HOME of ENERGY

HOME of ENERGY HOME of ENERGY steht für Stressmanagement und Burnout-Prävention aus der Praxis für die Praxis un

Als Coach, Trainer und Berater unterstütze ich Unternehmen und Privatpersonen, ihre Ressourcen zu aktivieren und an ihren Denk- und Verhaltensmustern zu arbeiten, um eine nachhaltige Weiterentwicklung zu ermöglichen. Das Ziel ist, dass Menschen und Organisationen ihren Weg gesund und mit Leistungsfähigkeit gehen – mit Balance, Gelassenheit und Energie!

Save the date: Donnerstag, 19. September 2019 | 18-19 Uhr - Resilienz-WebinarResilienz – die Kernkompetenz erfolgreicher...
16/09/2019

Save the date: Donnerstag, 19. September 2019 | 18-19 Uhr - Resilienz-Webinar

Resilienz – die Kernkompetenz erfolgreicher Frauen (und Männer)!

In den letzten Jahren taucht im Zusammenhang mit erfolgreicher immer wieder der Begriff der auf. Eine resiliente Haltung ist als eine der zentralen Säulen unserer psychischen und physischen Gesundheit zu verstehen – und damit Grundlage unserer Leistungsstärke und unseres Erfolgs!

Jeder von uns kann an dieser Haltung arbeiten und sie aktiv und stetig ausbauen. Dieser Weg ist ein Prozess, bei dem wir kritisch unsere eigenen Denk- und Verhaltensmuster hinterfragen und gegebenenfalls neu ausrichten.

Du hast Interesse, mehr darüber zu erfahren?

Dann lade ich Dich herzlich zu diesem Webinar in Kooperation mit ein! Dazu bedarf es einer kurzen Registrierung unter http://webraum.womenandwork.de und schon bist Du dabei!

Ich freue mich auf Dich! Christina

women&work Webinar

Ein Meilenstein: WHO erkennt Burnout als Krankheit an - aber: Was  hat die WHO wirklich verstanden?Endlich ist es soweit...
02/06/2019

Ein Meilenstein: WHO erkennt Burnout als Krankheit an - aber: Was hat die WHO wirklich verstanden?

Endlich ist es soweit: Eine der perfidesten Krankheiten unserer Zeit, der Burnout, wird nun endlich von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Krankheit anerkannt. Und damit rückt sie sicherlich diesen Spiegel unserer Gesellschaft aus seinem Schattendasein, denn nach wie vor ist ein Bekennen zu dieser Krankheit nicht gesellschaftsfähig und so wird diese leider auch heute noch belächelt, geleugnet und abgerundet durch einen fast schon dilettantischen Umgang mit den Betroffenen - sei es vom privaten oder beruflichen Umfeld.

Gut Ding braucht Weile …. und so ebnet hoffentlich die Anerkennung der WHO dieser durch chronischen Stress verursachten Krankheit den Weg in unser Bewusstsein und damit auf der Hut zu sein. Auf der Hut zu sein, also achtsam die ersten Signale der sogenannten Burnoutspirale wahrzunehmen - wahrzunehmen und konsequent mit dem Ziel der Erhaltung der eigenen Gesundheit zu reagieren!
Oder besser noch: Sich präventiv mit den Themen Stressmanagement und Resilienz zu beschäftigen und dem Gegenwind des Alltags gelassen den Wind aus den Segeln zu nehmen, im Business wie in der Freizeit.

Und genau hierin besteht die Achillesferse des WHO-Verständnisses vom Burnout - denn die WHO versteht Burnout lediglich als Syndrom infolge von "chronischem Stress am Arbeitsplatz, der nicht erfolgreich verarbeitet wird". Dieses Syndrom wird charakterisiert durch folgende 3 Dimensionen:
ein Gefühl von Erschöpfung,
eine zunehmende geistige Distanz oder negative Haltung zum eigenen Job und
ein verringertes berufliches Leistungsvermögen.
Explizit weist also die WHO darauf hin, dass der Begriff Burnout nur auf den beruflichen Zusammenhang angewendet werden sollte - nicht aber auf alle Lebensbereiche!

