Bier-Aktie

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🍻 Neu im Test auf der Bier-Aktie: Wulle Biere Vollbier Hell 🍻41.Aktien Vorstellung ​Hallo liebe Bier-Freunde! Heute plop...
11/05/2026

🍻 Neu im Test auf der Bier-Aktie: Wulle Biere Vollbier Hell 🍻
41.Aktien Vorstellung

​Hallo liebe Bier-Freunde! Heute ploppt es bei uns gewaltig, denn wir haben uns einen echten Stuttgarter Klassiker vorgenommen. Wir verkosten das Wulle Vollbier Hell von der Dinkelacker -Schwaben Bräu.

​Hier sind die harten Fakten:
​🍺 Typ: Untergärig, Helles
​📊 Alkoholgehalt: 5,0 % vol.
​🌾 Stammwürze: 11,4 %

​Optik & Duft 👁️👃
Das Wulle kommt zünftig in der 0,33l Bügelverschlussflasche mit dem markanten rot-schwarz-weißen Etikett daher. Nach einem satten „Plopp“ fließt es klar und goldgelb ins Glas, begleitet von einer lebhaften Kohlensäure und einer anfangs dichten Schaumkrone, die sich allerdings recht schnell abflacht. In die Nase steigt ein angenehmer, malzbetonter Duft nach Honig, Brot und etwas Würze. Gleichzeitig mischt sich eine grasige Note darunter, die bei einer Blindverkostung im ersten Moment fast schon an ein Pils denken ließe.

​Geschmack & Mundgefühl 👅
Was sofort auffällt: Dieses Bier hat absolut keinen Trinkwiderstand! Im Antrunk zeigt es sich extrem frisch, schlank und spritzig – fast schon wie Mineralwasser. Eine feine Apfelsüße zieht sich wie ein roter Faden durch das Profil, begleitet von milden, dominanten Getreidenoten.
Wer einen wuchtigen Körper sucht, wird hier vielleicht nicht fündig, denn das Wulle ist eher auf der leichten (manchen vielleicht etwas zu wässrigen) Seite. Hopfen und Bitterkeit halten sich extrem nobel im Hintergrund. Dafür sorgt eine leichte zitronenartige Säure für einen echten Frische-Kick!

​Unser Fazit 🏆
Ein absolut bodenständiges, fehlerfreies und ehrliches Helles, das sich auf das Wesentliche beschränkt! Es ist nicht das komplexeste Bier der Welt, aber das will es auch gar nicht sein. Durch seine unkomplizierte, milde Art und die fehlende Bitterkeit im Abgang ist es ein grandioser Durstlöscher und macht sich auch hervorragend als Aperitif-Bier.

​🗣️ Jetzt seid ihr dran: Habt ihr das Wulle schon mal probiert? Gehört ein so schlankes, süffiges Helles für euch in den Kühlschrank oder braucht ihr mehr Hopfen-Wumms? Lasst es uns in den Kommentaren wissen! 👇

🍻 Bier-Aktie im Test: Ein Brandenburger Meisterwerk! 🍻40.Aktien Vorstellung ​Heute steht bei uns ein echtes Highlight au...
10/05/2026

🍻 Bier-Aktie im Test: Ein Brandenburger Meisterwerk! 🍻
40.Aktien Vorstellung

​Heute steht bei uns ein echtes Highlight auf dem Prüfstand: Das Finsterwalder Pilsener aus dem Finsterwalder Brauhaus in Brandenburg.
​📊 Die Fakten auf einen Blick:
​Typ: Pils
​Alkoholgehalt: 4,8 % vol.

