respektlos. Es blieb aber bei der Verwarnung und hatte auch keine anderen Konsequenzen nach sich gezogen.

Schüddvereinigung 3:0 Holzbein Kiel

Der letzte Gegner der Gruppenphase sollte Holzbein Kiel heißen, schon wieder also eine Mannschaft die bei der Namensgebung nicht mit Kreativität glänzen konnte, sondern eher dem Drittplatzierten Jugendwort aus 2011 "guttenbergen" alle Ehre machte.

Glücklicherweise konnte man sich über Verstärkung in Form F**kboy, Sippi und Bülent Jr. freuen.
Die Nachzügler sollten auch direkt zum Einsatz kommen, so mussten die anderen schon zwei Spiele ohne Wechselmöglichkeit bestreiten.
Die recht junge Truppe um Coach Morgen Schule stand einer weitaus erfahreneren Mannschaft gegenüber.
Dies beeindruckte aber wenig und man spielte von Anfang sein Spiel und damit die Gegner schwindelig. Allen voran Bülent Jr.
Der Doppeltorschütze war von Anfang an nicht zu bändigen für die Holzbeine und konnte nach einem schnell ausgeführten Freistoß von F**kboy die Führung markieren. Quergelegt und per Grätsche reingeschoben.
Der zweite Treffer war so eine starke Sololeistung, da konnte selbst der Coach nur noch mit einem "Poah" Respekt zollen konnte.
Auf der linken Seite in Ballbesitz setzt Bülent Jr. zum Dribbling an und lässt die ganze Defensive stehen und vollendet angekommen auf der rechten Seite ins gleich Eck flach.
Das Tor zum Endergebnis erzielte Nigglo nach flachem Holz von R2-Taste in den Strafraum und konnte sein zweites Turniertor "reinflexen".

Fazit nach der Gruppenphase: Dominant in allen drei Spielen, maximale Punktzahl und ein Torverhältnis von 9:1
Das alles aber nicht nur dank der überragenden Offensive, auch ein starker Titan im Tor hielt viele Bälle den so manch anderer Fliegenfänger auf dem Turnier reingelassen hätte.

Langsam machte man sich Gedanken um Themen wie Turniersieg, wo man zu Beginn noch garnicht wüsste was man erwarten konnte.

Schüddvereinigung 3:1 FC LieberAmPool

Der Viertelfinale-Gegner sollte der FC LieberAmPool sein. Letztjähriger Turniersieger des Heckebock-Cups und wieder bei der Namensgebung so kreativ wie Buchhalter (ich verweise ein erneutes Mal auf die ominöse Liste mit Namen für Hobbymannschaften die im Internet kursiert), sollte das die erste richtige Herausforderung für die SVG sein?

Die Antwort: ein klares Nein!
Man konnte von Anfang an die dominante Spielweise fortführen und die Rollen wurden sehr früh zu Gunsten der Schüddlinge geklärt.
Zwei Tore von Bülent Jr, eins wieder nach einem schönen Solo von der linken Seite und das andere war ein Distanzschuss nachdem er sich zentral durchgesetzt hatte.
Das dritte Tor war der Premierentreffer von F**kboy.
Bei diesem Vorsprung wurde das Tempo hinsichtlich der noch anstehenden Spiele rausgenommen und es wurde viel gewechselt was auch dem Spielfluss etwas schadete.
So konnte der Kontrahent noch ein Tor erzielen, änderte aber nichts am endgültigen Ausgang.

Schüddvereinigung 3:0 Rot-Weiß Bernardi

Mit diesem Sieg ging es für die SVG ins Halbfinale um dort auf den Lokalmatador Rot-Weiß Bernardi zu treffen. Mit riesiger Schar von Fans angereist und dem vielleicht größten Kader des Turniers, war der RWB personell haushoch überlegen.
Aber nicht nur abseits des Feldes, sondern auch auf dem Rasen gab es eine Überzahl des Gegners. Aufgrund der etwas fragwürdigen Frauenregel und dem Zufall, dass die Freundin des Organisators Torhüterin ist, standen auf dem Feld sieben Mann beziehungsweise sechs und eine Frau.
Das bedeutet 15 Minuten Unterzahl, also volle Konzentration!
Mit Respekt vor der Überzahl startete man also vorsichtig in die Partie mit dem Wissen, dass man hier nur mit einer überragenden Defensivleistung eine Chance hätte.
Diese Analyse bewahrheitete sich, so war das erste Tor ein Konter und wurde von einem stark aufspielenden Bülent Jr. nach zwei übersprungenen Grätschen flach ins kurze Eck vollendet werden.
Das zweite Tor entstand nach einem Standard, wer auch sonst als Maschine sollte den indirekten Freistoß auch treten.
Mit Risiko und dem Vollspann zündete er eine Granate Richtung langes Eck an die Bülent Jr. noch die Fußspitze bekam und das Tor damit regulär zählen durfte.
Das abschließende Tor war Ergebnis von starkem Zweikampfverhalten und eiskaltem Torabschluss von F**kboy. Ballverlust in der eigenen Hälfte und vielleicht ein etwas geschwundener Elan beim RWB sind wohl entscheidende Faktoren bei diesem Treffer gewesen.
Nach dem Abpfiff gab es noch Glückwünsche des Gegners, die neidlos anerkannten wie stark die SVG aufgespielt hatte. Um zu zitieren: "Jungs, jetzt holt euch auch das Ding, verdient habt ihr es allemal!"

Und mit dem Rückenwind aus dem wahrscheinlich besten Spiel des Turniers gegen einen Kontrahenten der bis dahin nicht ein Gegentor kassierte, ging es ins Finale.

Schüddvereinigung 0:1 Alemannia Kraachen

Alemannia Kraachen hieß der letzte Gegner des Abends, es war Zeit für das Finale.
Die Anspannung groß, die Qualität des Spiels eher gering. Beide Mannschaften hatten fußballerisch einiges zu bieten, leider wurde davon im Finale nur wenig gezeigt.
Das einzige Tor der Partie war leider für die Gegner, nach einer strittigen Situation sahen sich die Schüddlinge in der Pflicht lieber den Schiedsrichter zu hinterfragen als weiter Fußball zu spielen und die Alemannia nutzte dies eiskalt.
Nach dem Tor ging das Spiel wie zu erwarten nur noch in eine Richtung, aber die noch zu spielenden Minuten waren zu wenig und zu rigoros wurden die Bälle vom Gegner weggeschlagen, aus Angst vor der individuellen Klasse der einzelnen Schüddlinge.
So spielten sie geschickt die Führung ins Ziel und belegten damit den ersten Platz.

Trotz allem hat die SVG ein märchenhaftes Debütturnier gespielt, an dessen Leistung man hoffentlich bei den folgenden Auftritten anknüpfen kann.

-Kolumbus

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Weitersburg
56191

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