Aha - soll uns dies nun indirekt zu verstehen geben, dass wir im privaten Lebensbereich unseren mitunter auch chronischen Stress immer erfolgreich verarbeiten? Ein interessanter Ansatz - in einem Bereich schaffen wir es, im anderen nicht …
Der ein oder andere kommt nun sicherlich mit der Thematik der Fremdbestimmung im Arbeitsumfeld, dem wir ja nun wirklich nichts entgegen setzen können - aha … Dann sind wir also im Privaten immer selbstbestimmt und haben keinerlei Stress? Dem ist sicherlich so, wenn ich als Einsiedler mein Dasein friste. Nicht aber, wenn ich in einem sozialen Netzwerk mit Familie, Freunden und Bekannten lebe. Zumal Stress nicht nur, aber oftmals eben auch aus sozialen Beziehungen entsteht (Vorgesetzte sind im Arbeitsumfeld die Stressverursacher Nummer 1 !).

Auf den Punkt gebracht sind es häufig wir selbst mit unseren ureigensten Denkmustern, die uns manches nicht erfolgreich verarbeiten lassen. Und dabei ist es vollkommen egal, ob sich dieses im Arbeits- oder Privatleben abspielt. Denn es sind maßgeblich unsere Denkmuster (unsere „Autopiloten“) im Umgang mit Stress, die uns krank machen - nicht die Stressauslöser an sich!
Und dementsprechend sollte der Blickwinkel auf die Krankheit Burnout definitiv auch das private Umfeld umfassen - also liebe WHO, bitte Ihren Ansatz nochmals überdenken!

Ein Beispiel dazu: Wenn es mir schwer fällt, „nein“ zu sagen, wo werde ich gegenüber meinem Chef oder meinen Kollegen sicherlich keine neuen Projekte oder Aufgaben ablehnen. Und dann wird es mir sicherlich genauso schwer fallen und nicht möglich sein, meiner Familie oder Freunden einen kleineren oder grösseren Gefallen abzuschlagen. Auch wenn ich weiss, dass ich mich damit direkt an die Grenze meiner Kräfte und somit Schritt für Schritt in die Spirale des Burnouts manövriere :(

Fazit: Unsere Denkmuster dirigieren uns, egal auf welchem Terrain wir uns bewegen. Und so ist es in 99% der Fälle das Ineinandergreifen von beruflichen und privaten Anlässen, das uns langsam aber sicher in den Burnout treibt.

Für alle, die nun neugierig geworden sind:
Mehr zu den Gedanken dieses Artikels und wie unser Autopilot „Denkmuster“ neu auszurichten ist für eine erfolgreiche Verarbeitung von (chronischem) Stress, dem empfehle ich mein Buch „Work-Life-Balance: Die 3 Wege zur Gelassenheit!“ ( www.home-of-energy.com/profil/publikationen/ )

Zeige auch Du dem Burnout die rote Karte und lebe los - mit Gelassenheit und Energie gemäss dem Motto:

„Du kannst Dein Leben nicht verlängern, nicht verbreitern - nur vertiefen!“ (Gorch Fock)

Beste Grüsse und bleib gesund,
Christina

women&work - ein spannender Tag!Tausende Besucherinnen (und Besucher ;) ) haben am Samstag den Weg zur women&work gefund...
06/05/2019

women&work - ein spannender Tag!

Tausende Besucherinnen (und Besucher ;) ) haben am Samstag den Weg zur women&work gefunden - der europäischen Leitmesse & Kongress für Frauen und Karriere!

Viele interessante Gespräche fanden am HOME of ENERGY-Stand in der Karriere- und Leadership-Lounge statt.

Und ein besonderes Highlight waren sicherlich die PechaKucha-Vorträge, zu denen ich mit meinem Thema
„Gesunde Führung - Führungskraft oder nur Vorgesetzte?“
beitragen durfte (er wurde unter zahlreichen Bewerbungen für PechaKucha von ca. 5.000 ambitionierten Frauen für den grossen Tag auserwählt :) ).

Sie haben meinen Vortrag leider verpasst?
Dann freue ich mich über Ihre Rückmeldung, da er auch für Ihr Unternehmen inhouse gebucht werden kann!