​👀 Optik & Geruch:
Schon beim Einschenken ist dieses Bier eine absolute Augenweide. Es präsentiert sich in einer leicht trüben, goldgelben Farbe, die durch die fehlende Filterung schon fast an ein uriges Kellerbier erinnert. Gekrönt wird das Ganze von einer massiven, feinporigen Schaumblume. Die Lebensdauer dieser Krone sucht wirklich ihresgleichen – so etwas sieht man heutzutage extrem selten! Dazu strömt sofort ein herrlich hopfiger Duft in die Nase, der sanft von frischen, grasigen Anklängen untermalt wird. 🌱

​👅 Geschmack:
Am Gaumen zeigt sich ein hopfenbetontes, wunderbar würziges Pils. Es schmeckt herrlich typisch, schlägt aber mit einer perfekt abgestimmten Herbe des Hopfens genau die richtigen Töne an. Das Profil wird zum Schluss von einer knackigen Bitternote abgerundet, bevor sich das Bier mit einem sanft trockenen Abgang verabschiedet.

​🏆 Unser Fazit:
Für uns gehört das Finsterwalder Pilsener geschmacklich definitiv zu den besten Pils-Bieren in ganz Deutschland! Dieses Bier ist der klare Beweis dafür, dass die kleinen Handwerksbrauereien den großen Industriebrauereien in Sachen Geschmack und folgedessen auch qualitativ einfach um Längen voraus sind. Chapeau, Finsterwalde! 👏🍺

🍺 Neu im Depot: Das Berliner Mildes Lager im Test! 📈39.Aktien Vorstellung ​Ein neues Lager aus der Hauptstadt ist auf de...
09/05/2026

🍺 Neu im Depot: Das Berliner Mildes Lager im Test! 📈
39.Aktien Vorstellung

​Ein neues Lager aus der Hauptstadt ist auf dem Markt! Wir haben für euch gecheckt, ob sich das Investment lohnt oder ob diese Aktie eher stagniert.
​📊 Die Hard Facts:
​Alkoholgehalt: 4,8 %
​Sorte: Lager
Brauerei: Berliner Pilsner

​👁️ Optik & Duft:
Das Erscheinungsbild im Glas ist grundsolide, wenn auch unspektakulär: Klar gefiltert und in einem klassischen Hellgelb. Dafür punktet es mit einer wirklich schönen, üppigen Schaumkrone! ☁️ In der Nase wird es interessant – der Duft ist ausgeprägt grasig, gepaart mit einer leichten Süße.

​👅 Der Geschmackstext:
Im Antrunk meldet sich direkt ein präsenter Hopfen, und der typische "Berliner Pilsener"-Charakter blitzt deutlich durch. Ehrlicherweise ist es für ein mildes Lager fast schon ein wenig zu stark gehopft und erinnert uns eher an ein sehr mildes Pilsener. 🌾
Leider kann der Geschmack nicht ganz halten, was der Geruch verspricht. Es geht zwar grasig und malzig weiter, verliert dann aber stark an Fahrt und ist insgesamt wenig intensiv. Für unseren Geschmack flacht es einfach zu sehr ab und ist schlichtweg zu mild.

​📉 Das Fazit der Bier-Aktie:
Wenn man so will, ist dieses Bier die absolute "Baseline" (der DAX sozusagen 📉) aller Biere – Stark-, Schwarz- und Mischbiere mal ausgenommen. Es ist nicht überragend gut, aber auch keinesfalls schlecht. Ein klassischer Allrounder eben, der den meisten Leuten auf einer Party absolut nicht übel aufstoßen wird. Solide, aber ohne großen Spannungsbogen.

​💬 Jetzt seid ihr dran!
Habt ihr das neue Berliner Mildes Lager schon im Glas gehabt? Würdet ihr hier "Kaufen" klicken oder die Finger davon lassen? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare! 👇

🚀 Auf in neue Geschmacksgalaxien? Heute im Test: Kosmonaut Helles! 🌌38.Aktien Vorstellung ​Hallo liebe Bier-Aktionäre! 🍻...
08/05/2026

🚀 Auf in neue Geschmacksgalaxien? Heute im Test: Kosmonaut Helles! 🌌
38.Aktien Vorstellung

​Hallo liebe Bier-Aktionäre! 🍻 Heute haben wir einen Kandidaten auf dem Radar, der mit seinem coolen Weltraum-Marketing im Regal steht wie eine alte Sowjetrakete:
Das Kosmonaut Helles, exklusiv gebraut für REWE von der Mauritius Privatbrauerei Zwickau .
​Hier sind die harten Fakten zu unserem heutigen Flugbegleiter:
​Brauerei: Mauritius Brauerei, Zwickau (Sachsen)
​Typ: Untergäriges Helles
​Alkoholgehalt: 5,1 % vol.
​So schlägt sich das Kosmonaut im Glas:
​Optik: Glanzfeines, etwas dunkleres Gelbgold mit tollen, dunklen Honignoten. Die Farbe ist grundsolide, aber die voluminöse, weiße und feinporige Schaumkrone reißt es optisch richtig raus!
​Nase: Getreidig, mild und mit süßem Malz. Zum Glück nervt der Duft nicht mit zu kräftiger Süße oder künstlicher Vanille-Note – völlig fehlerfrei, wenn auch eher klassisch als spektakulär.
​Geschmack: Durchaus spritzig im Antrunk! Es zeigt eine angenehme Mischung aus moderater Säure, Karamellsüße, einem Hauch Vanille und feiner Hopfengrasigkeit. Der Einstieg ist recht schlank (für manche fast schon wässrig), geht dann aber in einen dezent zitronengrasigen Körper über. Im Abgang klingen rustikales Gerstenmalz und eine harzig-herbe Hopfennote nach, die das Bier im Mund überraschend kräftig und würzig wirken lässt.

​Fazit der Bier-Aktie: 📈
Das Etikett kündigt "neue Geschmacksgalaxien" an – da bleiben wir mal realistisch auf dem Boden der Tatsachen. Es durchbricht keine unentdeckten Dimensionen, ABER es macht eben auch absolut nichts falsch! Es ist ein ehrliches, extrem süffiges Bier ohne Ecken und Schnörkel. Besonders die Preiswürdigkeit macht es zu einem idealen, unkomplizierten Wegebier oder Feierabendbier. Für eine Supermarkt-Eigenmarke: Absolut top! 🏆
​Habt ihr das Kosmonaut (egal ob aus der Dose oder Flasche) schon probiert? Seid ihr abgehoben oder auf der Erde geblieben? Lasst uns eure Kursbewertung in den Kommentaren wissen! 👇

Karibik-Feeling im Glas oder doch eher wässrige Enttäuschung? 🌴🇩🇴 Heute auf dem Prüfstand: Das Presidente!37.Aktien Vors...
07/05/2026

Karibik-Feeling im Glas oder doch eher wässrige Enttäuschung? 🌴🇩🇴 Heute auf dem Prüfstand: Das Presidente!
37.Aktien Vorstellung

​Wenn man an die Dominikanische Republik denkt, denkt man an Strand, Sonne und... Bier? Wir haben uns heute das wohl bekannteste Bier der Insel vorgenommen. Hier sind unsere ungeschönten Eindrücke!
​📊 Die Fakten:
​Brauerei: Cervecería Nacional Dominicana, Santo Domingo, Dominikanische Republik
​Typ: Untergärig, Pils (laut Etikett)
​Alkoholgehalt: 5% vol.
​👁️ Optik & Geruch:
Im Glas macht das Presidente anfangs eine gute Figur: Ein schönes helles Gold mit ordentlichem, dichtem Schaum (der allerdings nicht allzu lange hält). Der Geruch ist wirklich interessant! Leicht hopfig, grasig und süßlich – bei frisch gekühltem Bier kommen sogar leicht fruchtige Multivitamin- und Bananen-Noten durch.
​👅 Der Geschmackstests:
Der Einstieg ist leicht säuerlich, aber frisch und angenehm hopfig. Doch dann setzt leider schnell die Ernüchterung ein. Von der für ein Pils typischen Herbe fehlt jede Spur – geschmacklich sind wir hier eher bei einem typischen Pale Lager.
Das Bier wird schnell sehr süß (mit deutlicher Mais-Note), wässrig und lasch. Der Körper wirkt unausgewogen und dünn. Besonders im Abgang vermisst man den Hopfen schmerzlich. Stattdessen schleicht sich teils ein schwer definierbarer, leicht muffiger Fehlgeschmack ein und es bleibt eine klebrige Süße zurück, die einfach nicht zu einem Pils passen will.
​⚖️ Fazit der Bier-Aktie:
Der grasige Geruch ist spannend und der Einstieg lässt auf mehr hoffen, aber am Ende gewinnt leider die unausgewogene, fast klebrige Süße. Unser Urteil: Dieses Bier ist vermutlich nur eiskalt an einem heißen Karibikstrand wirklich gut trinkbar. 🧊🏖️
​Habt ihr das Presidente schon mal im Urlaub probiert? Konnte es euch am Strand mehr überzeugen als uns im Tasting-Glas? Lasst es uns in den Kommentaren wissen! 👇🍻