Herzlichen Dank für diesen Tag an alle Besucherinnen und im speziellen an , der Initiatorin der women&work - auf eine Fortsetzung dieser Success Story in 2020!



„Gesunde Führung - Führungskraft oder nur Vorgesetzte?“Du möchtest mehr zu diesem spannenden Thema erfahren?Dann lade ic...
05/04/2019

„Gesunde Führung - Führungskraft oder nur Vorgesetzte?“

Du möchtest mehr zu diesem spannenden Thema erfahren?

Dann lade ich Dich herzlich zu meinem PechaKucha-Vortrag (04. Mai 2019, 11.30Uhr, Raum Substanz) bei der „women&work“ ein:

women&work – die europäische Leitmesse & Kongress für Frauen und Karriere

Die women&work mit mehr als 250 Ausstellern und einem umfangreichen Kongress-Programm,
richtet sich an ambitionierte Frauen,
die eine erfolgreiche Karriere nicht dem Zufall überlassen wollen!

Die nächste women&work findet am 4. Mai 2019 in Frankfurt am Main statt.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Der Eintritt ist kostenfrei.

Wir sehen uns beim Vortrag und/ oder an meinem Stand in der Karriere- und Leadership-Lounge?
Ich freue mich auf Dich!

Beste Grüsse,

Christina

www.home-of-energy.com/veranstaltungen/

www.womenandwork.de/fileadmin/user_upload/Kongress-Programm_2019.pdf



„Das Leben ist, was wir daraus machen.So war es schon immer und so wird es auch bleiben...“(Grandma Moses)In diesem Sinn...
21/12/2018

„Das Leben ist, was wir daraus machen.
So war es schon immer und so wird es auch bleiben...“
(Grandma Moses)

In diesem Sinne wünsche ich Euch eine wunderschöne Weihnachtszeit und v.a. ein gesundes 2019 - auf dass Ihr 100e glücklicher Momente erleben werdet!

Herzliche Grüsse,
Christina

22/11/2018

managerSeminare Corporate Health - schon gewusst?

Das führende Weiterbildungsmagazin managerSeminare beinhaltet in der November-Ausgabe ein Special zum Thema Gesundheit:
Corporate Health - Mindful@Business !
Die Beiträge dieser Ausgabe liefern informative und zugleich pragmatische Strategien, wie diese wichtige Herausforderung unserer Zeit gemeistert werden kann.
Ich bin so begeistert darüber, dass ich diese Ausgabe mit einer Anzeige von HOME of ENERGY unterstützt habe :)

Viel Spass beim Schmökern und wertvolle Erkenntnisse!
Christina

Mein Buch ist online :)"Work-Life-Balance: Die drei Wege zur Gelassenheit!"Sollte leben nicht weit mehr sein, als nur (i...
02/10/2018

Mein Buch ist online :)
"Work-Life-Balance: Die drei Wege zur Gelassenheit!"

Sollte leben nicht weit mehr sein, als nur (im Hamsterrad) zu funktionieren?

Gehen Sie 3 Wege zur Gelassenheit, auch Resilienz genannt, und wahren so Ihre Work-Life-Balance! Mitunter steinige Wege, die es wert sind zu gehen: Es wird Manches konstruktiv in Frage gestellt. Dies mag das ein und andere Mal anstrengend, unbequem und aufrüttelnd sein. Letztlich werden die eigene Standfestigkeit und das Vertrauen in sich gefestigt, indem Ressourcen und Potenziale identifiziert und weiterentwickelt werden.

Sind Sie bereit für Ihren Schritt in Richtung Gelassenheit, der Grundlage Ihrer Work-Life-Balance?

Neugierig?
Hier geht's zum Buch https://bookboon.com/de/work-life-balance-die-drei-wege-zur-gelassenheit-ebook

Viel Spass beim Lesen und wertvolle Erkenntnisse!
Ich freue mich auf Ihr Feedback :)

Sollte leben nicht weit mehr sein, als nur (im Hamsterrad) zu funktionieren? Gehen Sie 3 Wege zur Gelassenheit, wahren so Ihre Work-Life-Balance und leben los – mit Balance, Gelassenheit und Energie!