🍻 Hallo Bier-Aktie Community! 🍻36. Aktien VorstellungHeute haben wir einen echten Exoten und ein Stück flüssige Geschich...
06/05/2026

🍻 Hallo Bier-Aktie Community! 🍻
36. Aktien Vorstellung
Heute haben wir einen echten Exoten und ein Stück flüssige Geschichte für euch auf dem Prüfstand: Das Riedenburger Historisches Emmerbier Naturtrüb! 🌾🍺

Dieses Bier spaltet oft die Gemüter, aber genau das macht es für uns so spannend. Das Riedenburger Brauhaus wagt hier ein tolles Experiment und greift auf alte, traditionelle Urgetreidesorten zurück – und das komplett in Bio-Qualität!

Mit einem satten "Plopp" aus der stilechten 0,5l Bügelflasche im Retro-Design befreit, schauen wir uns den Kandidaten mal genauer an:

📊 Die harten Fakten:

Brauerei: Riedenburger Brauhaus (Bayern)

Bierstil: Obergäriges Emmerbier / Dunkelbier aus Urgetreide

Alkoholgehalt: 5,5 % vol. (schwankt je nach Charge minimal)

Stammwürze: 12 %

Besonderheit: Gebraut mit Emmer-, Gersten-, Dinkel- und Weizenmalz (alles Bio!) & Bioland-Naturhopfen.

👁️ Optik:
Im Glas präsentiert sich das Bier in einer naturtrüben, kupfernen Haselnussfarbe. Gekrönt wird das Ganze von einer üppigen, feinporigen und hellbeigen Schaumkrone, die ordentlich was hermacht.

👃 Geruch:
Es duftet wunderbar kernig und ursprünglich. Euch erwartet eine intensive, brotig-malzige Nase mit nussigen Aromen, etwas Karamell und einem feinen Hauch von Schokolade.

👅 Geschmack & Mundgefühl:
Der Antrunk ist weich, samtig und fruchtig-süß, bevor der kräftige Getreidegeschmack voll zuschlägt. Im Mittelteil entfalten sich feine Röstaromen und eine ganz eigene, komplexe Würze, die dem Emmermalz zu verdanken ist. Begleitet wird das Ganze von einer leichten, erfrischenden Säure im Hintergrund. Der Abgang fällt eher mild aus; der Naturhopfen deutet hier nur eine zarte grasige Herbe an. Trotz (oder gerade wegen) des eher schlanken Körpers und der milden Kohlensäure ist das Bier extrem süffig!

🏆 Unser Fazit:
Das Historische Emmerbier ist absolut kein Mainstream! Die Geschmacksnoten sind komplex, individuell und wechseln sich fast im Sekundentakt ab – von nussig-schokoladig über fruchtig-süß bis hin zu kräftig geröstet. Es mag vielleicht nicht das absolute geschmackliche Highlight für jeden Gaumen sein, aber es ist ein fantastisches, bekömmliches "Probier mal"-Bier für alle, die sich für Bier-Historie und spannende Getreide-Kreationen interessieren.

Unsere Bewertung: Ein klares BUY 📈 für Entdecker und Liebhaber uriger Braukunst!

👇 Jetzt seid ihr dran:
Habt ihr das Historische Emmerbier schon mal im Glas gehabt? Wie steht ihr zu Bieren aus Urgetreide wie Emmer oder Dinkel – genial oder braucht man das nicht? Lasst es uns in den Kommentaren wissen! 👇

🍺 Bier-Test: St. Michael Bräu aus Hainichen35.Aktien Vorstellung ​Das Sankt Michael aus Hainichen. Mit entspannten 4,2 %...
29/01/2026

🍺 Bier-Test: St. Michael Bräu aus Hainichen
35.Aktien Vorstellung
​Das Sankt Michael aus Hainichen. Mit entspannten 4,2 % Alkohol kommt es eher leicht daher, aber geschmacklich ist es eine echte Achterbahnfahrt! 🎢
​📊 Die Eckdaten:
​Optik: Klassisch goldgelb mit einer vollen, gemischtporigen Krone. Ein optischer Leckerbissen!
​Geruch: Direkt nach dem Einschenken dominiert frischer Hopfen.
​Alkoholgehalt: 4,2 %
​👅 Das Geschmackserlebnis:
​Hier wird es kurios: Der Antrunk ist zunächst sehr süß (fast ein Tick zu viel), leicht würzig und recht mild. Doch dann macht das Bier eine 180-Grad-Wende. Der Abgang zeigt sich trocken und – man muss es ehrlich sagen – etwas muffig-kartoffelig. Ein echter "Tiefflieger", der unter dem Radar bleibt.
​📉 Der "Offen-Stehen-Lass-Effekt":
​Richtig abgefahren: Lässt man das Bier einen Moment offen stehen, verändert es seinen Charakter komplett. Es wird deutlich herber und erinnert nach einiger Zeit plötzlich an ein kräftiges Pilsner. 🧐
​⚖️ Fazit:
​Ein durchaus interessantes Getränk, das durch seine extrem unterschiedlichen Phasen (süßer Start vs. muffiger Abgang) überrascht. Es reißt uns nicht vom Hocker, ist aber gut trinkbar, wenn man auf experimentelle Geschmacksverläufe steht.
​Bewertung: Ein solides Bier für zwischendurch, aber keine Aktie mit High-Performance-Garantie. 📉➡️📈
​Habt ihr das St. Michael schon probiert? Schmeckt ihr die "Kartoffel" im Abgang auch oder feiert ihr die Wandlung zum Pils? Schreibt es uns in die Kommentare! 👇

🍺 Im Tasting: Das Meissner Schwerter - Lager Rubin 🔴34.Aktien Vorstellung ​Heute schauen wir uns mal eine echte Schönhei...
28/01/2026