Gesunde Führung  Die Zahlen sprechen für sich: Die krankheitsbedingten Fehltage von Arbeitnehmern aufgrund psychischer B...
22/01/2018

Gesunde Führung

Die Zahlen sprechen für sich: Die krankheitsbedingten Fehltage von Arbeitnehmern aufgrund psychischer Belastungen nehmen stetig zu. Physische Beschwerden lassen als Folge meist nicht lange auf sich warten.

"Gesunde Führung“ ist daher für verantwortungsbewusste Führungskräfte der erfolgversprechende Führungsstil, um zum Erhalt der Gesundheit und Leistungsstärke ihrer Mitarbeiter beizutragen.

Als Führungskraft oder betrieblicher Gesundheitsmanager möchten Sie durch eine Weiterbildung mehr darüber erfahren?
Dann heißen das IST-Studieninstitut und ich Sie ab dem 01. April herzlich willkommen - mehr dazu unter www.ist.de/gesunde-fuehrung!

Beste Grüsse,
Christina Borschel

IST-Zertifikat Gesunde Führung: Erwerben Sie Kompetenzen für einen gesunden Führungsstil ✓berufsbegleitend ✓praxisnah ✓in 2 Monaten

08/01/2018

"Wasch mich, aber mach mich nicht nass!“ - die Basis für erfolgreiche Neujahrsvorsätze?

Der Beginn eines jeden neuen Jahres ist für viele Menschen geprägt durch den Versuch, die eifrig gefassten Neujahrsvorsätze umzusetzen - ein mitunter quälendes und schlussendlich zumeist gescheitertes Unterfangen! Warum aber scheitern so viele der Vorsätze, für die wir doch am Ende des Vorjahres so gute Gründe hatten?

Ein grosser Anteil daran ist sicherlich dem inneren Schweinehund geschuldet, der auch Bequemlichkeit oder Komfortzone genannt wird - diese Komfortzone, die uns einlullt und scheinbare Sicherheit vorgaukelt. Die uns daran hindert, unsere Muster und Gewohnheiten zu durchbrechen und neue spannende Wege einzuschlagen. Die uns daran hindert, Erfolgserlebnisse zu verzeichnen und zu wachsen. Diese Komfortzone, die uns recht schnell zu dem Morgen-ist-auch-noch-ein-Tag-Denken verkommen lässt...

Manches Mal trägt dazu auch bei, dass wir unseren Vorsatz nicht richtig formuliert haben. Denn oftmals beinhaltet der Vorsatz eine Nicht-Formulierung - und damit eine Formulierung, die für unser Gehirn nicht zu verstehen ist. Probier es doch einmal aus und denk jetzt nicht an eine grüne Kuh mit gelben Punkten! Und - hast Du dieses wunderschöne Exemplar vor Augen gehabt oder nicht? ;)

Darüber hinaus ist eine solche Formulierung zu nebulös, denn sie bedeutet schlussendlich weg von etwas - aber wohin? Und wenn ich mir nicht wirklich im klaren darüber bin, wohin ich möchte, so ist auch der richtige Weg schwer zu finden oder wie schon Lao-Tse sagte:
“Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg!’’
Habe ich kein echtes Ziel, so bin ich nicht fokussiert und sollte mich nicht wundern, wenn ich zu keinem Ergebnis komme.

Diese Dinge kommen Dir bekannt vor? Dann überdenke doch mal Deine Vorsätze, denn Ziele richtig zu definieren, ist keine Kunst. Beachte lediglich folgende Punkte (Du kannst natürlich noch tiefer in die Thematik wohlformulierter Ziele eintauchen, verstehe die folgenden Anregungen als kleine Appetizer ;) ):

° Weniger ist mehr!
Erst einmal gilt: Überfrachte Dich nicht mit einer Vielzahl von Zielen, die Gefahr des Verwässern ist dabei gross. Nimm Dir besser ein Ziel nach dem anderen vor - so kannst Du Dich leichter fokussieren und der Erfolg lässt Deine Motivation zur Erreichung der anderen Ziele Schritt für Schritt wachsen :)
Stell Dir einen Bogenschützen vor, der 10 verschiedene Scheiben vor sich hat - sinnvollerweise schiesst er erst einmal auf die nächstgelegene, bevor er weiter entfernte angeht. Und auf alle gleichzeitig kann er sowieso nicht schiessen...