🍺 Im Tasting: Das Meissner Schwerter - Lager Rubin 🔴
34.Aktien Vorstellung
​Heute schauen wir uns mal eine echte Schönheit im Glas an. Wir haben das Lager Rubin der Meissner Schwerter Privatbrauerei unter die Lupe genommen. Ist es geschmacklich so verführerisch, wie es aussieht? Hier ist unser Urteil! 📉📈
​📊 Die harten Fakten:
​Typ: Red Lager (Untergärig)
​Alkohol: 4,7 % vol.
​Stammwürze: 11,6 %
​👁️ Optik & Duft
Der Name ist hier Programm: Die Farbe ist der Hammer! 😍 Ein glasklares, funkelndes Rubinrot leuchtet im Glas, gekrönt von einer weißen, gemischtporigen und erfreulich haltbaren Schaumkrone.
Schon beim Einschenken strömt einem ein verführerischer Duft entgegen – eine Mischung aus malzig-nussigen Noten und einem fruchtig-süßlichen Aroma. Einziger Wermutstropfen bei der Optik: Wie schon beim "Urhell" hätten wir uns im Glas ein wenig mehr perlende Kohlensäure gewünscht.
​👅 Geschmack
Lasst euch vom ersten Schluck nicht täuschen! Nach einer anfänglich vermeintlichen Wässrigkeit zündet der Malz-Turbo:
​Es wird schnell sehr malzig mit leichten Röstaromen.
​Auffallend süßlich-karamellig, aber dabei vollmundig und würzig.
​Säure ist kaum wahrnehmbar.
​Interessant wird es, wenn die Hopfenaromen durchkommen: Fruchtig, blumig, leicht kräuterartig und sogar mit subtilen Citrus-Anklängen. 🍋🌿
​🧐 Das Fazit der Bier-Aktie
Für unseren persönlichen Geschmack ist es leider einen Ticken zu mild – eine ordentliche Portion Bitterhopfen hätte dem Bier noch den letzten "Pfiff" an Charakter verliehen.
ABER: Der Abgang ist absolut stimmig und durch die entspannten 4,7 % Alkohol ist es extrem bekömmlich. Wenn ein Bier das Prädikat "richtig süffig" verdient, dann dieses hier!
​✅ Kaufempfehlung?
Auf jeden Fall! Wer es gerne etwas leichter, unbitter, süßlich und rundum genüsslich mag, muss das Lager Rubin probieren.
​👇 Wie sieht's bei euch aus?
Seid ihr eher Team "Herb & Bitter" oder darf es (wie hier) auch mal "Malzig & Mild" sein? Schreibt es uns in die Kommentare! 🍻

🍺 Bier-Aktie Tasting: Lösch-Zwerg Würzig Hell 🚒33.Aktien Vorstellung ​Heute im Glas: Ein kleiner Kerl mit ordentlich Feu...
27/01/2026

🍺 Bier-Aktie Tasting: Lösch-Zwerg Würzig Hell 🚒
33.Aktien Vorstellung
​Heute im Glas: Ein kleiner Kerl mit ordentlich Feuer! Wir testen den Lösch-Zwerg Würzig aus der Braumanufaktur Schimpfle im bayerischen Gessertshausen.
​Eines vorweg: Der Name ist Programm – extrem süffig, aber geschmacklich kein Leichtgewicht!
​📊 Die Fakten
​Brauerei: Brauerei Schimpfle GmbH & Co. KG
​Typ: Untergäriges Lager / Helles
​Alkohol: 5,2 % vol.
​Stammwürze: 12,4 %
​🧐 Unsere Bewertung
​Optik & Duft:
Im Glas zeigt sich der Zwerg in einem klaren Goldgelb. Besonders beeindruckend: Die Schaumkrone ist zwar eher dünn, dafür aber extrem feinporig und hält sich „wunderherrlich“ lange. Der Geruch ist spannend – neben der typisch würzig-getreidigen Note schwingt ein fast schon ungewöhnlicher, dezenter Hauch von Vanille mit. 🍦🌾
​Geschmack & Mundgefühl:
Der Antrunk ist rezent und zunächst angenehm zurückhaltend. Doch dann legt der Lösch-Zwerg los! Ein kräftiger Malzkörper baut sich im Mittelteil auf, begleitet von einer dezenten Süße und einem vollen, leicht grasigen Körper. Trotz der Fülle bleibt das Bier erfrischend und gleitet fast ohne Widerstand die Kehle hinunter.
​Das Finale:
Im Abgang wird es ernst. Hier kommt die Hopfenherbe deutlich durch. Für einige ein wunderbar klarer Nachgeschmack, für andere „beißt“ der Hopfen hier fast schon eine Spur zu kräftig zu.
​⚖️ Fazit
​Eine sehr solide Brauleistung! Der Lösch-Zwerg Würzig ist ein ausgewogenes, vollmundiges Helles mit Charakter. Wer es gerne süffig mag, aber auf eine ordentliche Portion Würze nicht verzichten will, ist hier genau richtig.
​Punktzahl: 🍻 7.5 / 10 Kronkorken
​Hat von euch schon mal jemand den Lösch-Zwerg gezähmt? Wie findet ihr die Hopfenbittere im Abgang? Schreibt es uns in die Kommentare! 👇