° Hin zu statt weg von!
Wenn Dir dies schwer fallen sollte, so dreh den Spiess einfach mal um: Mal Dir gedanklich aus, was sein sollte und beschreibe, was anders ist! Beschreibe dieses andere so konkret wie möglich - ein „mehr Freizeit haben“ oder „Ich möchte nicht mehr 12 Stunden am Tag arbeiten!“hilft nicht wirklich weiter. Formuliere um und so wird z.B. aus einem „Ich möchte nicht mehr 12 Stunden am Tag arbeiten!“ ein „Ich arbeite täglich 8 Stunden!“
Probier es aus und merke: Ein positiv formuliertes Ziel ist ein kraftvolles Ziel!

° Den Weg finden!
Überlege Dir, was Du tun kannst, um Dein Ziel zu erreichen. Und solltest Du mal gar keine Idee haben, so stell Dir folgende Frage: Was kann ich tun, damit ich mein Ziel garantiert nicht (!) erreichen werde? Dies mag auf den ersten Blick paradox klingen, liefert aber meistens Ansätze, an die wir nie gedacht hätten!
Und bedenke stets:
"Auch ein tausend Meilen langer Weg
beginnt mit einem einzigen Schritt!“
(Laotse)

° Schreib Dein Ziel auf!
Das Aufschreiben auf Papier oder in eine Datei oder App macht das Ziel sichtbar und konkret und gibt die Möglichkeit, es auch einmal von einer anderen Perspektive zu betrachten. Stolpersteine können so wesentlich leichter entdeckt werden als durch ein Gedankenspiel, was schnell und unbedacht rausposaunt und noch schneller wieder vergessen wird!
Auf der anderen Seite haben wir durch das geschriebene Wort auch die Möglichkeit, uns dieses regelmässig wieder zur Hand zu nehmen und kritisch zu überprüfen - bin ich noch auf dem richtigen Weg? Was hilft mir beim Umsetzen meines Ziels? Was steht meiner Umsetzung im Wege und wie kann ich dies aus dem Weg räumen?
Schlussendlich trägt das Aufschreiben zu Deiner Transparenz und Verbindlichkeit bei - und lässt Deinen Schweinehund mit Sicherheit leicht adieu sagen :)

Probier es aus, formulier Deinen Vorsatz neu und entdecke den Motivationsschub, der sich entfalten wird. Diese Motivation wird Dein Antrieb sein, Deine alten Muster und Gewohnheiten zu durchbrechen:
Denn auch wenn es manches Mal ein steiniger Weg ist und harte Arbeit bedeutet - die eigenen Muster und Gewohnheiten können geändert werden! Dass dies kein leichtes Unterfangen ist, wird wahrscheinlich jeder darin Geübte bestätigen. Aber es ist möglich. Möglich, sofern wir ein klares Ziel vor Augen haben: Der besagte innere Schweinehund wird sich sicherlich insbesondere die ersten 30 Tage lautstark zu Wort melden. 1000’e von guten Gründen, vom eigentlichen Vorhaben abzusehen werden uns in den Sinn kommen. Aber wenn Du erst einmal diesen einen Monat (und wie schnell vergeht doch heutzutage leider ein Monat?) überstanden hast, so ist das schwierigste geschafft und neuen Mustern ist der Weg geebnet :)

Natürlich können wir unsere Zukunft nicht komplett nach unseren Vorstellungen und Zielen ausrichten, aber dadurch immerhin eine fruchtbare Basis dafür legen! Und diese muss nicht nur nach dem Motto „immer höher, immer schneller, immer weiter“ ausgerichtet sein, ganz im Gegenteil:
Bewusste Auszeiten und ein gesunder (!) Egoismus helfen uns, die 4.0-Zeiten zu entschleunigen und unsere Zeit zu geniessen (mehr dazu in Kürze) :)

Und noch eine letzte Weisheit:

"Wenn Du immer wieder das tust,
was Du immer schon getan hast,
dann wirst Du immer wieder das bekommen,
was Du immer schon bekommen hast!“
(Paul Watzlawick)

Herzliche Grüsse - ich freue mich auf Euer Feedback!
Christina

08/01/2018

Ich wünsche Euch einen guten Start in die Woche

31/12/2017

Willkommen 2018 :)

Der Countdown läuft - das neue Jahr nähert sich mit grossen Schritten!

Wie hast Du die letzten Tage „zwischen den Jahren“ verbracht? Vielleicht wie so viele Menschen, die das vergangene Jahr R***e passieren lassen:
Was war gut? Was war schlecht (mit anderen Worten weniger gut)? Wie war das Leben in 2017 mit all seinen Höhen und Tiefen?
Genau das nennt man Leben. Genau das macht das spannende Leben aus - Höhen und Tiefen. Höhen geniessen und Kraft daraus schöpfen. Kraft auch für die weniger guten Momente im Leben.

Manch einer kommt zu einem Fazit des Jammerns und beklagt die Geschehnisse. Und manch einer von diesen Menschen ist bei genauerer Betrachtung im Grunde nur gelangweilt. Gelangweilt von sich selbst - hier ist oftmals (wenn überhaupt) nur das Ziel, dem Leben mehr Tage zu verleihen. Nicht aber dem Tag mehr Leben.

Aber genau das macht doch unser Leben so spannend - dem Tag mehr Leben zu verleihen! Der Langeweile ein Ende bereiten und raus aus der eigenen Komfortzone zu gehen. Neugierig zu bleiben. Sich in Situationen zu begeben, wo man noch nie war. An die eigenen Grenzen zu gehen und zu sehen, was in uns steckt. Was wir bewegen können. Aus diesen Momenten heraus zu wachsen - und pure Begeisterung zu erleben :)

Denn was wirklich in uns steckt, werden wir nie erfahren, wenn wir uns innerhalb unserer Komfortzone bewegen - wo wir uns zwar so schön eingerichtet haben wie in einem warmen kuscheligen Bett, was wir nicht verlassen möchten. Wir werden dann aber nie erfahren, was wir wirklich bewegen können, wenn alles so bleibt, wie es immer war.
Dann kommt auch mitunter eine Angst auf - eine Angst vor Neuem, dem grossen Unbekannten. Für’s erste auch einmal einen gewissen Grad der Sicherheit aufzugeben. Für’s erste einen mitunter vermeintlichen Schritt rückwärts zu gehen - dann aber 2 und mehr Schritte nach vorn zu gehen!

Denn:

„Das Beste sollte nie hinter uns,
sondern immer vor uns liegen!“
Bertrand Russell
(übrigens Atheist, Mathematiker, Philosoph, Logiker und Nobelpreisträger, also kein Esoteriker und Freund von Räucherstäbchen ;) )

Ich wünsche Dir ein neugieriges 2018, in dem die kraftspendenden Momente überwiegen - und uns allen die Energie verleiht, um das Leben einfach nur zu geniessen :)

Herzliche Grüsse,

Christina Borschel

PS: 2017 war es auf dieser Facebook-Seite recht still. 2018 wird sich dies ändern: Ich lade Dich ein, meinen Gedanken zu folgen und Deine Sichtweise zu schildern - schon heute bin ich neugierig und freue mich auf einen spannenden Austausch :)

31/12/2016

„Die Gesundheit ist zwar nicht alles,
aber ohne Gesundheit ist alles nichts!“
(Arthur Schopenhauer)

Und wenn es einmal anders kommt als gewünscht,
so machen Sie trotzdem das Beste daraus - es ist, wie es ist!

Schärfen Sie Ihren Blick nicht nur für die grossen,
sondern auch für die kleinen schönen Dinge des Lebens -
lachen und geniessen Sie!

In diesem Sinne ein gesundes 2017 und 1000... Sternstunden :)

Adresse

Elisabethstrasse 11
Düsseldorf
40217

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