🇦🇹 Österreich-Check: Das Zipfer Märzen im Kurs-Test 🍺📉📈32.Aktien Vorstellung ​Servus liebe Bier-Aktionäre!​Heute werfen ...
26/01/2026

🇦🇹 Österreich-Check: Das Zipfer Märzen im Kurs-Test 🍺📉📈
32.Aktien Vorstellung
​Servus liebe Bier-Aktionäre!
​Heute werfen wir einen Blick über die Grenze nach Neukirchen an der Vöckla (Österreich). Auf dem Prüfstand steht ein echter Klassiker der Alpenrepublik: Das Zipfer Märzen aus dem Hause der Zipfer Brauerei (Heineken-Gruppe).
​Hält die Aktie, was der Name verspricht, oder fällt der Kurs im Glas? Hier ist die Analyse:
​📊 Die Kennzahlen:
​Herkunft: Zipf / Neukirchen an der Vöckla, Österreich 🇦🇹
​Typ: Untergärig, Märzen (eher im Stil eines deutschen Hellen)
​Alkohol: 5,0 % vol.
​Stammwürze: 11,8 %
​👀 Optik & Schaum (Der erste Eindruck):
Im Glas präsentiert sich das Zipfer in einem versprochenen, schönen Hellgold bis Gelb. Die Kohlensäure perlt lebhaft. Aber Achtung beim Schaum: Die anfangs 2 Finger dicke, fast weiße Haube ist leider extrem volatil! Nach gut 10 Sekunden löst sie sich fast komplett auf. Das ist optisch leider ein Bärenmarkt. 📉
​👃 Geruch:
In der Nase zeigt sich das Bier überwiegend malzig mit einer leicht süßlich-getreidigen Note. Dazu gesellt sich etwas Grasiges, was wohl dem Naturhopfen geschuldet ist. Alles in allem: Solide, aber nichts Außergewöhnliches.
​👅 Geschmack & Körper:
Der Einstieg gelingt frisch und spritzig mit einer lebhaften Spundung.
​Die Mitte: Hier macht sich eine Malzsüße breit, begleitet von einer floralen Würzigkeit und einer dezenten Säure, die für manche Gaumen vielleicht schon zu intensiv ist.
​Der Körper: Hier schwächelt die "Aktie" etwas. Das Mundgefühl ist eher dünn bis mittelmäßig, fast etwas wässrig.
​Der Haken: Im Hintergrund schmeckt man leicht diesen typischen, fast etwas "pappigen" Zipfer-Geschmack. Nicht schlimm, aber für Kenner merkbar.
​Der Abgang: Überraschend lang und hopfig mit einer angenehmen floralen Grasigkeit.
​📝 Fazit der Hauptversammlung:
Das Zipfer Märzen ist ein klassisches, durchschnittliches "Kommerz-Märzen". Es ist süffig, gut trinkbar und erinnert stark an ein deutsches Helles. Es sammelt Pluspunkte durch die florale Würzigkeit, verliert aber beim Körper und der Schaumhaltbarkeit.
​Im direkten Österreich-Vergleich sehen wir es aromatisch eher hinter Stiegl oder Puntigamer. Ein trinkbares Alltagsbier, aber kein High-Performer für das Genießer-Depot.
​Bewertung: Solides Mittelfeld. Neutral halten. 😐
​Eure Meinung ist gefragt! 🗣️
Gehört das Zipfer in euren Kühlschrank oder greift ihr in Österreich lieber zu einer anderen Marke? Schreibt es uns in die Kommentare! 👇

Adresse

Lauchhammerstr. 60
Elsterwerda
04910

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